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Es wurden 242 Einträge gefunden.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 19: Windenergie in kalten Klimazonen (Arbeitsperiode 2016 - 2018)

Der IEA Wind Task 19 befasst sich mit den Herausforderungen der Nutzung von Windenergie unter Vereisungsbedingungen und bietet durch globale Vernetzung und wechselseitigen Erfahrungsaustausch die Möglichkeit zur Sammlung und Generierung neuer Erkenntnisse. Schwerpunkte waren gemeinsame Aktivitäten mit den internationalen Partnern und die Standardisierung von Eisfallrisikogutachten. Ein Evaluierungsbericht zur Funktionstüchtigkeit der neuen Vestas Rotorblattheizung wurde erstellt.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 19: Windenergie in kalten Klimazonen. (Arbeitsperiode 2019 - 2021)

Der Task 19 befasst sich mit den Herausforderungen der Nutzung von Windenergie unter Vereisungsbedingungen und bietet durch globale Vernetzung die Möglichkeit zur Generierung neuer Erkenntnisse. Inhaltlich nimmt die Energiewerkstatt die Rolle eines Subtask-Leiters im Bereich der Eisfallrisikogutachten ein und arbeitet an einer Transferfunktion für die Übertragbarkeit von Vereisungsinformationen an einem Anemometer auf eine WKA.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 19: Windenergie in kalten Klimazonen. (Arbeitsperiode 2022 - 2024)

Zur Erreichung der Ausbauziele für erneuerbare Energien werden Erzeugungsanlagen zukünftig vermehrt an Standorten mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen errichtet werden müssen. Für die Windenergie bedeutet dies in vielen Staaten die Planung und den Betrieb von Anlagen unter Vereisungsbedingungen. Der Task untersucht und bewertet technologische Lösungen in diesem Umfeld und veröffentlicht Verfahrensempfehlungen in Form von technischen Berichten und Richtlinien.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 27: Einsatz von Kleinwindkraft­anlagen in Gebieten mit turbulenten Strömungsbedingungen (Arbeitsperiode 2016-2018)

Die Mitarbeit der Technikum Wien GmbH im IEA Wind Task 27 ermöglicht die Anbindung der österreichischen Kleinwindkraft-Community an internationale Forschungs- und Entwicklungs­aktivitäten im Bereich der Kleinwindkraft. Die Fortführung der nationalen Arbeitsgruppe Kleinwindkraft sowie die Durchführung einer jährlichen Kleinwindkrafttagung in Österreich stellen eine dauerhafte Vernetzung der österreichischen Kleinwindkraft-Akteure sicher und sorgen für neue Impulse.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 27: Einsatz von Kleinwindkraft­anlagen in Gebieten mit turbulenten Strömungsbedingungen (Arbeitsperiode 2018-2019)

Ziele des IEA Wind Task 27 sind die Entwicklung eines Standortbewertungsschemas für Kleinwindkraftanlagen in Gebieten mit hohen Turbulenzintensitäten, die Weiterentwicklung der Norm IEC 61400, die Mitgestaltung des „Compendium of IEA Wind TCP Task 27 Case Studies“, die Aktualisierung des Kleinwindkraftreports 2018 sowie die Durchführung der Kleinwindkrafttagung in Österreich.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 27: Einsatz von Kleinwindkraftanlagen in Gebieten mit turbulenten Strömungsbedingungen

Neben der Entwicklung eines international anerkannten Zertifizierungsverfahrens für Kleinwindkraftanlagen (KWEA) zur Sicherstellung der Qualität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Performance beschäftigen sich die ExpertInnen des IEA Wind Task 27 schwerpunktmäßig mit dem Einsatz von Kleinwindkraftanlagen in Gebieten mit hohen Turbulenzintensitäten. Die aktive Mitarbeit der Technikum Wien GmbH im IEA Wind Task 27 ermöglicht die Anbindung der österreichischen Kleinwindkraft-Community an internationale Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich der Kleinwindkraft. Die Gründung einer nationalen Arbeitsgruppe Kleinwindkraft sowie die Organisation einer jährlichen Kleinwindtagung in Österreich sollen eine dauerhafte Vernetzung der österreichischen Kleinwindkraft-Akteure sicherstellen und durch wechselseitigen Erfahrungsaustausch mit nationalen und internationalen ExpertInnen für neue Impulse sorgen.

