Projekt-Bilderpool
Es wurden 173 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Diversitätsspezifisches Flexibilitäts-Framework zu Demand-Side-Management
Das Framework stellt Zusammenhänge zwischen den Diversitätsdimensionen Geschlecht, Alter und Einkommen, sowie den Unterkategorien Elternschaft und Besitztum, mit Bereitschaft zu Flexibilität, Akzeptanz externer Kontrolle, sowie technologiebedingter und sozial bedingter Fähigkeit zur Flexibilität dar. Frauen weisen eine erhöhte soziale bedingte Fähigkeit zur Flexibilität auf, da sie eher für die entsprechenden Aktivitäten verantwortlich sind, Männer verstärkt eine technologiebedingte, wobei diese auch eher an Automatisierung und finanziellen Vorteilen interessiert sind. Jüngere und ältere Personen sind eher flexibilitätsbereit, jüngere auch eher bereit zur Akzeptanz externer Kontrolle, während ältere diese vermehrt ablehnen. Technologisch und sozial bedingte Fähigkeit ist verstärkt von Elternschaft beeinflusst, die vor allem die soziale einschränkt, die technologische aber fördern kann und auch bereitschaftsfördernd wirkt. Sowohl höhere als auch niedrigere Einkommen können sich bereitschaftsfördernd auswirken, wobei bei niedrigem Einkommen finanzielle Motive zentral im Vordergrund stehen. Höhere Einkommen wirken sich zudem positiv auch die Fähigkeit zu Flexibilität (technologisch und sozial) aus. Besitztum von EVs oder Einfamilienhäusern spielt hier eine zentrale Rolle und fördert Bereitschaft, Akzeptanz externer Kontrolle bei Hausbesitz mit Prosumer-Technologien, sowie die technologisch bedingte Fähigkeit.
Copyright: SLA2.0
Zentrale Charakteristiken von Energiegemeinschaften und wechselseitige Beeinflussungen
Darstellung zentraler Charakteristiken von Energiegemeinschaften (EG), die einander beeinflussen. Eine starke wechselseitige Beeinflussung findet sich zwischen Akteur:innen der EG und Verwaltung und Entscheidungsfindung, sowie zwischen Akteur:innen und Werteversprechungen. Einflüsse im Gründungsprozess finden zwischen Werteversprechungen und Gründungsakteur:innen statt, Werteversprechungen auf Initiierungsmodus, und Gründungsakteur:innen auf Initiierungsmodus, Finanzierungsoptionen und Verwaltung und Entscheidungsfindung. Einflüsse im Betrieb finden von Werteversprechungen auf Verwaltung von Energieressourcen und allgemeine Verwaltung und Entscheidungsfindung statt, sowie von Initiierungsmodus auf Verwaltung und Entscheidungsfindung und von Finanzierungsoptionen auf Verwaltung der Energieressourcen.
Copyright: SLA2.0
Analyse von Gender- und Diversitätsfaktoren und Bezug auf die Flexibilität des Energieverbrauchs
Die Grafik bietet einen Überblick zur Vorgehensweise bei der quantitativen Analyse von Haushaltsflexibilität und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen. Der über intelligente Zähler erfasste Stromverbrauch wurde gemeinsam mit Diversitätsdimensionen und assoziierten Aspekten wie Geschlecht, Haushaltsstruktur, Einkommen und vorhandene Technologien erhoben und im Rahmen von Feldtests eingesetzte Treatments wie Tarifermäßigungen bei Spitzenlastreduktion im Datensatz festgehalten. Über quantitative Methoden wie F-Test oder Levene Test der Varianz, Regressionsanalyse und Plots des durchschnittlichen Verbrauchs wurden Einblicke in die Verbrauchsmuster gewonnen und diversitätsspezifische Unterschiede abgeleitet. Darauf aufbauend wurden Datenqualitätskriterien für künftige Forschungen formuliert und die verstärkte Einbeziehung unterschiedlicher Nutzer:innengruppen in DSM-Programme empfohlen.
