Foto: Wood Plastic

IEA Tasks & Annexe

Es wurden 65 Einträge gefunden.

Fernwärme und –Kälte inklusive Kraft-Wärme-Kopplung (IEA DHC/CHP TCP)

Das Technologieprogramm Fernwärme und -Kälte inklusive Kraft-Wärme-Kopplung (IEA DHC/CHP) wurde im Jahr 1983 gegründet, damals mit dem Ziel das Design, die Performance und den Betrieb von Fernwärme- und Kältesystemen zu verbessern. Zunehmend werden auch folgende Themen behandelt: Integration von Erneuerbaren und Speichertechnologien, der Reduktion der Betriebstemperaturen zur Vermeidung von Wärmeverlusten und zur besseren Einbindung Erneuerbarer und Abwärme, Verbesserung der Betriebssysteme durch bessere Wartungskonzepte.

IEA 4E Annex Elektronische Geräte und Netzwerke - EDNA (Arbeitsperiode 2017-2019). Task 3: „Intelligent efficiency“. Projekt: “Basket of products testing”

Im Task 3 Intelligent Efficiency (IE) und im Projekt: Basket of products testing wird der Energiebedarf von ausgewählten Geräten im Netzwerk-Standbymodus gemessen und für EDNA dokumentiert wird. Es wird bei der Entwicklung zweier Konzeptpapiere zu „IoT as enabler“ und „Energy harvesting technologies“ unter schweizerischer Leitung mitgearbeitet. Weiters werden zwei Konzeptpapiere zu „Energiemonitoringsysteme“ und „Effizienz von E-mobility Ladetechnik“ verfasst und in den EDNA-Arbeitsplan eingebracht.

IEA 4E Annex: Elektrische Motorsysteme. Arbeitsperiode 2014 - 2017

Im Rahmen des Annex Electric Motor Systems soll Bewusstseinsbildung über das große Energieeinsparpotenzial von Motorsystemen und das Aufzeigen von Wegen zur Realisierung dieser Potenziale erfolgen.

IEA 4E: Annex Elektrische Motorsysteme. Arbeitsperiode 2017 - 2019

Im Rahmen des Annex Electric Motor Systems soll Bewusstseinsbildung über das große Energieeinsparpotenzial von Motorsystemen und das Aufzeigen von Wegen zur Realisierung dieser Potenziale erfolgen. Nach der Erarbeitung der „Policy Guidelines for Electric Motor Systems“ und von Empfehlungen zu normkonformen Energieaudits in Motorsystemen wird Österreich die Auswirkung von Industrieautomatisierung auf den Stromverbrauch und den Motorenmarkt analysieren.

IEA AFC Annex 31: Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzellen (Arbeitsperiode 2017 - 2019)

Annex 31 ist ein forschungs- und entwicklungsorientierter Task. Ziel ist, Techniken und Materialien zu identifizieren und zu entwickeln, die zu einer Kostenreduktion führen und die Leistung und Lebensdauer der Polymer-Elektrolyt-Brennstoffzellen (PEFCs), der Direkt-Brennstoff-Polymer-Elektrolyt-Brennstoffzellen (DF-PEFCs) und entsprechender Brennstoffzellensysteme verbessern.

IEA AFC Annex 33: Stationäre Applikationen

Das Hauptziel des IEA AFC Annex 33 ist die forcierte Technologieentwicklung von Schlüsselkomponenten und -systemen von Brennstoffzellen und in weiterer Folge die Unterstützung der Marktimplementierung durch die Analyse und Entwicklung der hierfür erforderlichen politischen Rahmenbedingungen und Instrumente bzw. dem Abbau existierender Implementierungsbarrieren.

IEA AFC Annex 35: Brennstoffzellen für portable Anwendungen (Arbeitsperiode 2017 - 2019)

Annex 35 zielt auf Informationsaustausch über den derzeitigen Status und die Entwicklungen im Bereich der portablen Brennstoffzellen ab. Die Arbeiten umfassen Entwicklung und Herstellung der Membran-Elektroden-Einheit, bis hin zu Systemkomponenten wie elektrische Konverter oder Gasversorgung. Des Weiteren sind auch Aufbau und Auslegung von Hybriden sowie Aspekte der Sicherheit und Normierung von Interesse.

