Suchergebnisse

Stadt der Zukunft

STP2030, St. Pölten 2030: KlimaNEUTRAL + KlimaFIT

Ein breit angelegter partizipatorischer Strategieprozess zur co-kreativen Erarbeitung der "Roadmap zur Klimaneutralität" St. Pöltens bis 2030. Die Roadmap fußt auf einer gemeinsam getragenen Vision, welche differenziert zu Transformationspfaden in unterschiedlichen Handlungsfeldern entwickelt wird. Im Ergebnis soll ein stadtgesellschaftliches "Klima des Wandels" entstehen, das der Basis für die Teilnahme an Ausschreibungen, Kooperation und Umsetzungen auf dem Weg in die Klimaneutralität dient.

Stadt der Zukunft

BiBi-TGA - Potenzial der ökologischen Optimierung technischer Gebäudeausrüstung durch den Einsatz biogener Materialien

Erhebung des Substitutionspotenzials herkömmlicher Komponenten der technischen Gebäudeausrüstung durch biogene Materialien. Ziel war die Generierung neuer Daten zum ökologischen Verbesserungspotenzial des Einsatzes biogener Ressourcen in der technischen Gebäudeausrüstung in Bürogebäuden. Anhand von LCA-Screenings und Untersuchungen der technischen Umsetzbarkeit wurden die Potenziale analysiert.

Stadt der Zukunft

Multi-WP - Hocheffiziente multivalente Wärmepumpenkonzepte zur thermischen Nutzung von Außenluft mit geothermischer Speicherung

Optimierung von Multi-WP-Systemen bestehend aus Luft-Wärmepumpen und Erdspeichern im Hinblick auf Erhöhung der Flexibilität und Effizienz ab 30 kW für Einzelgebäude sowie Quartierslösungen und Behandlung von Aspekten wie PV-Nutzungsoptimierung, Betriebsweise, Nutzungskonflikte und Lärmbelastung durch Luftwärmepumpen. Das Projekt wird die Nutzung der Wärmequelle Außenluft in Kombination mit Saisonspeichern als besonders effiziente Alternative für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung etablieren.

Stadt der Zukunft

Sol4City - Integrierte solare Versorgungskonzepte für klimaneutrale Gebäude der "Stadt der Zukunft"

Intelligente Technologiekoppelung zur Erreichung hoher solarer Deckungsgrade des Wärme- und Strombedarfs von Geschosswohnbauten. Am Projektende liegen für die breite Anwendbarkeit in der "Stadt der Zukunft" ganzheitliche Energieversorgungs­konzepte basierend auf hohem Netzinteraktions- und Flexibilisierungs­potenzial, maximaler Flächeneffizienz der Umwandlungs­technologien vor Ort sowie hoher ökonomischer Konkurrenzfähigkeit vor.

Stadt der Zukunft

VITALITY - Energieoptimierte Design-Regeln und Planungsschnittstellen für BIPV im urbanen Raum

Das Projekt VITALITY zielte darauf ab, unterstützende Instrumente, Designregeln und belastbare Informationen in der frühen Entscheidungs- und Entwurfsphase von Bauvorhaben zu liefern, um bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) einerseits in die Diskussion der Konzeptphase einzubringen und andererseits die Umsetzung stark vorzubereiten und zu unterstützen.

Stadt der Zukunft

FEELings - User Feedback for Energy Efficiency in Buildings

Der Energieverbrauch von Gebäuden wird maßgeblich durch das Verhalten von NutzerInnen beeinflusst. In diesem Forschungsprojekt wird ein neuartiges User-Feedbacksystem untersucht. NutzerInnen geben Feedback zur empfundenen Raumqualität. Auf Basis des Feedbacks werden Einstellungen an der Gebäudetechnik zur Energieeffizienz- und Komfortsteigerung optimiert. Der Proof-of-Concept für dieses neuartige System wird anhand von zwei Use-Cases erbracht.

