Projekte
Es wurden 1666 Einträge gefunden.
IEA SHC Task 68: Effiziente solare Fernwärmesysteme (Arbeitsperiode 2022 - 2024)
Solartechnologien bieten eine besonders effiziente Möglichkeit zur Dekarbonisierung der Nah-/Fernwärmeversorgung. In diesem Projekt werden die Chancen und Herausforderungen untersucht, um die benötigten Temperaturen in Fernwärmenetzen effizient durch Solartechnologien bereitzustellen, die Digitalisierung voranzutreiben, neue Businessmodelle und Maßnahmen zur Kostenreduktion zu identifizieren sowie das Wissen über das Potential von solaren Fernwärmesystemen zu verbreiten.
IEA SHC Task 69: Solare Warmwasserbereitstellung für 2030
Die solare Warmwasserbereitstellung wird für das Jahr 2030 und darüber hinaus eine wichtige Rolle in der Dekarbonisierung des Energiesystems spielen. In IEA SHC Task 69 werden für die weltweit wichtigsten Technologien - Thermosiphonsysteme und PV-Anlagen zur Warmwasserbereitstellung - globale Marktanalysen durchgeführt, Systeme und Komponenten optimiert, Kostensenkungspotentiale erhoben und Normen überarbeitet, um deren Verbreitung in relevanten Zielmärkten zu fördern.
IEA SHC Task 70: Integrierte Beleuchtung mit geringem Kohlenstoffimpakt und hohem Komfort
Vor dem Ziel der Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit von Gebäuden im Sinne der Kreislaufwirtschaft muss für integrierte Beleuchtungsanlagen der bisher rein energiebasierte Fokus auf den gesamten Lebenszyklus unter besonderer Berücksichtigung der visuellen und nicht-visuellen Nutzeranforderungen erweitert werden. Im Task werden dazu für die relevanten Stakeholder strategische, technische und wirtschaftliche Informationen erarbeitet und Netzwerkaktivitäten angeboten.
IEA SHC Task 72: Solare Photoreaktoren zur Produktion von Treibstoffen und Chemikalien (Arbeitsperiode 2024 - 2028)
Angesichts der steigenden Nachfrage nach grünen Treibstoffen und Chemikalien gewinnen solarbasierte Photoprozesse, die direktes Sonnenlicht nutzen, an Bedeutung. Der IEA SHC Task 72 zielt in einem interdisziplinären Ansatz auf die Entwicklung neuer Materialien, Reaktordesigns und Systemintegrationsstrategien sowie standardisierter Test- und Evaluierungsprotokolle ab, um letztendlich den Weg für zukünftige Solar-Photoreaktoren als neue Marktsegmente für die Solarindustrie zu ebnen.
IEA SHC Task 73: PVT-Heizsysteme – Märkte, Trends und Zukunftspotenziale (Arbeitsperiode 2025 - 2028)
IEA SHC Task 73 fördert die Weiterentwicklung und Marktintegration von Photovoltaik-Thermie-(PVT)-Heizsystemen. In vier Aufgabenbereichen zu flüssigkeits- und luftgeführten Systemen, Awareness & Policy sowie Modeling & Monitoring werden KPIs, Test- und Planungsansätze, Standards, digitale Werkzeuge und Monitoringdaten gebündelt, um Innovations- und Markthürden abzubauen und skalierbare Anwendungen in Gebäuden zu beschleunigen.
IEA Solares Heizen und Kühlen (SHC TCP)
Im Programm Solares Heizen und Kühlen der IEA werden seit 1977 gemeinsame Forschungsaktivitäten im Bereich Solarthermie durchgeführt. Schwerpunkte liegen in der aktiven und passiven Solarenergienutzung zum Heizen und Kühlen von Gebäuden, bei Solarer Fernwärme sowie bei Solarwärme für industrielle Anwendungen.
IEA Users TCP: Soziale Lizenz zum Automatisieren (Arbeitsperiode 2019-2021)
Automatisierungsanwendungen zur Lastverschiebung im Endkund:innen-Bereich spielen im Zuge des derzeitigen Transformationsprozesses des Energiesystems eine wichtige Rolle. Das Projekt “Soziale Lizenz zum Automatisieren” untersuchte die für den Erfolg dieser Innovationen und Technologien bedeutende Frage, unter welchen Umständen Endnutzer:innen bereit sind, energieverbrauchsbezogene Automatisierungsprozesse zu akzeptieren oder abzulehnen.
