Projekt-Bilderpool

Es wurden 191 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

PVT-System in der Schweiz

7 672m² unabgedeckte PVT Kollektoren in der Schweiz

Gebäude-Energieflexibilität im Quartier

Das Bild zeigt einen Stadtteil, in dem verschiedene Erneuerbare Energieträger zum Energieverteilnetz beitragen. Die Energieflexibilität der Gebäude im Quartier kann genutzt werden, um diese Erneuerbare Energieerzeugung noch besser nutzen und den Verbrauch im Quartier an deren Erzeugung anpassen zu können.

R&D Themenlandkarte

Abbildung aller aktuellen Tasks und Annexes ("Activities") mit ihrer thematischen Zuordnung zu bis zu drei Themen.

Visualisierung von TCPs

Beispielhafte visualisierung der TCP Tasks und Annexes, die sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen. Die vollständig dynamische Visualisierung ist verfügbar unter https://nachhaltigwirtschaften.at/en/iea/visualisations/tcps-focussing-on-a-topic.php

Graph Datenstruktur

Graphbasierte Datenstruktur des frei zugänglichen IEA-TCP Datensatzes.

Österreichische Aktivitäten Weltweit

Die interaktive Weltkarte (zoombar) zeigt die Kooperationen Österreichs bzw. österreichischer Organisationen in den Technologieprogrammen (TCPs) der Internationalen Energieagentur (IEA) mit anderen Ländern. Jedes TCP kann dabei mehrere Tasks (Aktivitäten) umfassen, die sich sowohl thematisch als auch durch die Beteiligung anderer Länder unterscheiden können. Die vollständig dynamische Visualisierung ist verfügbar unter https://nachhaltigwirtschaften.at/de/iea/visualisierungen/weltweite-kooperationen.php

Methoden

Methoden zur Klassifizierung der Tätigkeitsbereiche von TCP Tasks und Annexes. Entwickelt von Andreas Indinger / Österreichische Energieagentur.

Entwicklung von Technologie spezifischen Kennzahlen

Konzept der energiewirtschaftlichen Bewertungen mit der Kennzahl „Cost Reduction Gradient“ (CRG) in €/(MWh·°C)

Links: Der Teufelskreis hoher Systemtemperaturen / Lock-in, rechts: der Mehrwert niedriger Systemtemperaturen

Darstellung der unterschiedlichen Zusammenhänge zwischen den Systemtemperaturen, der Erzeugungsstruktur, den Auswirkungen im System und auf den Kunden

Wirtschaftliche Effekte durch reduzierte Temperaturen

Übersicht über die prognostizierten wirtschaftlichen Auswirkungen, entsprechend dem Kostenreduktionsgradienten (CRG) in €/(MWh·°C), von reduzierten Systemtemperaturen

Außenluftansaugung der Passivhauswohnanlage Lodenareal

Das Foto zeigt den Innenhof der Passivhauswohnanlage in Innsbruck mit den Ansaugöffnungen für die kontrollierte Wohnraumlüftung.

Feinstaubpartikel-Emissionen beim Kochen

Die Abbildung zeigt die emittierte Feinstaubpartikelmasse in Abhängigkeit der Partikelgröße für drei verschiedene Kochprozesse.

Beispielhafte Darstellung der Raumluftqualitätsbewertung von Subtask 1

Ein Beispiel für eine Raumluftqualitäts-/ Energiesignatur für Niedrigenergie-Wohngebäude (die hier dargestellten Daten dienen nur der Veranschaulichung und stellen keine reale Situation dar).

Innenraum-Luftschadstoffe in Wohngebäuden

Die Abbildung illustriert die möglichen verschiedenen Schadstoffquellen der Innenraumluft in Wohngebäuden.

Schematische Darstellung des aktiven Überströmprinzips

Diese Abbildung zeigt ein Beispiel wie das Prinzip der aktiven Überströmung in einer Wohneinheit umgesetzt werden kann.

Solarwärme in Smart-Cities

Auflistung der wesentlichen Vorteile der Solarwärme: sie ist emissionsfrei und zu 100% erneuerbar, sie erhöht die Versorgungssicherheit, der Preis ist bezahlbar und bleibt über 20 Jahre konstant, sie ersetzt importierte Energieträger und bietet neue Arbeitsplätze.

Attraktivität der Märkte für solare Fernwärme

Diagramm mit 4 Bereichen je nach Technologiereife der Fernwärme (gering bzw. hoch) und Markt für solare Fernwärme (klein bzw. groß). Im Bereich geringe Reife und kleiner Markt befinden sich Russland und Ukraine; im Bereich geringe Reife und großer Markt befindet sich China; im Bereich hohe Reife und kleiner Markt befinden sich Frankreich, Italien, Niederlande, Serbien, Slowenien, Spanien, Lettland; im Bereich hohe Reife und großer Markt befinden sich Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden, die Technologieführer und Vorreiter sind.

Dänische Erfolge bei solarer Fernwärme

Darstellung des Stands 2019: 1 GW installierte Solarkapazität bei Wärmenetzten, 60% Deckung des gesamten Wärmebedarfs, 120 Dörfer und Städte verwenden Solarwärme, der Preis liegt zwischen 20 und 40 €/MWh, die optimalen Lösungen sind günstiger als Gas.

Solare Fernwärme mit Strom-Wärme-Kopplung

Schema eines Fernwärmesystems mit Wärmeeinspeisung aus zentralen solarthermischen Kollektoren, Industrie-Abwärme, Heizzentrale, Wärmepumpe und mit Kurzzeit- und saisonalem Wärmespeicher. Quelle der Wärmepumpe ist der saisonale Speicher. Überschussstrom aus PV- und Windanlagen wird für den Betrieb der Wärmepumpe verwendet.

Übersicht der Antriebsformen von Baugeräten

Durch Baugeräte verursachte Emissionen können durch CO2-neutrale Antriebssysteme oder erneuerbare Kraftstoffe reduziert werden. Die Energiequelle zur Gewinnung oder Herstellung erneuerbarer Kraftstoffe kann aus (natürlichen) erneuerbaren Energiequellen stammen, zum Beispiel durch Stromgewinnung aus Wind, Sonneneinstrahlung oder Wasserkraft, oder direkt aus Biomasse gewonnen werden. Diese aus Biomasse hergestellten Bio-Fuels treiben Verbrennungsmotoren an. Einige davon können direkt in herkömmlichen Verbrennungsmotoren – in diesem Fall Dieselmotoren – eingesetzt werden. Andere, zum Beispiel Ethanol, benötigen einen eigenen bzw. modifizierten Motor. Die CO2-Einsparung bei Bio-Fuels bewegt sich in der Literatur zwischen 80 und 90 %. Mit nachhaltig erzeugtem Strom können Fahrzeuge oder Maschinen mit elektrischen Antrieben entweder direkt über Kabel oder mit Akkus betrieben werden. Die andere Möglichkeit der erneuerbaren Kraftstoffe sind Kohlenwasserstoffe oder Wasserstoff (H2), die mit elektrischer Energie hergestellt werden. Diese Verfahren werden unter „Power to X“ zusammengefasst.