Projekt-Bilderpool

Es wurden 176 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

MPE-Röhren-Lamellen-Wärmeübetragerpaket eingebaut im Strömungskanal

Versuchsaufbau des Vereisungsexperiments in der AIT Klimakammer ohne Verbindungsrohrleitungen

PAR – Post am Rochus

Ziel des Bauherrn war es, ein modernes, komfortables Gebäude zu planen, zu bauen und zu nutzen. Das Gebäude sollte bei der Erreichung, bei der Inbetriebnahme und beim Betrieb sehr hohe Standards der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aufweisen. Daher wurde das Bauvorhaben von Forschungsexperten des Austrian Institute of Technology (AIT) unterstützt. Das Gesamtziel war die Verkürzung der Inbetriebnahmephase durch detaillierte Untersuchung und Optimierung der Regelungsstrategien der Gebäudetechnik. Durch die Anwendung einer integralen Planung wurden Bau-/Betriebsunternehmen mit Experten zusammengeführt. Die Ergebnisse wurden klar dokumentiert und Regelungsstrategien wurden vorab hardwaremäßig getestet, so dass Fehlfunktionen erkannt, vermieden und behoben werden konnten.

Niedrigstenergiegebäude - D12 – Aspern / Wien

Das Wohngebäude "D12" besteht aus 7 Gebäudeblöcken mit je 4-6 Stockwerken, gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss auf 900 m². Die konditionierte Bruttogeschossfläche beträgt ca. 19.080 m². Die Heizungs- und Warmwasserversorgung der Gebäude erfolgt hauptsächlich durch unterschiedliche Wärmepumpentechnologien. Das gesamte Energiebereitstellungssystem ist so ausgelegt, dass es mit einer Vielzahl unterschiedlicher Energiequellen die Demand-Response Fähigkeit unterstützt. Das Gebäudeensemble ist seit März 2016 in Betrieb.

Versuchsobjekte mit Photovoltaik aus südlicher Richtung, links: unkonditioniert, rechts: mit dem COOLSKIN-System konditioniert

Am Campus der TU Graz stehen zwei identische Versuchsgebäude zur Verfügung, die sich thermisch nahezu identisch verhalten. Das im Projekt COOLSKIN entwickelte Funktionsmuster eines PV-betriebenen fassadenintegrierten Kühl- und Heizsystems wurde in einem der Gebäude eingebaut, das zweite blieb unkonditioniert. In einem 1,5 Jahre dauernden Monitoring wurde das entwickelte System erfolgreich getestet.

Netto-Nullgebäude (NZEB) Innsbruck Vögelebichl

In Innsbruck wurde zwischen 2013 und 2015 eine kleine aus 2 Bau-körpern bestehende Wohnanlage mit Mietwohnungen samt Tiefgarage errichtet. Das Besondere an diesem Bauwerk ist, dass das Passivhauskonzept weiter entwickelt wurde und die gesamte Energie für Heizung und Warmwasser selbst produziert wird. Energiebezugsfläche nach PHPP: 1930 m² Anzahl Wohn- / Nutzeinheiten: 26 Heizwärmebedarf: 14,3 kWh/(m²a) berechnet nach PHPP Architektur: architekt vogl-fernheim ZT-GmbH

Vortrag Bochmann

Günther Bochmann präsentiert über die industrielle Applikation der Biogastechnologie auf der Konferenz in Seoul

Gruppenfoto Tartu

Gruppenbild von IEA Task 37

Task Meeting Seoul/Korea

Gruppenbild von IEA Task 37

life cycle cost

Linien mit dem geringsten Unterschied bei den Lebenszykluskosten je nicht-erneuerbarer Primärenergie verschiedene HLK-Konfigurationen und BIPV im Bürogebäude in Stockholm (Sto), Stuttgart (Stu) und Rom. LCC umfasst Investitionen, Wartung und Betrieb über einen Zeitraum von 20 Jahren. HP steht für Wärmepumpe und DE für Direktelektrisch.

Solaraktive Fassade IEA SHC T56

Beispiel einer Solare Fassade

Passys Testzelle

Messung der Leuchtdichte einer Solaren Fassade in der Passys Testzelle der UIBK

Wortwolke mit Hashtag-Begriffen

Die Analyse basiert auf einer systematisch beobachteten globalen Kommunikation auf Twitter mit einem Datensatz von mehr als 70.000 Nachrichten zwischen Dezember 2015 und April 2018, die alle das Hashtag #smartgrid und / oder #smartgrids enthielten. Die Hauptthemen rund um Smart Grids während des gesamten Zeitraums, d. H. Schlüsselwörter, die unter den am höchsten bewerteten beobachtet wurden, waren: Internet of Things, Smart Cities, Smart Meter, Storage, Renewable Energy, Cybersecurity und Big Data. Die Abbildung zeigt beispielhaft eine Wortwolke mit den 50 häufigsten Hashtag-Begriffen zwischen Dezember 2015 und Juli 2016.

Sozio-technische Dimensionen der Smart Grid Transition

Annex 7 beschäftigt sich mit sozio-technischen Dimensionen der Smart Grid Transition, inbesondere institutionelle und governancebezogene Aspekte und Barrieren zu erforschen, um die Umsetzung von Smart Grids voranzutreiben. Der Fokus liegt hierbei auf dem institutionellen Wandel, der mit der Einführung von Smart Grids zusammenhängt. Der Annex konzentriert sich auf Rahmenbedingungen wie Regulierung und Richtlinien, aber auch informelle Formen sozialer Organisation die durch Kultur, Nutzungsgewohnheiten, sowie psychologische und soziale Aspekte der Energienutzung und der Investition in erneuerbare Energietechnologien gekennzeichnet sind. Auf diese Weise ist der Annex zu bestehenden Annexen innerhalb von ISGAN komplementär zu sehen, soll aber in einen inter- und transdisziplinären Dialog mit diesen treten.

Internationaler Überblick über Regulatorische Experimentierräume

Regulatorische Experimentierräume sind ein Politikinstrument, das die geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen schafft, damit Innovierende neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse unter realen Bedingungen testen können, die unter der derzeitigen Regulierung sonst nicht möglich gewesen wäre. Solch ein regulatorisches Experiment sollte in einem zeitlich und/oder physisch abgegrenzten Raum stattfinden und das Ziel verfolgen, technische und/oder Dienstleistungs-Lösungen zur Beschleunigung der Energiewende zu entwickeln. Die Abbildung zeigt den Stand der Umsetzung von regulatorischen Experimentierräumen in Ländern weltweit.

Office Referenzzelle

Ein modelliertes Bürogebäude (links) bestehend aus mehreren standardisierten Büroeinheiten (rechts)

Hauptfragestellungen für die Interaktion zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern

Die wichtigsten Fragestellungen für die Kommunikation zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern sind aufgelistet.

Herausforderungen bei der Interaktion von TSOs und DSOs

Funktionelle, wirtschaftliche, ITC- und regulatorische Herausforderungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs.

Erfolgsfaktoren für die Interaktion zwischen DSOs und TSOs

Erfolgsfaktoren für die Interaktion zwischen DSOs und TSOs.

Erkenntnisse und Empfehlungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs

Projektergebnisse über die Erkenntnisse und Empfehlungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs sind zusammengefasst.