Projekt-Bilderpool

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Wohnhaus St. Paulus, Nord-Ost-Ansicht

Wohnhaus St. Paulus, Nord-Ost-Ansicht

Ansicht von der Dachterrasse, Nord-Ost-Ansicht

Ansicht von der Dachterrasse, Nord-Ost-Ansicht

Außenansicht, Westansicht

Außenansicht, Westansicht

Enerspired Cities Metadatenportal

Metadatenportal der in Enerspired Cities recherchierten und als relevant für die energieorientierte Stadtplanung identifizierten Datensätze

Zentrale Energiedatenbank - Land Salzburg

Relevante Datensätze die in einer zentrale Energiedatenbank für das Land Salzburg zusammengeführt werden

Domänen der energieorientierten Stadtplanung

Domänen einer hierarchisch aufgebauten energieorientierten Stadtplanung

Enerspired Cities - Rahmen

Grafik der in Enerspired Cities entwickelten Inhalte und Services eingebettet in den Kontext der Nutzer-Community

Thematische Strukturierung

Thematische Strukturierung von Anwendungsfällen und Einbindung in Kontext

Membrandestillations-Laboranlage

Die Nutzung von thermisch betriebenen Trenntechnologien wie der Membrandestillation in Kombination mit solarer Prozesswärme stellt eine energetisch und wirtschaftlich vielversprechende Alternative zu herkömmlichen strombetriebenen Trenntechnologien dar.

LIDAR mit Inselstromversorgung

LIDAR im Betrieb mit einer Inselstromversorgung bestehend aus Photovoltaik, Brennstoffzelle und Batteriespeicher. (IEA Wind Task 32, 2016-2019)

LIDAR System neben Gittermast

LIDAR System neben einem Windmessmast mit 80m Höhe. (IEA Wind Task 32, 2016-2019)

LIDAR Messgerät Inbetriebnahme

Inbetriebnahme eines LIDAR Messgerätes an einem komplexen, alpinen Standort auf 1.900m Höhe. (IEA Wind Task 32, 2016-2019)

Erkenntnisse und Empfehlungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs

Projektergebnisse über die Erkenntnisse und Empfehlungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs sind zusammengefasst.

Internationaler Überblick über Regulatorische Experimentierräume

Regulatorische Experimentierräume sind ein Politikinstrument, das die geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen schafft, damit Innovierende neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse unter realen Bedingungen testen können, die unter der derzeitigen Regulierung sonst nicht möglich gewesen wäre. Solch ein regulatorisches Experiment sollte in einem zeitlich und/oder physisch abgegrenzten Raum stattfinden und das Ziel verfolgen, technische und/oder Dienstleistungs-Lösungen zur Beschleunigung der Energiewende zu entwickeln. Die Abbildung zeigt den Stand der Umsetzung von regulatorischen Experimentierräumen in Ländern weltweit.

Wortwolke mit Hashtag-Begriffen

Die Analyse basiert auf einer systematisch beobachteten globalen Kommunikation auf Twitter mit einem Datensatz von mehr als 70.000 Nachrichten zwischen Dezember 2015 und April 2018, die alle das Hashtag #smartgrid und / oder #smartgrids enthielten. Die Hauptthemen rund um Smart Grids während des gesamten Zeitraums, d. H. Schlüsselwörter, die unter den am höchsten bewerteten beobachtet wurden, waren: Internet of Things, Smart Cities, Smart Meter, Storage, Renewable Energy, Cybersecurity und Big Data. Die Abbildung zeigt beispielhaft eine Wortwolke mit den 50 häufigsten Hashtag-Begriffen zwischen Dezember 2015 und Juli 2016.

Sozio-technische Dimensionen der Smart Grid Transition

Annex 7 beschäftigt sich mit sozio-technischen Dimensionen der Smart Grid Transition, inbesondere institutionelle und governancebezogene Aspekte und Barrieren zu erforschen, um die Umsetzung von Smart Grids voranzutreiben. Der Fokus liegt hierbei auf dem institutionellen Wandel, der mit der Einführung von Smart Grids zusammenhängt. Der Annex konzentriert sich auf Rahmenbedingungen wie Regulierung und Richtlinien, aber auch informelle Formen sozialer Organisation die durch Kultur, Nutzungsgewohnheiten, sowie psychologische und soziale Aspekte der Energienutzung und der Investition in erneuerbare Energietechnologien gekennzeichnet sind. Auf diese Weise ist der Annex zu bestehenden Annexen innerhalb von ISGAN komplementär zu sehen, soll aber in einen inter- und transdisziplinären Dialog mit diesen treten.

Prinzipskizze der konstituiernden Begriffe von Vakuumglasprodukten

In dieser Abbildung sieht man die üblichen Bestandteile von Vakuumglas: Randverbund, Vakuumspalt, Abstandhalter und die beiden planparallel angeordneten Glasplatten.

Prototyp D - Abstell-Schiebe-Fenster

Hierbei handelt es sich um ein Fenster, welches in einer Ganzglasoptik erscheint (je nach Einbausituation jeweils von außen oder innen). Die Öffnungsart ist dabei zunächst ein Abstellen und darauffolgend ein Verschieben zur Seite vor die Außenwand. Das Fenster besitzt im geschlossenen Zustand keine sichtbaren Schiebe- bzw. Führungsschienen. Der Fensterstock bildet die innere Fensterleibung mit integrierten Bedienschalter. Durch Ansteuerung von vier Abstellantrieben wird das Fenster 4-seitig 100 mm parallel abgestellt (Lüftungsfunktion) und befindet sich somit vor der Wand.

Prototyp B - Nach außen öffnendes Parallel-Abstell-Dreh-Fenster

Hierbei handelt es sich um ein in die Leibung integriertes Fenster mit mechatronischen Beschlagskomponenten. Nach Entriegelung des Flügels wird dieser durch die beiden Ecklagermodule und das Abstellmodul vierseitig um etwa 60 mm parallel nach außen abgestellt (Lüftungsstellung). Die Öffnungsfunktion gibt den Flügel frei, somit kann das Fenster manuell, angeschlagen an den Ecklagermodulen, um 90° nach außen gedreht werden. Zum Schließen wird der Flügel händisch an das Abstellmodul angedockt und anschließend motorisch geschlossen und verriegelt. Durch die außen am Flügelrahmen montierte Scheibe sowie die Integration des Stockrahmens in die Wand ergibt sich innen eine architektonisch ansprechende, reduzierte Optik, bei welcher der Eindruck einer reduzierten Lochfassade entsteht.

Prototyp C - Schwing-Klapp-Fenster

Bei diesem Prototyp handelt es sich um ein in der Leibung sitzendes Fenster, welches ohne sich bewegende Schließteile zur Verriegelung auskommt. Zum Öffnen wird der Flügel motorisch 10 mm angehoben (entriegelt) und an der Oberseite über eine Kulisse nach innen geführt. Die so eingeleitete Schwing-Klapp Bewegung wird durch einen Spindelantrieb und eine Schere bis zu einer etwa 85° Öffnung fortgesetzt. Der Flügel kann in jeder Stellung angehalten werden und bietet damit ein breites Spektrum an Lüftungs- und Öffnungsszenarien.