Projekt-Bilderpool

Es wurden 195 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

LCA-Vergleich von erneuerbarem Wasserstoff, E-Fuel-Systemen und konventionellen Kraftstoffen (Kommentar: Verteilungs- und Verbrennerfahrzeuge können für fossile und e-Fuel verwendet werden)

Die insgesamt betrachteten Systeme sind in Abbildung 1 dargestellt, in der der gesamte Lebenszyklus abgedeckt wird – von der Entnahme von Ressourcen und Energie aus der Natur bis hin zur Bereitstellung von Transportdienstleistungen und möglichen Koprodukten. Folgende Systeme werden betrachtet 1. Verbrennungsmotor (ICE) mit fossilen Brennstoffen (Diesel, Benzin, Erdgas) 2. Batteriefahrzeuge (BEV) und Oberleitungsfahrzeuge mit erneuerbarem Strom 3. Wasserstofffahrzeuge (H2), Brennstoffzellen (FC), die erneuerbaren Wasserstoff aus Elektrolyse verwenden und 4. Verbrennungsmotor verwendet Elektrokraftstoffe mit CO2 aus Direct Air Capture (DAC) und erneuerbarem Wasserstoff.

Zirkularität und Klimaneutralität für Verkehrsdienstleistungen

Ein Produkt oder eine Dienstleistung ist "klimaneutral" und "zirkulär", wenn im gesamten Lebenszyklus – Produktion, Betrieb und Lebensende – nur wiederverwendete Komponenten (Reuse Index), sekundäres/recyceltes Material (recycelter Inhalt), und erneuerbare Energien verwendet werden und keine Emissionen und Abfälle anfallen. , In Abbildung 2 ist diese Definition für die Bereitstellung eines zu 100 % kreisförmigen Transportdienstes mit seinem geschlossenen Materialkreislauf dargestellt, der durch erneuerbare Energien angetrieben wird. Eine Mobilitätsnachfrage wird durch Verkehrsdienstleistungen gedeckt, die durch einen geschlossenen Materialkreislauf mit erneuerbaren Energien bereitgestellt werden.

Systemgrenzen für die acht analysierten Fälle und das Benzin-VKM als Referenz

In Abbildung 3 sind die Systemgrenzen für die V2X-Anwendungsfälle dargestellt. Für Fälle ohne intelligentes oder bidirektionales Laden wird ein zusätzlicher Stromspeicher im Netz in Betracht gezogen.

Treibhausgasemissionen von Minenfahrzeugen pro Stunde Einsatzzeit im gesamten Lebenszyklus

In Abbildung 4 sind die THG-Emissionen pro Einsatzstunde für die Minenfahrzeuge (Mining Haul Trucks - MHT) dargestellt, wobei der Diesel-Bergbau-Lkw deutlich höhere THG-Emissionen als der elektrische MTH aufweist. Die Anlagen basieren auf Sensitivitätsanalysen zu Energiebedarf, jährlichen Betriebszeiten, Stromversorgung und Batterie.

CEPA Panel Installation

CEPA® Systemdemonstrator am Kran mit sichtbarer thermischer Schicht während der Montage an der bestehenden Wand. Quelle: Klima- und Energiefonds, Krobath

Temperaturprofile in verschiedenen Materialien

Vergleich simulierter Temperaturprofile in TABS-Elementen für unterschiedliche Materialien: Beton (links) sowie Fichten- und Buchenholz (Mitte bis rechts) als Prüfkörper. Um dieselben Oberflächentemperaturen und damit dieselben Heiz- und/oder Kühlleistungen zu erreichen, sind in den Holzelementen aufgrund der deutlich geringeren Wärmeleitfähigkeit wesentlich höhere Vorlauftemperaturen erforderlich.

Sandwich Panel

Vorgefertigte CEILTEC-Flachdecke mit Sandwich-Querschnitt, getrennten oberen und unteren Platten sowie einem Hohlraum auf der Baustelle während der Umsetzung.

Stakeholder Übersicht für dezentrale Bauteilspeicher

Übersichtsgrafik über alle beteiligten Akteure, die für eine aktive Nutzung dezentraler Bauteilmassen als flexibler Energiespeicher relevant sind.