IEA Users TCP: “Empowering all” Gendergleichstellung für die Energiewende (Arbeitsperiode 2020-2022)
Im Rahmen des Annex wird die Gestaltung eines effizienteren und inklusiveren Energiesystems durch die Integration von Gender-Perspektiven unterstützt. Basierend auf Fallstudien und Best-Practice Beispielen werden länderspezifische Empfehlungen für eine integrative Energiepolitik ausgearbeitet.
IEA UsersTCP Empowering all: Gendergleichstellung für die Energiewende (Arbeitsperiode 2022-2024)
Die bisherigen Arbeiten im Task haben gezeigt, dass in Ländern mit höherem Einkommenslevel der Frage der inklusiven Energie(technologie)nutzung wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. In diesem Projekt wurden ein Befragungsinstrument erstellt, um mehr Daten über die Genderaspekte bei Energienutzer:innen zu erhalten, Hilfestellungen zur inklusiven Technologieentwicklungen erarbeitet und die gesamten Forschungsergebnisse aus dem Task kommuniziert.
IEA UsersTCP Empowering all: Gendergleichstellung für die Energiewende (Arbeitsperiode 2024-2026)
Intersektionale Faktoren wie Geschlecht, Alter und sozioökonomischer Status beeinflussen den Zugang zu und die Nutzung von Energie in privaten Haushalten. Die daraus resultierenden Ungleichheiten werden im Projekt mittels einer Umfrage, Fokusgruppen, politischen Leitlinien und einem TCP Gender Knowledge Hub für inklusive Energiewandlungen untersucht. Damit trägt das Projekt zu einer gerechteren, nachhaltigen Energiewende bei und fördert die systematische Inklusion in der Energiepolitik.
IEA UsersTCP SLA 2.0: Inklusive und gemeinschaftliche Ansätze für eine soziale Lizenz zum Automatisieren (Arbeitsperiode 2022-2024)
Die Energiewende ist entscheidend für die Lösung der Klimakrise. Automatisiertes Demand Side Management hat hier großes Potenzial, kämpft aber mit der gesellschaftlichen Akzeptanz. In SLA2.0 wurde die Rolle von Gender- und Diversitäts-Faktoren in Bezug auf Flexibilität und Engagement untersucht und das Beitragspotenzial von Energiegemeinschaften zu einer sozialen Lizenz zur Automatisierung erforscht. Basierend auf den Ergebnissen wurden Flexibilitätsprofile und Empfehlungen entwickelt.
IEA UsersTCP Task „Social License to Automate 3.0“: Entstehungsprozesse und soziale Auswirkungen
Mit zunehmender Digitalisierung gewinnen automatisierte Energiesysteme an Bedeutung. Der IEA UsersTCP Task „Social License to Automate 3.0“ untersucht, unter welchen Bedingungen Menschen automatisierte und digital gesteuerte Energieanwendungen akzeptieren und aktiv unterstützen – von intelligenten Tarifen bis zu Flexibilitätsplattformen. Österreich bringt praxisnahe Erkenntnisse aus Energiegemeinschaften, Home Energy Management Systemen und Nutzerforschung ein.
IEA Wasserstoff (Hydrogen TCP)
Das Wasserstoff TCP koordiniert gemeinsame F&E Aktivitäten, mit dem Ziel die Entwicklung und den Einsatz sicherer und nachhaltiger Technologien für die Produktion, Speicherung und Bereitstellung von sauberem und erschwinglichem Wasserstoff und seinen Derivaten für die Verwendung in Industrie, Mobilität, Heizung und Strom voranzutreiben.
IEA Wasserstoff Task 41: Analyse und Modellierung von Wasserstofftechnologien
Im IEA Hydrogen Task 41 fokussierte auf die derzeitige Darstellung von Wasserstoff und dessen Nutzungspfaden in verschiedenen Modellen und Ansätzen, um diese zu verbessern. Verschiedene Ebenen der Modellierung wurden betrachtet: Wahl des angemessenen Modellierungsansatzes, strukturelle Darstellung der Wasserstoffnutzungsketten sowie dazu benötigte Daten.