IEA Aktionsnetzwerk "Intelligente Energiesysteme": International Smart Grid Action Network (ISGAN TCP)

ISGAN ist ein multilaterales, 25 Mitglieder zählendes, Netzwerk zur Förderung und Entwicklung des Einsatzes von Smart Grids. Das 2010 ins Leben gerufene Netzwerk soll bereits bestehende bzw. noch entstehende internationale Bemühungen zur Förderung des Einsatzes von Smart-Grids ergänzen und koordinieren. Die inhaltlichen Kernbereiche von ISGAN sind die Entwicklung politischer Normen und Vorschriften, Entwicklung von Finanz-und Geschäftsmodellen, Technologie und Systementwicklung, Entwicklung und Koordination von Schulungs- und Ausbildungsmaßnahmen, Kommunikation der Vorteile von Smart-Grids an Nutzer- und Interessensgruppen.

IEA Bioenergie (TCP)

Das Ziel von IEA Bioenergy ist die Förderung des Einsatzes umweltverträglicher und konkurrenzfähiger Bioenergie auf der Basis einer nachhaltigen Nutzung von Biomasse zur Bereitstellung eines substanziellen Beitrags für eine zukunftsfähige Energieversorgung.

IEA Bioenergy Task 32: Biomasseverbrennung und -mitverbrennung. Arbeitsperiode 2016 - 2018

Österreichische Mitarbeit am Task 32 und Mitwirkung an definierten Task-Schwerpunkten, -Veranstaltungen und -Projekten, die für Österreich von Relevanz sind. Internationale und nationale Disseminierungs- und Vernetzungstätigkeiten zum Informationsaustausch und zur Förderung der Zusammenarbeit.

IEA Bioenergy Task 33: Thermische Vergasung von Biomasse. Arbeitsperiode 2016 - 2018

Das Ziel von Task 33 Thermische Vergasung von Biomasse ist es, Informationen über die Erzeugung von Heizgasen aus Biomasse für den Einsatz in umweltverträglichen, energieeffizienten und wirtschaftlich konkurrenzfähigen Energiebereitstellungssystemen auszutauschen. Dabei wird besonders auf den Informationsaustausch über die Forschungs- und entwicklungsprogramme im Bereich Biomasse- und Reststoffvergasung, die kommerziellen Anlagen und die Marktchancen für Biomassevergasungssysteme Wert gelegt, um technische und nicht-technische Hürden zu identifizieren und zu beseitigen.

IEA Bioenergy Task 37: Energie aus Biogas und Deponiegas. Arbeitsperiode 2016 - 2018

Wissensaustausch, Erarbeitung von technischen Berichten und Empfehlungen sowie Aufbereitung der Informationen aus den teilnehmenden Ländern für österreichische Stakeholder. Kernthemen sind die Verwertung organischer Reststoffe, das „greening“ des Gasnetzes, sozio-ökonomische Aspekte sowie technische Aspekte der Biogastechnologie.

IEA Bioenergy Task 39: Markteinführung konventioneller und fortgeschrittener flüssiger Biotreibstoffe aus Biomasse. Arbeitsperiode 2016-2018

IEA Bioenergy Task 39 behandelt die Kommerzialisierung konventioneller und fortschrittlicher Biotreibstoffe einschließlich innovativer Rohstoffe wie Mikroalgen, deren ökonomische, ökologische und soziale Bewertung sowie die Erhebung relevanter Politiken. Für Österreich werden Erkenntnisse von Ländern mit engagierter Biotreibstoffpolitik zugänglich und die Erfolge österreichischer Industrie, Forschung und Politik werden international sichtbar gemacht.

