Projekt-Bilderpool

Es wurden 419 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Nach-außen-öffnendes Fenster mit Vakuum-Glas in nach außen erscheinender Ganzglas-Optik

Dieses unkonventielle Fenster wurde im Zuge des MOTIVE-Projektes konzipiert. Die architektonisch ansprechende Ganzglasoptik macht diesen Entwurf aus gestalterischer Sicht interessant, wenngleich zahlreiche Aspekte außenöffnender Fenster (mangelnde Akzeptanz, Wartung, Sonnenschutz) noch zu lösen sind.

Podiumsdiskussion „Energetische Transformation im Stadtquartier“ - E_PROFIL

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projektes E_PROFIL im Ars Electronica Deep Space. V.l.n.r.: Claudia Dankl (ÖGUT. Moderation), Johannes Pointner (Enerquent), Sonja Pitscheider (Stadt Innsbruck), Gunter Amesberger (Planungsdirektor der Stadt Linz).

Anteil MFH und MWB an Gebäuden mit Wohnungen - Zentralraum Linz

Anteil MFH (Mehrfamilienhäuser) und MWB (Mehrgeschoßwohnbauten) an Gebäuden mit Wohnungen - Zentralraum Linz. Eigene Darstellung durch SRF/TU Wien, 2017, basierend auf Statistik Austria Gebäude- und Wohnungszählung 2011

Energetische Quartierssanierung in Österreich – idealtypischer Ablauf

mehr dazu im Handlunggsleitfaden: http://www.eprofil.at/res/booklet.pdf

Abschlussveranstaltung E_PROFIL im Ars Electronica Center

Vorstellung der Beispielquartiere in Linz: Kleinmünchen und Bergern.

Bepflanzung / Einbringung von Moos-Setzlingen

Die verschiedenen Moos-Gattungen wurden nach Fertigstellung der Paneele dann auf die Paneele aufgebracht bzw. in die Paneele eingesetzt

Anordnungen für Bewuchsstudien mit Moosen

Im Projekt wurden zahlreiche Bewuchsversuche mit Moosen, unterschiedlichen Substraten, unterschiedlichen Trägermaterialien, und Bewässerungsformen durchgeführt

Substratmaterial

verschiedene Substrate wurden im Rahmen des Projektes ausprobiert (hier Granulat)

Konstruktion von Paneelen

Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene (metallische, nicht-metallische, Hohlkörper) Trägerpaneele getestet

Dachgeschoßausbau Ybbsstraße, Wien

Dachgeschoßausbau Ybbsstraße, Wien

Dämmung, Dachgeschossausbau Ybbsstraße, Wien

Dämmung, Dachgeschossausbau Ybbsstraße, Wien

KLIMUR Analyzer: Screenshot des Kartenvergleiches

Die Abbildung zeigt das User Interface des KLIMUR-Analyzers, rechts mit verschiedenen drop-down Auswahlmenüs und Buttons. Es werden zwei Karten im Vergleich gezeigt, rechts mit Punkten der Schulen und links mit den Punkten der Spielplätze (OGD Wien). Dies entspricht nur einem Feature des KLIMUR-Analyzers. Mehr Features zur Analyse und partizipativen Datensammlung und Bewertung sind im Projektbericht zu finden.

Integrative Bewertung verschiedener Ausbaustufen für den Zukunftshof

Die Abbildung zeigt die Netzdiaramme der integrativen Bewertung für den Zukunftshof. Integrativ betrachtet schneidet Ausbaustufe 1 insgesamt am schlechtesten ab, sprich zeigt die geringste Flächenausdehnung. Die beste Variante wäre die Ausbaustufe 3. Wobei diese auch die höchsten Investitionskosten aufweist (deshalb nur 1 Bewertungspunkt). Eine generelle Bewertung auf Basis der Summe der KPIs scheint aber schwierig. Es muss entweder eine Gewichtung der einzelnen KPIs erfolgen, oder die Zielkonflikte stärker beleuchtet werden.

