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Es wurden 235 Einträge gefunden.

Stadt der Zukunft

Digitalisierung in der Stadtplanung: Von der Raumplanung bis zur Digitalisierung im Bauwesen (PBM_integrativ)

Das Projekt schafft einen Überblick zu den behördlichen, wirtschaftlichen und planerischen Grundlagen und Verflechtungen sowie zum Informationsfluss bzw. zu -defiziten für die Planungs-, Bau- und Betriebsphasen im Lebenszyklus von Gebäuden.

Stadt der Zukunft

DIM4Energy - Digitale Informationsmodelle für die Planung und Optimierung von Gebäuden und urbaner Energieinfrastruktur

Digitale Informationsmodelle (DIM) spielen in urbanen Planungs- und Entscheidungsprozessen eine immer bedeutendere Rolle, angefangen bei einzelnen Gebäuden (Building Information Models, BIM) bis hin zu ganzen Städten (Urban Information Models, UIM). Für die Planung und Betriebsoptimierung von Plus-Energie-Quartieren könnten aus diesen bereits vorhandenen Modellen wertvolle Informationen gewonnen werden, sofern die entsprechenden Datenquellen und damit verbundenen Softwaretools richtig miteinander verknüpft würden.

Stadt der Zukunft

DRoB - Drohnen und Robotik für effizientes Monitoring und Pflegemanagement von Gebäudebegrünungen

Strategische transdisziplinäre Expertenvernetzung zur Analyse innovativer Monitoring und Pflegesysteme für Gebäudebegrünungen. Ziel ist das Aufzeigen der Potenziale unterschiedlicher UAV-Sensoren für das Vegetationsmonitoring sowie von Roboter für die Pflege von Bauwerksbegrünungen.

Stadt der Zukunft

DW² - Entwicklung einer thermisch verbesserten Schlitzwand­konstruktion

Die thermischen Eigenschaften von Schlitzwandkonstruktionen werden durch die Anwendung neuer Materialien und Herstellungsmethoden verbessert und durch Labor- und Feldversuche validiert sowie durch numerische und ökologische Betrachtungen ergänzt. Das Ergebnis kann bei der Errichtung von energetisch verbesserten unterirdischen Bauwerken wie beispielsweise Tiefgaragen oder zur Herstellung von Erdwärmespeichern verwendet werden.

Stadt der Zukunft

E.Vent - Effiziente, kostengünstige und wartungsfreundliche zentrale Mehrfamilienhaus-Lüftungsanlagen - Planung, Betrieb und Brandschutz

Ziel des Projekts war es, innovative technische Lösungen und Planungshilfen für eine kostengünstige Umsetzung und einen energieeffizienten und wartungsarmen Betrieb von zentralen Wohnraumlüftungssystemen zu erarbeiten. Dabei wurde ein starker Fokus auf das Thema Brandschutz und Balanceabgleich gelegt.

Haus der Zukunft

E_PROFIL - Quartiersprofile für optimierte energietechnische Transformationsprozesse

Mit E_PROFIL, als Methodenset zur Erstellung von Quartiersprofilen, wird ein wichtiger EDV-gestützter Werkzeugkasten geschaffen, der in der Planungspraxis österreichischer Städte zur Anwendung kommen wird, um eine energie- und ressourceneffiziente Stadtentwicklung zu unterstützen. Er ist ein wertvolles Asset für die Forschungs- und Planungsaktivitäten in Siedlungsverbänden.

Stadt der Zukunft

Eco.District.Heat - Potenziale und Restriktionen leitungsgebundener Wärmeversorgung in Stadtquartieren

Ziel des Projektes Eco.District.Heat ist es, eine strategische Entscheidungshilfe für österreichische Städte zu entwickeln, mit der das Themengebiet leitungsgebundene Wärme- (und Kälte-) Versorgung in städtischen Energiekonzepten in Abstimmung mit energieraumplanerischen Fragestellungen aus ganzheitlicher Perspektive bearbeitet werden kann.

