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Es wurden 296 Einträge gefunden.
"Gasthermenersatz" - Modular aufgebaute Wärmepumpe mit umweltfreundlichem Kältemittel als Gasthermenersatz im großvolumigen Wohnbau
Das Projekt "Gasthermenersatz" zielte darauf ab, ein Funktionsmuster einer dezentralen, schalloptimierten Wärmepumpenlösung mit seriell- oder parallel verschalteten Kältekreis-Modulen zu entwickeln, zu bauen und zu testen. Diese erneuerbare Technologie ist besonders geeignet, um bestehende Gasthermen im großvolumigen Wohnbau zu ersetzen, und damit den Weg zur klimaneutralen Stadt zu ebnen.
# Murau : Reallabor der Energiewende für inneralpine Regionen
Inneralpine Regionen sind reich an den natürlichen Ressourcen Wasser, Sonne, Wind und Biomasse. Im Projekt wurde untersucht, wie die Region Murau eine stabile und ausfallsichere, erneuerbare 100% Region werden kann und gleichzeitig durch bedarfsgerechte Energiebereitstellung die Versorgung der Ballungszentren mit erneuerbarer Energie sicherstellen kann.
#EEG+ Digitale Plus-Energiegemeinschaften
Das Projekt behandelte Aspekte im Zusammenhang zwischen Plus-Energiequartieren und Energiegemeinschaften, welche beide darauf abzielen Gebäude nachhaltiger zu machen. Ziel war es Synergieeffekte zu sondieren und eine mögliche Umsetzung als Demonstration zu erforschen.
#EEG++ Digitale Plus-Energiegemeinschaften Optimiert
Im Projekt wurde ein innovatives Energiesystem für Plus-Energieviertel entwickelt, indem es erweiterte Photovoltaik-Installationen, IoT-Technologie und Energiegemeinschaften nutzt, um den Eigenverbrauch von erneuerbarer Energie zu maximieren und gleichzeitig wirtschaftliche Effizienz und Nutzerorientierung sicherzustellen.
(Nudging-)Maßnahmen bei nachhaltigen Sanierungsprojekten - Eine qualitative und quantitative Analyse
Auf der Grundlage einer soziologischen Kontextanalyse von ausgewählten Projekten der Programme „Haus der Zukunft“ und „Stadt der Zukunft“ und einer quantitativen Online-Erhebung unter NutzerInnen von Wohnobjekten werden unter verhaltensökonomischen Gesichtspunkten die relevantesten, durch Umbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen verursachten Störfaktoren zusammengefasst und (Nudging-)Maßnahmen antizipiert.
10., Rothneusiedl - Klimavorzeigestadtteil Rothneusiedl: Vorbereitung auf die geplante EU Mission "New European Bauhaus"
In Rothneusiedl entsteht ein wegweisender Stadtteil für Klimaschutz, Klimaanpassung und Kreislaufwirtschaft. Die bestehende RothNEUsiedl-Charta skizziert neun Prinzipien, um den Stadtteil klimagerecht und inklusiv zu gestalten. Der dialogische und integrierte Prozess involviert diverse Zielgruppen, darunter Planungs- und Bauwirtschaft, künftige Bewohner:innen sowie Betriebe, um eine lokale Baukultur frühzeitig zu etablieren. Dabei werden NEB-Arbeitsprinzipien angewendet, um den parallel verlaufenden Leitbildprozess zu unterstützen.
50 grüne Häuser - Entwicklung und Demonstration eines Low-Tech-Grünfassadensystems
Entwicklung einer kostengünstigen gewerke- und prozessübergreifenden All-In Gebäudebegrünung inkl. Wartungskonzept ("Greening-Toolkit") zur breiten (vor allem straßenseitigen) Implementierung auf Fassaden im städtischen Bestand, kombiniert mit einer Prozessinnovation zur Vereinfachung aller notwendigen Abstimmungsprozesse.
6D BIM-Terminal: Missing Link für die Planung CO2-neutraler Gebäude
Das Projekt soll die Lücke zwischen FachkonsulentInnen und Building Information Modeling (BIM) Applikationen schließen. Daten, die für die Betrachtung von Kosten, Terminen und Nachhaltigkeitsaspekten notwendig sind, sollen bei BIM-Elementen ergänzt und in die jeweilige Fachplanungs-Software eingelesen werden können. Der Datenaustausch soll unter Verwendung der IFC-Schnittstelle nach ÖN A6241-2 und der Merkmale des ASI-Merkmalservers über eine zentrale Plattform, das „6D BIM-Terminal“, erfolgen.
AIA4ALL- Entwicklung von offenen, modularen und automatisierbaren Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) und BAPs
Die Auftraggeber-Informations-Anforderungen – die AIA – dient den Auftraggeber:innen (AG) dazu, Ziele und Anwendungsfälle für ein BIM-basiertes Bauprojekt zu definieren. Das Ziel dieses Projekts war es daher, eine modulare, maschinenlesbare AIA zu erstellen und einen Prozess für die Überleitung in den BAP zu schaffen, die nahtlos in die Tool-Landschaft von openBIM-Projekten integriert werden können. Eine offene Plattform zur Erstellung von Anwendungsfällen für die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) wurde entwickelt.
AMAzE 2.0 - Digitale Baueinreichung mit Fokus auf Bauwerks- und Grundstücksbegrünung sowie dem Versiegelungsgrad
AMAzE 2.0 entwickelte einen prototypischen Workflow für die digitale Baueinreichung und das anschließende Monitoring mit Fokus auf Grünraum und Versiegelung. Durch die Integration von GIS, BIM und KI-gestützten Fernerkundungsanalysen wurden heterogene Daten in konsistente digitale Modelle überführt und eine Grundlage für automatisierte Prüfprozesse geschaffen. Das Projekt unterstützt damit effiziente Genehmigungsverfahren und eine nachhaltige Stadtentwicklung.
