Projekt-Bilderpool
Es wurden 431 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Analyse von Gender- und Diversitätsfaktoren und Bezug auf die Flexibilität des Energieverbrauchs
Die Grafik bietet einen Überblick zur Vorgehensweise bei der quantitativen Analyse von Haushaltsflexibilität und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen. Der über intelligente Zähler erfasste Stromverbrauch wurde gemeinsam mit Diversitätsdimensionen und assoziierten Aspekten wie Geschlecht, Haushaltsstruktur, Einkommen und vorhandene Technologien erhoben und im Rahmen von Feldtests eingesetzte Treatments wie Tarifermäßigungen bei Spitzenlastreduktion im Datensatz festgehalten. Über quantitative Methoden wie F-Test oder Levene Test der Varianz, Regressionsanalyse und Plots des durchschnittlichen Verbrauchs wurden Einblicke in die Verbrauchsmuster gewonnen und diversitätsspezifische Unterschiede abgeleitet. Darauf aufbauend wurden Datenqualitätskriterien für künftige Forschungen formuliert und die verstärkte Einbeziehung unterschiedlicher Nutzer:innengruppen in DSM-Programme empfohlen.
Copyright: SLA2.0
Diversitätsspezifisches Flexibilitäts-Framework zu Demand-Side-Management
Das Framework stellt Zusammenhänge zwischen den Diversitätsdimensionen Geschlecht, Alter und Einkommen, sowie den Unterkategorien Elternschaft und Besitztum, mit Bereitschaft zu Flexibilität, Akzeptanz externer Kontrolle, sowie technologiebedingter und sozial bedingter Fähigkeit zur Flexibilität dar. Frauen weisen eine erhöhte soziale bedingte Fähigkeit zur Flexibilität auf, da sie eher für die entsprechenden Aktivitäten verantwortlich sind, Männer verstärkt eine technologiebedingte, wobei diese auch eher an Automatisierung und finanziellen Vorteilen interessiert sind. Jüngere und ältere Personen sind eher flexibilitätsbereit, jüngere auch eher bereit zur Akzeptanz externer Kontrolle, während ältere diese vermehrt ablehnen. Technologisch und sozial bedingte Fähigkeit ist verstärkt von Elternschaft beeinflusst, die vor allem die soziale einschränkt, die technologische aber fördern kann und auch bereitschaftsfördernd wirkt. Sowohl höhere als auch niedrigere Einkommen können sich bereitschaftsfördernd auswirken, wobei bei niedrigem Einkommen finanzielle Motive zentral im Vordergrund stehen. Höhere Einkommen wirken sich zudem positiv auch die Fähigkeit zu Flexibilität (technologisch und sozial) aus. Besitztum von EVs oder Einfamilienhäusern spielt hier eine zentrale Rolle und fördert Bereitschaft, Akzeptanz externer Kontrolle bei Hausbesitz mit Prosumer-Technologien, sowie die technologisch bedingte Fähigkeit.
Copyright: SLA2.0
Bottlenecks und Herausforderungen bei Transformationsprozessen
Bottlenecks und Herausforderungen bei Transformationsprozessen
Copyright: AEE INTEC / Ingo Leusbrock
Übersicht Transformationplan
Übersicht Transformationplan
Copyright: AEE INTEC / Ingo Leusbrock
Darstellung der vier Demand Response Typen
Durch die Kombination der beiden Aktions- und Steuerungstypen lassen sich vier verschiedene Arten der Laststeuerung unterscheiden: 1) Direkt automatisiert (z. B. Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus); 2) Indirekt automatisiert (z. B. modellprädiktive Steuerung im Gebäude, die auf das von DHC gesendete Signal reagiert), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe bzw. hohe Zuverlässigkeit aus; 3) Direkt manuell (z. B. DHC-Betreiber besucht das Haus oder sitzt im Kontrollraum und drückt den Knopf), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe bzw. geringe Zuverlässigkeit aus; 4) Indirekt manuell (z. B. Endnutzer, die die Einstellungen physisch oder mithilfe von Fernsteuerungstechnologie (im Haus umhergehen, auf dem Sofa sitzen und App verwenden) als Reaktion auf das gesendete Signal ändern), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe Zuverlässigkeit aus.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Copyright: Ingo Leusbrock
Verwendete Terminologie für Demand Response im Rahmen des IEA EBC Annex 84
Im EBC Annex 84 wurde zwischen verschiedenen "Action types" und "Control types" unterschieden.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Informationsaustausch vor dem Besuch der Wirbelschichtanlage
Informationsaustausch vor dem Besuch der Wirbelschichtanlage von heinzelpaper im Rahmen des 14. Österreichischen IEA Wirbelschichttreffens.
Copyright: TU Wien
Besuch des Papiermuseums
Besuch des Papiermuseums Laakirchen im Rahmen des 14. Österreichischen IEA Wirbelschichttreffens und der eigenen Herstellung handgeschöpften Papiers.
Copyright: TU Wien
Besuch der Wirbelschichtanlage von heinzelpaper
Im Rahmen des 14. Österreichischen IEA Wirbelschichttreffens wurde die Wirbelschichtanlage von heinzelpaper besucht.