Copyright: SLA2.0
Bottlenecks und Herausforderungen bei Transformationsprozessen
Bottlenecks und Herausforderungen bei Transformationsprozessen
Copyright: AEE INTEC / Ingo Leusbrock
Übersicht Transformationplan
Übersicht Transformationplan
Copyright: AEE INTEC / Ingo Leusbrock
Darstellung der vier Demand Response Typen
Durch die Kombination der beiden Aktions- und Steuerungstypen lassen sich vier verschiedene Arten der Laststeuerung unterscheiden: 1) Direkt automatisiert (z. B. Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus); 2) Indirekt automatisiert (z. B. modellprädiktive Steuerung im Gebäude, die auf das von DHC gesendete Signal reagiert), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe bzw. hohe Zuverlässigkeit aus; 3) Direkt manuell (z. B. DHC-Betreiber besucht das Haus oder sitzt im Kontrollraum und drückt den Knopf), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe bzw. geringe Zuverlässigkeit aus; 4) Indirekt manuell (z. B. Endnutzer, die die Einstellungen physisch oder mithilfe von Fernsteuerungstechnologie (im Haus umhergehen, auf dem Sofa sitzen und App verwenden) als Reaktion auf das gesendete Signal ändern), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe Zuverlässigkeit aus.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Copyright: Ingo Leusbrock
Verwendete Terminologie für Demand Response im Rahmen des IEA EBC Annex 84
Im EBC Annex 84 wurde zwischen verschiedenen "Action types" und "Control types" unterschieden.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Rahmenwerk für Wertschöpfung und Geschäftsmodelle
Entwicklung von Business Cases auf Basis eines 12-stufigen Ansatzes
Copyright: TNO
Nutzen, Umsätze und Kostenanalyse
Bestimmung von Projektkosten, Umsätzen und Nutzen zur Bewertung der wirtschaftlichen Leistung
Copyright: Andreas Hauer
Wirtschaftliches Bewertungstool
Ökonomisches Bewertungstool zur Bestimmung akzeptabler Speicherkosten
Copyright: Christoph Rathgeber
Nationales Task 41 Team
Kick-off Meeting des Task 41 am Energieinstitut an der JKU Linz
Copyright: Task 41 Konsortium
Nationaler Workshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung
Stakeholderworkshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung. Vorträge und Diskussion zu thermischen, elektrischen und chemischen Speichertechnologien und deren Einsatzmöglichkeiten.
Copyright: Stefan Puschnigg
Methodik zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren bei einer vorausschauenden Netzplanung
Eine neue strukturierte Methodik zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren bei der vorausschauenden, langfristigen Netzplanung, die es den wichtigsten Beteiligten ermöglicht, ihre jeweiligen Rollen und Abhängigkeiten zu erkunden und so die Entwicklung effizienter Strategien zur Netzplanung zu erleichtern
Copyright: ISGAN Lighthouse Project (Helena Lindquist)
Policy Brief 2024
Präsentation des Policy Briefs bei CEM15/MI-9
Copyright: Helena Lindquist
Kombinierte Gebäude- und Anlagensimulation in Echtzeit
Bei einer dynamischen Gebäudesimulation stehen die Zonen (Räume) in Kontakt zu ihrer Umgebung und zu den an sie angrenzenden Bauteilen und den in ihnen sich befindenden Personen, Geräten und Gegenständen. Bei der kombinierten Gebäude- und Anlagensimulation wird zudem die dynamische Wechselwirkung zwischen Gebäude, Anlagentechnik und Regelungstechnik berücksichtigt. Eine Gebäude- und Anlagensimulation, die in Echtzeit an die tatsächlichen Wetterbedingungen und an aktuelle Messdaten aus dem Gebäude angepasst wird, kann dazu beitragen, die Regelung der Gebäudetechnik zu optimieren und damit Energiekosten zu senken und den Nutzerkomfort zu erhöhen.
Copyright: EQUA
Zwei österreichische Demonstrationsgebäude Digitaler Zwilling
In den letzten Jahren wurden von AEE INTEC zwei Projekte zur Entwicklung und ersten Umsetzung eines digitalen Zwillings an realen Gebäuden in Österreich abgeschlossen. Dieser digitale Zwilling ist ein detailliertes Simulationsmodell mit der Software IDA ICE, das in Echtzeit mit Messdaten aus einem realen Gebäude abgeglichen wird. Dadurch existiert ein Modell, das zu jedem Zeitpunkt den realen Zustand des Gebäudes und seiner Anlagentechnik darstellt. Dieses Modell kann dann zur automatisierten Fehlererkennung oder zur Optimierung der Regelung genutzt werden. Ziel ist ein reduzierter Energiebedarf und ein besserer Nutzer:innenkomfort.
Copyright: AEE INTEC / Arrowhead Tools Project
Anhang 81 Maßnahmenpaket
Grafische Darstellung des Maßnahmenpaketes, das in Annex 81 zur Förderung von Data-Driven Smart Buildings entwickelt wurde.
Copyright: Stephen White - format adopted from from IEA, 2023 “Energy Efficiency Policy Toolkit 2023”,
Gruppenfoto IETS Task 21 bei IETS Konferenz 2023
Auf der IETS Konferenz von 9.-11. Mai 2023 in Göteborg wurden die Subtasks und Aktivitäten des IETS Task 21 vorgestellt, sowie zwei Key Note Vorträge und zwei Elevator Pitches zum Task gehalten.
Copyright: Rodin
Gruppenfoto IETS Task 21 Konsortium Meeting in Graz
Am 9. April 2024 fand in Graz ein ganztägiges Meeting des IETS Task 21 statt. Das Meeting bot eine wertvolle Plattform für den Austausch von Erkenntnissen und die Planung weiterer Schritte zur erfolgreichen Umsetzung der Aufgaben im Rahmen von Task 21.