Nachhaltig Wirtschaften

IEA Wind Task 32: Wind-Lidar Systeme für den Einsatz in der Windenergie (Arbeitsperiode 2016 – 2019)

Der Task 32 der IEA Wind setzt sich seit dem Jahr 2012 mit der Weiterentwicklung und den vielfältigen Herausforderungen bei der Anwendung von LIDAR-Systemen (light detection and ranging) in der Windenergie auseinander. Die Ziele dieser internationalen Forschungskooperation sind das Zusammenstellen von vorhandenem Wissen und Erfahrungen sowie das Generieren neuer Erkenntnisse durch wechselseitigen Austausch und globale Vernetzung.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 41: Integration dezentraler Windkraftanlagen in ein Gesamtenergiesystem

IEA Wind Task 41 verfolgt das Ziel, Rahmenbedingungen für dezentrale kleine und mittlere Windkraftanlagen zu schaffen, um diese als konkurrenzfähige und zuverlässige Technologie zur dezentralen Energieerzeugung zu etablieren. Ein strategischer Tätigkeitsschwerpunkt bei der Verfolgung dieses Ziels stellt dabei die Überarbeitung der IEC Norm für Windkraftanlagen unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse dar.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind Task 52: Breitenanwendung von Wind Lidar (Arbeitsperiode 2022 - 2025)

Der Task 52 arbeitet an der breiten Einführung von Wind-LiDAR-Systemen und bietet durch globale Vernetzung die Möglichkeit zur Erzeugung und Verbreitung von Wissen und Erfahrungen. Die Energiewerkstatt trägt mit einer Vergleichsstudie zur Datenverfügbarkeit verschiedener LiDAR-Messprinzipien unter alpinen Bedingungen zum Task 52 bei und wird eine koordinierende Rolle in der Erstellung von Richtlinien für den Einsatz von Boden-gebundenem LiDAR in Windenergie­anwendungen übernehmen.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wind TCP Task 32: Wind LIDAR Systeme für die Entwicklung der Windenergie (Arbeitsperiode 2019 – 2021)

Der Task 32 befasst sich mit den Herausforderungen der Nutzung von Wind- LIDAR-Systemen und bietet durch globale Vernetzung die Möglichkeit zur Generierung neuer Erkenntnisse.Inhaltlich erstellt die Energiewerkstatt eine Analyse zu den Datenverfügbarkeiten von LIDAR Messkampagnen an unterschiedlichen Standorten in Österreich und übernimmt eine koordinierende Rolle bei der Bewertung von Unsicherheiten von LIDAR-Messungen in komplexem Gelände.

Nachhaltig Wirtschaften

IEA Windenergiesysteme (Wind TCP)

Das Ziel des Wind TCPs ist es, die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Windenergieforschung zu stimulieren sowie den Mitgliedsstaaten und der Industrie hochwertige Informationen und Analysen zur Verfügung zu stellen. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt dabei auf der Technologieentwicklung, der Markteinführung sowie Markt- und Policy-Instrumenten.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA Wärmepumpentechnologien (HPT TCP)

Das Programm Wärmepumpentechnologien der IEA entwickelt und verbreitet sachliche und ausgewogene Informationen zu Wärmepumpen, Kältetechnik und Klimatisierung mit dem Ziel die umweltrelevanten und energetischen Potenziale dieser Technologien zu nutzen. Im Rahmen dieses Programms werden gemeinsame Forschungsprojekte, Workshops und Konferenzen sowie ein Informationsservice (IEA-Wärmepumpenzentrum) durchgeführt.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA-Bioenergy Task 33: Vergasung von Biomasse und Abfall (Arbeitsperiode 2022 - 2024)

Das Ziel von IEA Bioenergy Task 33 ist es, Informationen über die Erzeugung und Nutzung von erneuerbaren Heiz- bzw. Synthesegasen aus Biomasse und Abfall für die Erzeugung von Strom, Wärme, Biobrennstoffen und Biochemikalien auszutauschen. Vor allem Informationen über F&E Programme, Implementierung und Marktpotenzial stehen im Fokus, um technische und andere Barrieren zu überwinden.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA-DHC Annex TS2: Realisierung von Niedertemperatur-Fernwärme Systemen

