Projekt-Bilderpool

Es wurden 410 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

SynCraft - KWK in Ternitz

Im September 2019 begann der Bau des Holzkraftwerks vom Typ CW1200-400 in Ternitz bei der Firma KWS Ökokraft GmbH. Trotz Corona-Pandemie konnte die Anlage schon im Juli 2020 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

Abfallvergasung in Lahti

100 Kilometer nördlich von Helsinki in Finnland, wurde die erste Eco-gas Anlage gebaut. Die Lahti Energy’s Kymijärvi II Kraftwerk verwndet SRF als Brennstoff. Die Anlage produziert 50 MW Strom und 90 MW Wärme. Der Betrieb startet in Mai 2012.

Vergasungsanlage bioliq® (KIT)

Das bioliq®-Verfahren wurde entwickelt, um aus trockener Biomasse oder Reststoffen synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. Strom und Wärme dienen als Nebenprodukte zur Deckung des Prozessenergiebedarfs. Um teure Transportwege einzusparen, kombiniert das BtL-Konzept die dezentrale Erzeugung des energiereichen Biosyncrude durch Schnellpyrolyse mit dessen zentraler Umwandlung zu Synthesegas bei 80 bar im Flugstromvergaser und anschließender Veredlung im industriellen Maßstab zum gewünschten Endprodukt. In der bioliq® Anlage wird das Gas zuerst zu Dimethyleter und dann zu Benzin umgewandelt.

Besuch von Task 32 Expert*innen bei Arbaflame (Norwegen)

Im Zuge des Task Meetings im Frühjahr 2019 besuchten die Expert*innen von Task 32 den Produktionsstandort von Arbaflame in Grasmo (Norwegen).

Steam Explosion Werk von Arbaflame in Grasmo (Norwegen)

Das ArbaOne Werk in Grasmo, außerhalb von Kongsvinger, Norwegen, ist die erste kommerzielle Großanlage mit einer jährlichen Produktionskapazität von 70.000 Tonnen Steam Exploded Pellets.

Thermisch behandelte Holzpellets

Thermisch behandelte Holzpellets (steam exploded) werden in einem geringfügig adaptierten ehemaligen Kohlekraftwerk in Thunder Bay (Kanada) als neuer klimafreundlicher Brennstoff zur Stromerzeugung eingesetzt.

Besuch eines Holzpellets Kraftwerks (240MW) in Kanada

Kraftwerksführung im 240MW Holz-Pelletskraftwerk von Ontario Power Generation in Atikoken Canada

IEA Bioenergy Task 32 ExpertInnen

Besuch der IEA Bioenergy Task 32 ExpertInnen im Bioenergie Forschungslabor der Hochschule Luzern im Rahmen eines Task Meetings in der Schweiz

Biomasse Kraftwerk in Västerås (Schweden)

Exkursion der IEA Bioenergy Task 32 ExpertInnen zum Kraftwerkspark Västerås des Betreibers Mälarenergi in Schweden (Nähe Stockholm).

Zentrale Säulen zur Gestaltung eines erfolgreichen Kapazitätsmechanismus

Die Abbildung stellt die zentralen Gestaltungsprinzipien eines wirksamen Kapazitätsmechanismus (CM) anhand von vier übergeordneten Dimensionen dar: Incentives, Efficiency, Neutrality und Missing Money. Im Bereich der Incentives wird hervorgehoben, dass sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher geeignete Anreizstrukturen geschaffen werden müssen – etwa durch Investitionssicherheit, stabile Erlösmechanismen, nachfrageseitige Flexibilisierung sowie die Sicherstellung von Verfügbarkeit in Knappheitssituationen. Die Dimension Efficiency betont die Notwendigkeit einer kostenkontrollierten Ausgestaltung des CM sowie die Vermeidung von Marktverzerrungen durch geeignete Marktdesign-Elemente. Unter Neutrality wird die Bedeutung einer technologie- und klimaneutralen Ausrichtung hervorgehoben, die faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und gleichzeitig emissionsarme Technologien integriert. Schließlich adressiert die Dimension Missing Money das Problem unzureichender Erlöse im Energiemarkt, indem zusätzliche Einnahmequellen und Absicherungsmechanismen zur Gewährleistung langfristiger Investitionen und Versorgungssicherheit geschaffen werden.

Haupttreiber für Netzinvesitionen

Die Grafik zeigt die vier zentralen Treiber für Netzflexibilität und Netzverstärkung: technologische Entwicklungen, insbesondere Spitzenlasten durch PV-Einspeisung und Elektrofahrzeuge, politische Zielvorgaben für erneuerbare Energien und Elektromobilität, die Investitionsentscheidungen stark beeinflussen, regionale Herausforderungen, da Netzverletzungen je nach Lage, Netzauslegung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch unterschiedlich auftreten, sowie Netzauslastung, die höhere mittlere Belastungen von Kabeln und Transformatoren ermöglicht. Zusammen bestimmen diese Faktoren, wo, wann und in welchem Umfang Flexibilität und Netzverstärkung erforderlich sind.

Maßnahmen zur Vermeidung von Netzverletzungen

Eine der zentralen Herausforderungen bei der Steuerung dezentraler Energiesysteme besteht darin, Netzverletzungen zu vermeiden. Netzverletzungen entstehen nicht nur durch das Überschreiten der thermischen Grenzen von Kabeln und Transformatoren – ein Problem, das üblicherweise über konventionelles Engpassmanagement adressiert wird – sondern auch erheblich durch Über- oder Unterspannung, insbesondere in Niederspannungsnetzen. Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Netzverletzungen sind in dieser Abbildung dargestellt.

Sichtbarkeit und Beobachtbarkeit von Verteilnetzanlagen und Netzstatus

Eine Herausforderung für die Nutzung von dezentraler Flexibilität ist die derzeit noch mangelnde Sichtbarkeit der Anlagen und die fehlende Beobachtbarkeit im Verteilnetz, sowie die fehlenden Echtzeitinformationen über die Topologie des Verteilnetzes selbst. Diese Probleme erschweren die Überprüfung des tatsächlichen Flexibilitätsbedarfs ebenso, wie die Validierung oder Messung der bereitgestellten Flexibilität.

Datenaustausch zwischen verschiedenen Stakeholdern als Herausforderung

Die Daten des Energiesystems und der Datenaustausch zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern, sowie Lieferanten und Aggregatoren, reichen derzeit nur begrenzt aus, um eine angemessene Bereitstellung von Flexibilitätsdienstleistungen zu ermöglichen.

aspern IQ, Paneele Südostfassade

aspern IQ, Paneele Südostfassade

aspern IQ, Cafe

aspern IQ, Cafe

aspern IQ, Gesamtansicht von Westen

aspern IQ, Gesamtansicht von Westen

Fortschrittliche Biotreibstoffpfade

Prinzipielle Pfade zur Herstellung fortschrittlicher Biotreibstoffe

Schiestlhaus

Vogelperspektive

Schiestlhaus

Zentralperspektive