Copyright: TU Wien
Kombinierte Gebäude- und Anlagensimulation in Echtzeit
Bei einer dynamischen Gebäudesimulation stehen die Zonen (Räume) in Kontakt zu ihrer Umgebung und zu den an sie angrenzenden Bauteilen und den in ihnen sich befindenden Personen, Geräten und Gegenständen. Bei der kombinierten Gebäude- und Anlagensimulation wird zudem die dynamische Wechselwirkung zwischen Gebäude, Anlagentechnik und Regelungstechnik berücksichtigt. Eine Gebäude- und Anlagensimulation, die in Echtzeit an die tatsächlichen Wetterbedingungen und an aktuelle Messdaten aus dem Gebäude angepasst wird, kann dazu beitragen, die Regelung der Gebäudetechnik zu optimieren und damit Energiekosten zu senken und den Nutzerkomfort zu erhöhen.
Copyright: EQUA
Zwei österreichische Demonstrationsgebäude Digitaler Zwilling
In den letzten Jahren wurden von AEE INTEC zwei Projekte zur Entwicklung und ersten Umsetzung eines digitalen Zwillings an realen Gebäuden in Österreich abgeschlossen. Dieser digitale Zwilling ist ein detailliertes Simulationsmodell mit der Software IDA ICE, das in Echtzeit mit Messdaten aus einem realen Gebäude abgeglichen wird. Dadurch existiert ein Modell, das zu jedem Zeitpunkt den realen Zustand des Gebäudes und seiner Anlagentechnik darstellt. Dieses Modell kann dann zur automatisierten Fehlererkennung oder zur Optimierung der Regelung genutzt werden. Ziel ist ein reduzierter Energiebedarf und ein besserer Nutzer:innenkomfort.
Copyright: AEE INTEC / Arrowhead Tools Project
Anhang 81 Maßnahmenpaket
Grafische Darstellung des Maßnahmenpaketes, das in Annex 81 zur Förderung von Data-Driven Smart Buildings entwickelt wurde.
Copyright: Stephen White - format adopted from from IEA, 2023 “Energy Efficiency Policy Toolkit 2023”,
Gruppenfoto IETS Task 21 bei IETS Konferenz 2023
Auf der IETS Konferenz von 9.-11. Mai 2023 in Göteborg wurden die Subtasks und Aktivitäten des IETS Task 21 vorgestellt, sowie zwei Key Note Vorträge und zwei Elevator Pitches zum Task gehalten.
Copyright: Rodin
Gruppenfoto IETS Task 21 Konsortium Meeting in Graz
Am 9. April 2024 fand in Graz ein ganztägiges Meeting des IETS Task 21 statt. Das Meeting bot eine wertvolle Plattform für den Austausch von Erkenntnissen und die Planung weiterer Schritte zur erfolgreichen Umsetzung der Aufgaben im Rahmen von Task 21.
Copyright: Gahleitner
Grafische Illustration unterschiedlicher Begrifflichkeiten aus Zeilerbauer et al. (2024)
Abbildung aus Zeilerbauer et al. (2024) (https://doi.org/10.1080/17583004.2024.2408285), welche anhand eines Use Cases unterschiedliche Begrifflichkeiten aus dem Bereich Circular Carbon diskutiert.
Copyright: Zeilerbauer et al. (2024)
Zukunftsbild OÖ 2040
Die Abbildung zeigt das vom Energieinstitut an der JKU in Abstimmung mit den Stakeholdern entwickelte Zukunftsbild, welches mögliche Energie- und Ressourcenaustäusche im Jahr 2040 in Jahresmengen darstellt.
Copyright: Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz
Hochtemperaturspeicher bei 160 °C sorgen für Wärmelieferung in der Nacht
Die Solaranlage wurde 2023 von Azteq/Solarlite errichtet, wird von ENGIE Spain betrieben und die Wärme an die Brauerei Heineken Sevilla geliefert. Neben der Parabolspiegel-Solarfläche von 43.000 m² (30 MW Leistung) sorgen Hochtemperaturspeicher (8 x 200 m³) für einen hohen Deckungsgrad von 60-70%
Copyright: ENGIE Spain
Abschlusstreffen der IEA SHC Task 64 in Sevilla mit Besichtigung der größten solaren Prozesswärmeanlage Europas
Das Abschluss-Meeting des IEA SHC Task 64 fand in Sevilla statt. Im Rahmen des Meetings wurde Europas größte solare Prozesswärmeanlage besucht. Die Solaranlage wurde 2023 von Azteq/Solarlite errichtet, wird von ENGIE Spain betrieben und die Wärme an die Brauerei Heineken Sevilla geliefert. Neben der Parabolspiegel-Solarfläche von 43.000 m² (30 MW Leistung) sorgen Hochtemperaturspeicher (8 x 200 m³) für einen hohen Deckungsgrad von 60-70%
Copyright: Alan Pino
Solare Prozesswärme-Anlage für Brauerei Sevilla
Die Solaranlage wurde 2023 von Azteq/Solarlite errichtet, wird von ENGIE Spain betrieben und die Wärme an die Brauerei Heineken Sevilla geliefert. Neben der Parabolspiegel-Solarfläche von 43.000 m² (30 MW Leistung) sorgen Hochtemperaturspeicher (8 x 200 m³) für einen hohen Deckungsgrad von 60-70%