IEA Wind TCP Task 32: Wind LiDAR Systeme für die Entwicklung der Windenergie (Arbeitsperiode 2019 – 2021)
Der IEA Wind Task 32 (seit 2022: Task 52) befasst sich mit den Herausforderungen der Nutzung von Wind-LiDAR-Systemen und bietet durch globale Vernetzung die Möglichkeit zur Generierung neuer Erkenntnisse. Inhaltlich erstellte die Energiewerkstatt in dieser Tätigkeitsperiode eine Analyse zu den Datenverfügbarkeiten von LiDAR Messkampagnen an unterschiedlichen Standorten in Österreich und übernahm eine koordinierende Rolle bei der Bewertung von Unsicherheiten von LiDAR-Messungen in komplexem Gelände.
IEA Wind Task 19: Wind Energie in kalten Klimazonen (Arbeitsperiode 2013 - 2015)
Die internationalen Experten verfassten mit dem „State of the Art Report“ und dem „Recommended Practices Report“ zwei Leitfäden zum aktuellen Wissensstand der Windenergienutzung unter Vereisungsbedingungen. Auf nationaler Ebene erarbeitete die Energiewerkstatt einen vergleichenden Bericht zur internationalen Genehmigungspraxis bei der Beurteilung des Risikos durch Eisfall, einen Bericht zur Betriebserfahrung mit einer Inselstromversorgungsanlage sowie einen Bericht über die Evaluierung von unterschiedlichen Eiserkennungsmethoden.
IEA Wind Task 19: Windenergie in kalten Klimazonen (Arbeitsperiode 2016 - 2018)
Der IEA Wind Task 19 befasst sich mit den Herausforderungen der Nutzung von Windenergie unter Vereisungsbedingungen und bietet durch globale Vernetzung und wechselseitigen Erfahrungsaustausch die Möglichkeit zur Sammlung und Generierung neuer Erkenntnisse. Schwerpunkte waren gemeinsame Aktivitäten mit den internationalen Partnern und die Standardisierung von Eisfallrisikogutachten. Ein Evaluierungsbericht zur Funktionstüchtigkeit der neuen Vestas Rotorblattheizung wurde erstellt.
IEA Wind Task 19: Windenergie in kalten Klimazonen. (Arbeitsperiode 2019 - 2021)
Das Projekt befasst sich mit den Herausforderungen der Nutzung von Windenergie unter Vereisungsbedingungen und bietet durch globale Vernetzung die Möglichkeit zur Generierung neuer Erkenntnisse. Inhaltlich nahm die Energiewerkstatt die Rolle eines Subtask-Leiters im Bereich der Eisfallrisikogutachten ein und arbeitete an der Herleitung von Faustformeln für die Bewertung des Risikos durch Eiswurf bei Anlagenbetrieb unter Vereisungsbedingungen.
IEA Wind Task 27: Einsatz von Kleinwindkraftanlagen in Gebieten mit turbulenten Strömungsbedingungen (Arbeitsperiode 2016-2018)
Die Mitarbeit der Technikum Wien GmbH im IEA Wind Task 27 ermöglicht die Anbindung der österreichischen Kleinwindkraft-Community an internationale Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich der Kleinwindkraft. Die Fortführung der nationalen Arbeitsgruppe Kleinwindkraft sowie die Durchführung einer jährlichen Kleinwindkrafttagung in Österreich stellen eine dauerhafte Vernetzung der österreichischen Kleinwindkraft-Akteure sicher und sorgen für neue Impulse.
IEA Wind Task 27: Einsatz von Kleinwindkraftanlagen in Gebieten mit turbulenten Strömungsbedingungen (Arbeitsperiode 2018-2019)
Ziele des IEA Wind Task 27 sind die Entwicklung eines Standortbewertungsschemas für Kleinwindkraftanlagen in Gebieten mit hohen Turbulenzintensitäten, die Weiterentwicklung der Norm IEC 61400, die Mitgestaltung des „Compendium of IEA Wind TCP Task 27 Case Studies“, die Aktualisierung des Kleinwindkraftreports 2018 sowie die Durchführung der Kleinwindkrafttagung in Österreich.