AR-AQ-Bau - Einsatz von Augmented Reality zur Abnahme und Qualitätssicherung auf Baustellen
Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines baustellentauglichen Augmented-Reality-(AR)-Systems inklusive eines Remote-Expert-System und eines BIM-Closed-Loop Datenübertragungssystem zur Verbesserung der Bauqualität, Gebäudesicherheit und Energieeffizienz sowie zur Effizienzsteigerung im Baucontrolling.
AR-HES-B – Abwasserreinigung zur hybriden Energiespeicherung, Energiebereitstellung und Wertstoffgewinnung
AR-HES-B verfolgt das übergeordnete Ziel, technologische Änderungen der kommunalen Abwasserreinigung zu entwickeln, um die Abwasserreinigung vom Energieverbraucher hin zum hybriden Energieerzeuger und Energiespeicher und als Wertstoffbereitsteller zu erreichen. Durch das AR-HES-B Konzept positioniert sich die städtische Abwasseraufbereitung als eine wichtige Drehscheibe im überregionalen Energie- und Stoffaustausch.
ARIS - Anwendung nichtlinearer Regelungstechnik und intelligenter Sensorik zur Effizienzsteigerung in Gebäuden
Mit modellbasierten, nichtlinearen Methoden der Regelungstechnik in Kombination mit intelligenter Sensorik, wurden im Rahmen des Projekts innovative Steuer- und Regelkonzepte für Heiz-, Kühl- und Lüftungssysteme (HKL) und Gebäudelasten entwickelt und in Gebäudemanagementsysteme implementiert.
Analysetätigkeiten zur hochwertigen Holzfassade für Extremklima
Das Projekt „Alpiner Stützpunkt Schiestlhaus am Hochschwab“, das 2005 eröffnet wurde, stellt als 1. Schutzhütte in Nullenergiehaus-Qualität ein Leuchtturmprojekt für das „Haus der Zukunft“ Programm dar. Nach mehr als 15 Jahren in Betrieb sind jedoch Schäden zu Tage getreten. Im Rahmen dieses Projekts wurden Analysetätigkeiten zur Schadensursache sowie die Entwicklung von neuen Fassadenaufbauten durchgeführt.
Anergy2Plus - Demonstration und Ausbau eines Anergienetzes als Teil eines ganzheitlichen Energiekonzeptes und Plusenergiequartiers
Das übergeordnete Ziel im Projekt war, dass ein gesamtheitlicher Ansatz bei der Auslegung, dem Bau und letztendlich in der Nutzung des Wohnquartiers im Rahmen der Energieversorgung verfolgt und demonstriert wird. Besonders im Bereich der thermischen Energieversorgung soll durch die Demonstration des innovativen Versorgungskonzeptes auf Basis eines Anergienetzes ein Projekt mit Leuchtturmcharakter auf dem Weg zum Plusenergiequartier geschaffen werden.
BIM2BEM Flow - Kontinuierliche, BIM-basierte Energieeffizienzplanung
Durch eine automatisierte Integrierung und Zuweisung der Austauschanforderungen zwischen Entwurfs- und Simulationsprogramm anhand der ausgearbeiteten Austauschinformationsanforderungen soll eine kontinuierliche Energieeffizienzplanung entlang der Entwurfsphase ermöglicht werden.
BIM4BEMS - Building Information Modeling for Building Energy Management Systems
BIM4BEMS untersucht Anwendungsfälle, die den Nutzen eines BIM-Modells in Kombination mit Energiemanagementsystemen (BEMS) im Betrieb darstellen, die die Verbindung zwischen BIM und Gebäudeleittechnik (BMS) erlauben, und somit zu verbessertem Reporting und Erkennung von Ineffizienzen im bestehenden Gebäudebetrieb führen.
BIMBestand - BIM-basiertes Bestandsmanagement von Gebäuden
Ziel war es, Informationsanforderungen und Prozessbeschreibungen für die Anwendung von TGA-BIM-Modellen im Facility Management abzuleiten und diese Modelle im Sinne einer durchgängigen Datenkette und Open BIM gewerkübergreifend über den gesamten Lebenszyklus einzusetzen. Dafür wurden softwaretechnische Lösungen zur Nutzung des offenen IFC-Datenaustauschformates in der Open-Source-Plattform SIMULTAN und in Softwaresystemen der operativen Betriebsführung entwickelt und anhand von vier typischen Use-Cases getestet und evaluiert.
BIMSavesEnergy - BIM-basierte Planungsmethoden zur Sicherstellung von Energie-effizienz im Bauprozess
Das Building Information Model (BIM) bewirkt grundlegende Veränderungen in Planung und Bau von Gebäuden, da durch die gemeinsame Datenbasis erstmals eine enge, organisationsübergreifende Zusammenarbeit in Bauprojekten möglich wird. In diesem Projekt wurden BIM-basierte Planungsmethoden entwickelt, die den Einfluss von Planungsentscheidungen auf die Energieeffizienz quantitativ bewertbar und im Managementprozess steuerbar machen.
BIMaterial Prozess-Design für einen BIM-basierten, materiellen Gebäudepass
Generierung des materiellen Gebäudepass (MGP) - Dokumentation der materiellen Zusammensetzung eines Bauwerkes, die quantitative und qualitative Auskunft über die relevanten Rohstoffe in einem Bauwerk gibt. Als Information und Datenbasis für das MGP wurde die Building Information Modelling Methode und ein digitales Gebäudemodell verwendet. Als Ergebnis wurde ein Pflichtenheft für eine BIM-basierte MGP App geschaffen werden.