IEA Bioenergy Task 40: Nachhaltige Bioenergie-Märkte und internationaler Handel. Arbeitsperiode 2016 - 2018

Aktive Beteiligung im IEA Bioenergy Task 40 Konsortium, intensive Vernetzung durch Beiträge zu Taskmeetings und Workshops, zu Subtasks und Intertaskarbeiten, zum internationalen Bioenergiehandel in Bezug auf Österreich, internationale und nationale Vernetzungs-, Diskussions- und Verbreitungsprozesse.

IEA Bioenergy Task 42: Bioraffination - Nachhaltige Verarbeitung von Biomasse in ein Spektrum von marktfähigen biobasierten Produkten und Bioenergie. Arbeitsperiode 2016 – 2018

Der Task beschäftigt sich mit der Analyse und Verbreitung von strategisch relevanter Information zu Bioraffinerie-Wertschöpfungsketten. Auf Basis dieser Information soll eine Unterstützung zur Umsetzung einer "BioEconomy" gewährleistet werden.

IEA DSM Task 24: Verhaltensänderung im Rahmen von DSM - von der Theorie zur Praxis. Arbeitsperiode 2013 - 2015.

Über 20 % des Energieeinsatzes in Haushalten und bei Kleinverbrauchern können durch geänderte Verhaltensweisen eingespart werden. Bisherige Bemühungen, diese Potenziale ausgelöst durch Demand Side Management (DSM)-Interventionen zu erschließen, greifen zu kurz. Die erste Phase des IEA DSM Task 24 beschäftigte sich mit dem Erkenntnisgewinn aus der Analyse bereits umgesetzter Interventionen zur Verhaltensänderung („Fallstudien“). Im nationalen und internationalen Dialog wurden daraus erste Empfehlungen für erfolgsversprechende und evaluierbare DSM-Interventionen abgeleitet.

IEA DSM Task 25: Geschäftsmodelle für die effektivere Markteinführung von Energiedienstleistungen

Ziel des Tasks ist die Identifizierung und Entwicklung von effektiven Geschäftsmodellen für Energiedienstleistungen, die zu einem Wachstum des nachfrageseitigen Marktes für Energieeffizienz-Dienstleistungen führen sollen. Es werden auch die Rahmenbedingungen (Energie-Ökosysteme) auf nationaler Ebene analysiert, in denen sich diese Geschäftsmodelle erfolgreich entwickeln können. Die internationale Ausrichtung schafft Möglichkeiten, Geschäftsmodelle zu vergleichen, Best Practices zu teilen und bettet nationale Erfahrungen in eine internationale Perspektive ein.

IEA EBC Annex 63: Umsetzung von Energiestrategien in Gemeinden

Um globale Energie- und Klimaschutzziele erreichen zu können, ist die Umsetzung von optimierten Energielösungen für ganze Siedlungen essentiell. Integrierte, umfassende Ansätze gelingen aber nur dann, wenn die Lösungen allen Beteiligten einen Nutzen bringen. In Annex 63 werden daher Empfehlungen für eine Integration von Energieaspekten in städtischen Planungsprozessen und damit eine verbesserte Umsetzung von integrierten Energiestrategien in Siedlungen entwickelt.

IEA EBC Annex 64: Optimierte kommunale Energiesysteme basierend auf Exergie-Prinzipien

Die Optimierung städtischer Energiesysteme erfolgt im EBC Annex 64 mit Hilfe des Exergieansatzes: kaskadische Wärmenutzung, Integration von Wärmepumpen, Anwendung exergetischer Bewertungsmethoden auf Fallbeispiele. Als Ergebnisse werden Demonstrationsprojekte und Best Practice Beispiele erwartet sowie Gestaltungsrichtlinien für urbane Energiesysteme.

IEA EBC Annex 66: Definition und Simulation von Nutzerverhalten in Gebäuden

Im Rahmen des Projekts sollen quantitative Simulationsmethoden etabliert werden, um Nutzerverhalten in Gebäuden zu modellieren und das Verständnis für den Einfluss der Gebäudenutzer auf den Energiebedarf von Gebäuden und das Innenraumklima zu steigern.

Diese Seite teilen ...

zum Anfang