Stadt der Zukunft

metaTGA - Metadaten und Prozessmodelle für Open BIM in der TGA

Ziel dieses Projektes ist es, eine Methodik für die Entwicklung von Daten- und Prozessmodellen zu konzipieren und diese zur Modellierung ausgewählter TGA (Technische Gebäudeausrüstung)-Systeme exemplarisch anzuwenden. Dazu werden schwerpunktmäßig, jedoch nicht ausschließlich, die erneuerbaren Heizungs­technologien Wärmepumpe, Solarthermie und Biomasse sowie Lüftungssysteme betrachtet. Die entwickelten Daten- und Prozessmodelle werden im Rahmen von zwei Pilotprojekten evaluiert. Die Projektergebnisse werden in einem TGA-BIM-Leitfaden publiziert und in BIM-Arbeitsgruppen in relevanten Gremien eingebracht.

Stadt der Zukunft

AIA4ALL- Entwicklung von offenen, modularen und automatisierbaren Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) und BAPs

Die Auftraggeber-Informations-Anforderungen – die AIA – dient den Auftrag­geber:innen (AG) dazu, Ziele und Anwendungsfälle für ein BIM-basiertes Bauprojekt zu definieren. Das Ziel dieses Projekts ist es daher, eine modulare, maschinenlesbare AIA zu erstellen und einen Prozess für die Überleitung in den BAP zu schaffen, die nahtlos in die Tool-Landschaft von openBIM-Projekten integriert werden können. Dies geschieht durch Entwicklung einer offenen Plattform zur Erstellung von Anwendungsfällen für die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA).

Stadt der Zukunft

INFINITE: INnovative FINanzierungsmodelle für nachhaltige urbane EnergIesysTEme

Ziel des INFINITE-Projekts ist es, in Stadtentwicklungsgebieten die gebäudeübergreifende Versorgung mit erneuerbaren Energieträgern durch lokale Versorgungseinheiten (lokale EVU’s) voranzutreiben und damit den Bedarf an fossilen Energieträgern, sowie überregionaler Energieversorgungsinfrastruktur zu reduzieren.

Stadt der Zukunft

OptiMAS - Optimierung der Gebäudeenergieeffizienz durch modellbasierte Energiestromanalyse mit non-invasiver Sensorik

OptiMAS untersuchte, wie durch eine modellbasierte Energiestromanalyse und unter Verwendung von Anlegesensorik bestehende Gebäude überwacht, analysiert und optimiert werden können, unabhängig von den darin verwendeten HLK-Systemen und deren Automationskomponenten. Mit dem OptiMAS Ansatz kann das Optimierungspotential von Einzelgebäuden bis hin zu ganzen Arealen und Stadtteilen erfasst, lokalisiert und durch Anpassung von Systemparametern höchstmögliche Energie- und Ressourceneffizienz sichergestellt werden.

Stadt der Zukunft

Raum & Grün - Möglichkeiten zur Integration von Begrünung ins Regelwerk der österreichischen Raumordnung

In der F&E-Dienstleistung „Raum & Grün“ wurde eine Studie erstellt, welche die Zusammenhänge zwischen Raumordnung und Begrünung abbildet, den Handlungsbedarf sowie -spielraum von Akteurinnen und Akteuren zeigt sowie konkrete Empfehlungen formuliert, wie innovative Stadtbegrünungen und Bauwerksbegrünungen effektiv in das Regelwerk der österreichischen Raumordnung und Raumplanung verankert werden können.

Stadt der Zukunft

Post City Linz -Biodiversität im CO2-neutralen Quartier

Mit dem Sondierungsvorhaben "Post City Linz" soll gezeigt werden, dass eine derzeit wenig attraktive Industriebrache durch einen innovativen Nutzungsmix aus Büro, Gewerbe, Hotel und Wohnen zu einem mikroklimatisch ambitionierten, energie- und ressourceneffizienten Quartier umgewandelt werden kann. Der Schwerpunkt liegt in der Integration einer Biodiversitätsförderung, einer CO2-neutralen Energie­versorgung und innovativem Energiemanagement im Quartier, animal aided design sowie dem Regenwassermanagement am Prinzip der „Schwammstadt”.

Stadt der Zukunft

baubehoerde.at - Ausarbeitung einer Vision 2030 und Handlungsempfehlungen für eine digitale Baubehörde mit Stakeholdern in Österreich

Die Einreichung von Baugenehmigungsgesuchen und Abwicklung der Bauverfahren finden in Österreich weitgehend analog statt. Ziele des Projektes baubehoerde.at sind die Evaluierung der Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung von Abläufen in Bauverfahren und die Erstellung einer Vision 2030 für eine digitale Baubehörde.