Das Potential alternativer Wärmequellen ist bei niedrigen Systemtemperaturen am höchsten, jedoch sind aktuelle Fernwärmenetze im Regelfall Hochtemperatursysteme. Das Ziel des IEA DHC Annex TS2 ist die Unterstützung der Transformation von Fernwärmenetzen in Richtung niedriger Temperaturen (die sogenannte 4. Generation). Dazu bildet der Annex TS2 eine internationale Plattform, welche einen Austausch zu den Themen Technologie, System, Demonstration und Konkurrenzfähigkeit ermöglicht.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA-ISGAN Annex 2: Fallstudien intelligenter Netze (Arbeitsperiode ab 2019)

Das Ziel dieses Annexes ist es, allen ISGAN-Teilnehmern Zugang zu detaillierten Informationen über den aktuellen Status von Pilot- und Demonstrationsprojekten für intelligente Stromnetze zur Verfügung zu stellen. Dazu werden unterschiedliche Kommunikationsansätze angewandt: Beschreibung von Smart Grid Projekten (Fallstudien bzw. Casebooks), Erhebung von nationalen Treibern und Motivationsfaktoren und die Knowledge-Transfer-Projekts (KTPs), welche einen interaktiven Dialog mit ISGAN-Mitgliedsstaaten und anderen interessierten Stakeholdern initiieren.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA-SHC Task 64: Solare Prozesswärme

Das Hauptziel des Tasks ist, die Rolle von SHIP-Anlagen ("Solar Heat in Industrial Processes") als Einzelsystem und in Integrierten Energiesystemen zu identifizieren, zu verifizieren und zu fördern. Technische und nicht-technische Barrieren sollen abgebaut werden. Die Haupt-Ergebnisse aus dem Projekt sind eine Dimensionierungs- und Integrations-Richtlinie für SHIP und Integrierte Energiesysteme sowie eine Guideline to Market für SHIP und Integrierte Energiesysteme.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA-SHC Task 65: Solares Kühlen für die Sonnengürtel-Regionen

Der Kühlbedarf wird sich ohne Gegenmaßnahmen bis 2050 verdreifachen. Ziel des Task 65 ist es, die Technologien zur solaren Kühlung an die Randbedingungen des Sonnengürtels anzupassen, geeignete Systemkonzepte zu finden, zu bewerten und die Vorteile zu verbreiten. Der österreichische Schwerpunkt liegt neben Systemanpassungen in der Lebenszyklus-Kosten-Nutzen-Analyse und der Weiterentwicklung bisheriger Bewertungstools.

Internationale Energieagentur (IEA)

IEA-SHC Task 66: Solar Energy Buildings – Integrierte Energieversorgungskonzepte für klimaneutrale Gebäude für die Stadt der Zukunft

Die Energieversorgung für klimaneutrale Gebäude basiert auf ganzheitlichen Systemkonzepten, die durch die intelligente Verbindung von Technologien, Sektorkopplung, hoher Netzinteraktion und Flexibilisierungsmaßnahmen hohe erneuerbare Deckungsgrade erreichen. Der gegenständliche Task Solar Energy Buildings will diese Entwicklung unterstützen. Ziel ist es dabei, relevante Stakeholder und ihre Bedürfnisse zu identifizieren, ein Technologieportfolio und optimierte integrierte Energiekonzepte auszuarbeiten und Handlungsempfehlungen an politische EntscheidungsträgerInnen und energiebezogene Unternehmen zu geben.

Internationale Energieagentur (IEA)

Klimatechnologieinitiative (CTI TCP)

Das Hauptziel von CTI war die Erreichung einer besseren internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet klimafreundlicher Technologien. CTI wurde im Juni 2017 geschlossen.

Internationale Energieagentur (IEA)

Mapping of IEA TCPs

Ziel des Projekts war, aktuelle Aktivitäten des IEA Energie Technologienetzwerks zu visualisieren und mögliche Lücken und Überschneidungen zu identifizieren. Das Mapping beinhaltet 185 laufende Tasks und Annexe (Stand September 2017).