Vakkum Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen

Vakuum Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Polyolefin Hohlfaser Membranen für die Ammoniak Rückgewinnung

Polyolefin Hohlfaser Membranen aus dem Projekt: SolPol6 für die Ammoniak Rückgewinnung im Labormaßstab im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf.

Hohlfaser Membran Destillation Labor Versuchsanlage

Hohlfaser Membran Destillation Labor Versuchsanlage im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Membran Destillation Labor Versuchsanlage für Flachmembranen

Membran Destillation Labor Versuchsanlage für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen

Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

TU Wien-Nanjing Tribologie Symposium Dezember 2024

Präsentation während des 3. TU Wien-Nanjing Tribologie Symposiums.

Kombination von Laserstrukturierung und 2D Materialien

Die Abbildung beschreibt den synergetischen Ansatz, Materialoberflächen mittels Laserverfahren zu strukturieren und mit neuartigen 2D Materialien zu kombinieren. Diese Kombination erlaubt die präzise Erzeugung wohldefinierter und ferngeordneter Strukturen in Materialoberflächen und die Möglichkeit der Modifikation von mechanischen Eigenschaften aber auch der Benetzung und der tribologischen Eigenschaften durch eine zusätzliche Abscheidung von Schichten auf der Basis von 2D Materialien wie Graphen oder MXene.

Querschnittsaufnahme einer laserstrukturierten und beschichteten Stahloberfläche

Die Aufnahme zeigt einen FIB-Querschnitt einer Stahloberfläche, die mittels Laserinterferenzverfahren strukturiert und anschließend mit einem 2D Material, hier MXene als Übergangsmetallcarbide Ti3C2, beschichtet wurde. Man erkennt sehr gut die einzelnen MXene Flakes, die sich in den Tälern der Laserstrukturen ablagern.

Gruppenfoto TU Wien - Nanjing Symposium Tribologie

Im Dezember 2024 fand an der TU Wien das 3. TU Wien-Nanjing Symposium Tribologie statt mit ca. 60 internationalen Gästen zum Thema neuartige 2D Materialien und Methoden zur Reduktion von Reibung und Verschleiß. Dies ist auch das Kernthema von Task 12 innerhalb des AMT-TCP.

AMF ExCo 69 - Internationale SAF Konferenz in Wr. Neustadt

Podiumsdiskussion bei der internationalen SAF Konferenz in Wr. Neustadt 2025

AMF ExCo 69 - Besichtigung Diamond Aircraft und Austro Engine

Besichtigung Diamond Aircraft und Austro Engine im Zuge von AMF ExCO in 2025

Klassifikation von Flexibilitätsmechanismen

Überblick und Klassifikation verschiedener Flexibilitätsmechanismen im Stromsystem anhand zentraler Merkmale wie Preisgestaltung, Aktivierungsbedingungen, Teilnahmeform, Mengensteuerung und räumlicher Reichweite. Aufbauend auf den Arbeiten der Working Group 9 zeigt die Abbildung, wie unterschiedliche Ansätze – von lokalen Flexibilitätsmärkten und Demand-Response-Programmen über Peer-to-Peer-Handel und Energiegemeinschaften bis hin zu flexiblen Netzanschlüssen und variablen Netztarifen – systematisch verglichen werden können. Jeder Mechanismus wird danach kategorisiert, ob Teilnehmende aktiv Preise festlegen können (Price Input Option) oder festen Tarifvorgaben unterliegen (Price Given), und ob Flexibilität explizit über definierte Produkte oder implizit über Anreizsignale bereitgestellt wird. Außerdem wird zwischen freiwilliger und verpflichtender Teilnahme unterschieden sowie danach, ob die bereitgestellte Flexibilitätsmenge frei wählbar oder vorgegeben ist. Schließlich differenziert die Tabelle zwischen lokalen und nationalen Mechanismen, je nachdem, ob sie gezielt lokale Netzengpässe adressieren oder systemweite Anforderungen erfüllen. Insgesamt verdeutlicht die Tabelle die Vielfalt der Konzepte zur Flexibilitätsbereitstellung und unterstreicht die zunehmende Bedeutung sowohl marktbasierter als auch regulatorischer Instrumente, um Netzstabilität zu sichern, dezentrale Erzeugungsressourcen zu integrieren und den Übergang zu adaptiven, partizipativen Energiesystemen zu unterstützen.