Stadt der Zukunft

ÖKO-OPT-AKTIV - Optimiertes Regelungs- und Betriebsverhalten thermisch aktivierter Gebäude zukünftiger Stadtquartiere

Entwicklung und Simulation skalierbarer, verteilter Regelstrategien zur Nutzung der Speicherwirkung thermisch aktivierter Bauteile in Gebäuden zukünftiger Stadtquartiere bei deren Energieversorgung durch eine Energiezentrale.

Stadt der Zukunft

Klima Hub Wien - Konzeptentwicklung und Vorbereitung eines Wiener Innovationslabors zur Beschleunigung am Weg zur Klimaneutralität

Vorbereitung eines urbanen Innovationslabors zur Unterstützung der Dekarbonisierung in Wien bis 2040. Gesetzt wird auf systemische Innovation und beschleunigten Roll-out von FTI-Vorhaben durch Infrastruktur, Dienstleistungen, Vernetzung und die systematische Einbindung von Stadtverwaltung und Nutzer:innen. Das Innovationslabor soll die Wirksamkeit von Innovationen und die Teilhabe der Wiener:innen an der Transformation stärken.

Nachhaltig Wirtschaften

Call for Participation & Ideas: Co-Create Mission Innovation Austria Week 2020

Bringen Sie sich in die Gestaltung der Mission Innovation Week 2020 aktiv ein! Was sind die relevantesten Themen, wenn es um die Energiewende und die Transformation des Energiesystems geht?

Stadt der Zukunft

Digitalisierung in der Stadtplanung: Von der Raumplanung bis zur Digitalisierung im Bauwesen (PBM_integrativ)

Das Projekt schafft einen Überblick zu den behördlichen, wirtschaftlichen und planerischen Grundlagen und Verflechtungen sowie zum Informationsfluss bzw. zu -defiziten für die Planungs-, Bau- und Betriebsphasen im Lebenszyklus von Gebäuden.

Stadt der Zukunft

fit4power2heat - Sondierung zur Realisierung des Wärmepumpenpooling für städtische Wärmenetze

Die Integration von Wärmepumpen kann die Wirtschaftlichkeit bestehender Wärmenetze erhöhen und gleichzeitig den hohen Kosten für den Ausbau der Stromnetze entgegenwirken. Ziel des Projektes ist es, innovative Geschäftsmodelle für kleine und mittlere städtische Wärmenetze zu entwickeln, insbesondere hinsichtlich der Synergien zwischen Wärme- und Strommarkt. Hauptfokus ist die Anwendung eines Wärmepumpen-Poolings über mehrere Wärmenetze.

Stadt der Zukunft

Online Kurs „Smart Cities“ gestartet

Smart-City-Konzepte und -Handlungsfelder, urbane Energiesysteme, Smart Building und Quartiersentwicklung, urbane Mobilität und Bürgerbeteiligung sind Themen dieses Online-Kurses, der vom Verein e-genius in Kooperation mit der TU Wien und weiteren Institutionen entwickelt worden ist. Ab 23. November 2017 wird jede Woche eine neue Einheit freigeschaltet.

Stadt der Zukunft

Energieschwamm: Das Gebäude als Energie­schwamm - Strom rein - Wärme raus

Ziel war die Entwicklung und Demonstration in Praxistests von innovativen, dynamischen Regelungskonzepten in Kombination mit (Außenluft-) Wärmepumpen, welche durch Einzelraumregelung mit Überhöhungen bzw. Absenkungen von Raumtemperaturen zu einer bestmöglichen Wärme­speicherung von Strom (PV-Eigenverbrauch bzw. Netz-Überschussstrom) in der Gebäudemasse von Mehrfamilien-Gebäuden bei bestmöglichen aber auch variablen Komfortparametern führen. Wichtige Faktoren und Motivatoren für die Nutzerakzeptanz sollen ermittelt werden, als Basis für die Entwicklung von potentiell erfolgreichen Geschäftsmodellen.