Distributed-Prosumer-Ansatz für Ressourcenmanagement (Energie, Wasser, Nährstoffe)

Die Abbildung zeigt schematisch die Transformation einer linearen Produzenten- und Konsumenten-Beziehung hin zu einer rückgekoppelten Beziehung zwischen Produzenten und Konsumenten, die zu distributed prosumern werden.

Schematische Darstellung des Workflows bzw. der Tools zur Erstellung und Bewertung der Szenarien für Rothneusiedl

Die Abbildung zeigt eine schematische Darstellung des Workflows bzw. der eingesetzten Tools und Schnittstellen zur Erstellung und Bewertung der Szenarien für Rothneusiedl.

Biobasiertes Substitutionsszenario auf Grundstoffebene - Produktion für die stoffliche Verwendung

Theoretisch vollständige Substitution der in Österreich 2015 aus fossilen Rohstoffen produzierten Grundstoffe durch ausgewählte derzeit verfügbare biobasierte Technologiepfade.

Biobasiertes Substitutionsszenario auf Vorproduktebene - Produktion für die stoffliche Verwertung

Theoretisch vollständige Substitution der in Österreich 2015 aus fossilen Rohstoffen produzierten Vorprodukte durch ausgewählte derzeit verfügbare bzw. abschätzbare biobasierte Technologiepfade.

Abschätzung der stofflichen Nutzung fossiler Rohstoffe in Österreich 2015

Stoffströme weitestgehend reduziert auf ihren fossilen Anteil

Biobasierte Technologiepfade

Screenshot des interaktiven Beziehungsdiagramms. Interaktive Ansicht: https://www.kumu.io/alcn/c-mfa-o

Netzwerk flexibler Bioenergietechnologien und Biomasseumwandlungstechnologien

Netzwerk flexibler Bioenergietechnologien und Biomasseumwandlungstechnologien. Es werden vier Abschnitte von links nach rechts entlang der Wertschöpfungskette unerschieden. Rohstoffe, Zwischenerzeugnisse, Energieträger und Anwendungen. Die Rohstoffe sind unterteilt in feuchte und trockene Biomasse. Die Zwischenerzeugnisse sind unterteilt in Produktgas, Biogas, und Pyrolyseöl unterteilt. Die Energieträger sind in flüssige Treibstoffe, Methan und LNG, Pellets, Biokohle, Hackschnitzel und stabilisiertes Pyrolyseöl unerteilt. Die Anwendungen sind in chemische Stoffe, Transport und Mobiliät, flexiblen Strom und (gespeicherte) Wärme unterteilt. Ein zusätzlicher Pfeil weist darauf hin, dass die Wertschöpfungskette bei der Anwendung nicht endet. CO2 ist wiederum ein Rohstoff, der weggespeichert werden kann, oder genutzt werden kann. CO2 wird auch zwischen dem Schritt von Zwischenerzeugnissen zu Energieträgern erzeugt. In diesem Zwischenschritt kann auch Wasserstoff von volatilen Erneuerbaren hinzugefügt werden. Mit farbigen Pfeilen veranschaulicht die Grafik, welche Versorgungsketten bereits etabliert sind, welche sich in der Demonstrationsphase befindet, und welche noch entwickelt wird. Feuchte Biomasse via Biogas für Transport un Srom stellt eine etablierte Kette dar. So auch trockene Biomasse, die als Pellets oder Hackschnitzel oder durch Vergasung für Strom und Wärme genutzt wird. Pyrolyseöl, aber auch flüssige Treibstoffe aus fester Biomasse für chemische Stoffe oder Transport befinden sich in der Demonstrationsphase. Die Nutzung von feuchter Biomasse für flüssige Treibstoffe oder zur Umwandlung in feste Brennstoffe sind noch unterentwickelte Versorgungsketten.