Stadt der Zukunft

ecoRegeneration: Entwicklung einer „Merit-Order“ bei Regenerationswärme für Erdsondenfelder in urbanen Wohngebieten

In urbanen Wohngebieten gibt es zu wenig aktiv-gekühlte Nutzungen, um die Abwärme des Kühlprozesses als erforderlich Regenerationswärme für Erdsondenfelder verwenden zu können; Das Free-Cooling der Wohnungen bietet eine zu geringe Wärmemenge. Das Projekt prüft verschiedene Optionen (Abwärme von Gewerbenutzungen in Erdgeschoßzonen, gezielte Ansiedelung von Datenzentren, zusätzliche Installation von Wärme­bereitstellungssystemen) innerhalb des Siedlungsgebietes, erarbeitet Geschäftsmodelle und bewertet den Wärmepreis sämtlicher Lösungen, sodass eine Art „Merit-Order“ für Regenerationswärme erstellt werden kann.

Haus der Zukunft

EDEN - Entwicklung einer strukturierten und fehlerminimierten Datenaufbereitung und Dokumentation für Energieausweise

Aufgrund der Mängel von ausgestellten Energieausweisen, widmete sich das Projekt der Problematik über die Entwicklung einer standardisierten und leicht verwendbaren, generischen Eingabedatendokumentation, welche für alle Stakeholder erhöhte Rechtssicherheit und reduzierte Unsicherheit bedeuten würde. In der Sondierung wurde die Entwicklung einer solchen Dokumentation anhand eines repräsentativ auszuwählenden Gebäudesample durchexerziert und das Potential einer solchen Entwicklung diskutiert.

Stadt der Zukunft

EM Städte - Monitoring und Evaluierung von städtischen Energieflüssen

Ausgangsbasis für das Projekt sind die Energiestatistiken. In einem ersten Schritt wird die Erhebungsmethodik im Detail analysiert. Basierend auf den Erkenntnissen der Analyse wird eine Methodik zur Erstellung städtischer Energieflüsse erstellt. Diese wird mithilfe des zu entwickelnden Planungsinstruments "Senflusk" an 5 Referenzstädten getestet.

Stadt der Zukunft

EnErGie Werk Weiz - Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft Gewerbepark Energiestraße und Werksweg Weiz

Aufbauend auf den Ergebnissen des Sondierungsprojekts REC-Businesspark, soll in Weiz ein Demonstrator für einen „Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaft-Gewerbepark“ entstehen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung innovativer Betriebs- und Tarifmodelle eines Redox-Flow-Speichers, welcher in eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft eingebunden ist.

Stadt der Zukunft

Energie2POG - Hybrider Energieverbund am Pogusch - Erneuerbare Energien und kosten­effizienter Betrieb

Ziel des Projektes ist die Konzeption, Optimierung und Demonstration eines hybriden hinsichtlich betrieblicher Stoffströme optimierten Energieversorgungs­systems für einen Gastronomie und Hotelbetrieb in exponierter Lage. Das Konzept ermöglicht die Integration und Einbindung betrieblicher Stoffströme in das Wärme- und Energieversorgungs­systems.

Stadt der Zukunft

Energiemosaik Austria - Österreichweite Modellierung und webbasierte Visualisierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen auf Gemeindeebene

Inhalt des Projektes ist eine alle Nutzungs- und Mobilitätsarten umfassende Modellierung und web­basier­te Visualisierung von Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen aller österreichischen Ge­meinden. Die Ergebnisse können in zahlreiche energie- und klimarelevante Handlungs­felder integriert und für die Sensibilisierung von Entscheidungsträgern und Öffentlichkeit genutzt werden.

Stadt der Zukunft

Energieoptimierte Design-Regeln und Planungsschnittstellen für BIPV im urbanen Raum (Vitality)

Das Projekt VITALITY zielte darauf ab, unterstützende Instrumente, Designregeln und belastbare Informationen in der frühen Entscheidungs- und Entwurfsphase von Bauvorhaben zu liefern, um bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) einerseits in die Diskussion der Konzeptphase einzubringen und andererseits die Umsetzung stark vorzubereiten und zu unterstützen.

Haus der Zukunft

EnergieRaumPlanung für Smart City Quartiere und Smart City Regionen (ERP_SCQ_SCR)

Das Projekt erforschte in drei österreichischen Stadtregionen (Wien – Niederösterreich, Graz – Steiermark, Vorderland-Feldkirch) Steuerungsansätze mit Energierelevanz, modellierte in Testgebieten Energie-Szenarien zum IST und SOLL und entwickelte daraus übertragbare Handlungsempfehlungen für die Energieraumplanung in Stadtregionen.

Haus der Zukunft

Energieschwamm Bruck an der Mur

Im Sondierungsprojekt für die Stadtregion Bruck/Oberaich "Energie­schwamm Bruck" wurden klare Grundlagen zur Entwicklung und Flexibilisierung des zukünftigen kommunalen Energiesystems in Form eines Energieentwicklungskonzeptes und eines Katasters möglicher Umsetzungsprojekte erarbeitet. Aus dem für Bruck angewendeten, strukturellen Lösungsprozess wurde eine allgemein gültige Lösungsmethode für Städte mit 10.000-25.000 Einwohnern abgeleitet.

Stadt der Zukunft

Energieschwamm: Das Gebäude als Energie­schwamm - Strom rein - Wärme raus

Ziel ist die Entwicklung und Demonstration in Praxistests von innovativen, dynamischen Regelungskonzepten in Kombination mit (Aussenluft)Wärmepumpen, welche durch Einzelraumregelung mit Überhöhungen bzw. Absenkungen von Raumtemperaturen zu einer bestmöglichen Wärme­speicherung von Strom (PV-Eigenverbrauch bzw. Netz-Überschussstrom) in der Gebäudemasse von Mehrfamilien-Gebäuden bei bestmöglichen aber auch variablen Komfortparametern führen. Wichtige Faktoren und Motivatoren für die Nutzerakzeptanz sollen ermittelt werden, als Basis für die Entwicklung von potentiell erfolgreichen Geschäftsmodellen.

Stadt der Zukunft

EnergyCityConcepts (ECC) - Methoden- und Konzeptentwicklung zur Implementierung nachhaltiger Energiesysteme in Städten am Beispiel von Gleisdorf und Salzburg

Im gegenständlichen Projektvorhaben werden anhand zweier konkreter Modellregionen (Kleinstadt Gleisdorf und urbanes Stadtquartier Salzburg-Schallmoos) neue methodische Herangehensweisen (interdisziplinäre Energieraumplanung, Modellbildung und Simulation) entwickelt und erprobt. Die beiden Modellregionen verbindet dabei das ambitionierte politische Bekenntnis zu einer 100 % erneuerbaren bzw. CO2-neutralen Energieversorgung.

Stadt der Zukunft

EnerPHit-Grünkonzept - Modernisierung eines Gründerzeitgebäudes mit Anwendung eines Aerogel-Dämmputzes

In diesem Demonstrationsvorhaben wurde eine umfassende Modernisierung im gründerzeitlichen Gebäudebestand beispielgebend für die Randbedingungen einer regionalen Schutzzone umgesetzt. Durch die Anwendung des Aerogel- Hochleistungsdämmputzes wurde eine gründerzeitliche Fassadendämmung im Rahmen einer hocheffizienten, umfassenden Sanierung bei gleichzeitiger Erhaltung des Fassadenbildes umgesetzt.

Stadt der Zukunft

Enerspired Cities - offene harmonisierte Informationsgrundlagen für die energieorientierte Stadtplanung

In "Enerspired Cities" wird das Konzept für eine automatisierte Zusammenführung und rechtlich abgesicherte Zugriffssteuerung zu energieräumlich relevanten Datensätzen erarbeitet. Dieses wird in den Städten Innsbruck, Salzburg und Wien an die jeweilig anzutreffende Situation angepasst und in individuellen Pilotanwendungen umgesetzt. Ziel ist die Unterstützung von Stadtplanungs-, Monitoring- und Forschungs­vorhaben durch eine einfache und transparente Bereitstellung von Basisdaten aus unterschiedlichsten Quellen für eine breite Schicht von Nutzern.