Projekt-Bilderpool
Es wurden 418 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Podiumsdiskussion „Energetische Transformation im Stadtquartier“ - E_PROFIL
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projektes E_PROFIL im Ars Electronica Deep Space. V.l.n.r.: Claudia Dankl (ÖGUT. Moderation), Johannes Pointner (Enerquent), Sonja Pitscheider (Stadt Innsbruck), Gunter Amesberger (Planungsdirektor der Stadt Linz).
Copyright: Ars Electronica Futurelab, 2017
Anteil MFH und MWB an Gebäuden mit Wohnungen - Zentralraum Linz
Anteil MFH (Mehrfamilienhäuser) und MWB (Mehrgeschoßwohnbauten) an Gebäuden mit Wohnungen - Zentralraum Linz. Eigene Darstellung durch SRF/TU Wien, 2017, basierend auf Statistik Austria Gebäude- und Wohnungszählung 2011
Copyright: Robert Kalasek, TU Wien, 2017
Energetische Quartierssanierung in Österreich – idealtypischer Ablauf
mehr dazu im Handlunggsleitfaden: http://www.eprofil.at/res/booklet.pdf
Copyright: Ars Electronica Futurelab, 2017
Konstruktion von Paneelen
Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene (metallische, nicht-metallische, Hohlkörper) Trägerpaneele getestet
Copyright: Team Projekt BeMoFa (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien et al.)
Bepflanzung / Einbringung von Moos-Setzlingen
Die verschiedenen Moos-Gattungen wurden nach Fertigstellung der Paneele dann auf die Paneele aufgebracht bzw. in die Paneele eingesetzt
Copyright: Team Projekt BeMoFa (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien et al.)
Substratmaterial
verschiedene Substrate wurden im Rahmen des Projektes ausprobiert (hier Granulat)
Copyright: Team Projekt BeMoFa (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien et al.)
Gesammelte Moospflanzen für Bewuchsversuche
Im Projekt wurden verschiedene Moosgattungen auf ihre Eignung zwecks Gebäudebegrünung getestet
Copyright: Team Projekt BeMoFa (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien et al.)
Dämmung, Dachgeschossausbau Ybbsstraße, Wien
Dämmung, Dachgeschossausbau Ybbsstraße, Wien
Copyright: Schöberl & Pöll GmbH
Dachgeschoßausbau Ybbsstraße, Wien
Dachgeschoßausbau Ybbsstraße, Wien
Copyright: Schöberl & Pöll GmbH
Distributed-Prosumer-Ansatz für Ressourcenmanagement (Energie, Wasser, Nährstoffe)
Die Abbildung zeigt schematisch die Transformation einer linearen Produzenten- und Konsumenten-Beziehung hin zu einer rückgekoppelten Beziehung zwischen Produzenten und Konsumenten, die zu distributed prosumern werden.
Copyright: KLIMUR
Schematische Darstellung des Workflows bzw. der Tools zur Erstellung und Bewertung der Szenarien für Rothneusiedl
Die Abbildung zeigt eine schematische Darstellung des Workflows bzw. der eingesetzten Tools und Schnittstellen zur Erstellung und Bewertung der Szenarien für Rothneusiedl.
Copyright: KLIMUR
KLIMUR Analyzer: Screenshot des Kartenvergleiches
Die Abbildung zeigt das User Interface des KLIMUR-Analyzers, rechts mit verschiedenen drop-down Auswahlmenüs und Buttons. Es werden zwei Karten im Vergleich gezeigt, rechts mit Punkten der Schulen und links mit den Punkten der Spielplätze (OGD Wien). Dies entspricht nur einem Feature des KLIMUR-Analyzers. Mehr Features zur Analyse und partizipativen Datensammlung und Bewertung sind im Projektbericht zu finden.
Copyright: KLIMUR
Integrative Bewertung verschiedener Ausbaustufen für den Zukunftshof
Die Abbildung zeigt die Netzdiaramme der integrativen Bewertung für den Zukunftshof. Integrativ betrachtet schneidet Ausbaustufe 1 insgesamt am schlechtesten ab, sprich zeigt die geringste Flächenausdehnung. Die beste Variante wäre die Ausbaustufe 3. Wobei diese auch die höchsten Investitionskosten aufweist (deshalb nur 1 Bewertungspunkt). Eine generelle Bewertung auf Basis der Summe der KPIs scheint aber schwierig. Es muss entweder eine Gewichtung der einzelnen KPIs erfolgen, oder die Zielkonflikte stärker beleuchtet werden.
Copyright: KLIMUR
Biobasierte Technologiepfade
Screenshot des interaktiven Beziehungsdiagramms. Interaktive Ansicht: https://www.kumu.io/alcn/c-mfa-o
Copyright: alchemia-nova
Biobasiertes Substitutionsszenario auf Fertigproduktebene - Produktion für die stoffliche Verwendung
Theoretisch vollständige Substitution der in Österreich 2015 aus fossilen Rohstoffen produzierten Fertigprodukten durch ausgewählte derzeit verfügbare bzw. abschätzbare biobasierte Technologiepfade.
Copyright: scenario editor e.U.; Hauptquellen für die fossile Seite: Statistik Austria, FVMI, Eurostat, PlasticsEurope, FCIO, cefic und eigene Berechnungen. Hauptquellen für die biobasierte Seite: IfBB, Barnwal & Sharma, Qian et al., Elinor et al. und eigene Berechnungen
Biobasiertes Substitutionsszenario auf Grundstoffebene - Produktion für die stoffliche Verwendung
Theoretisch vollständige Substitution der in Österreich 2015 aus fossilen Rohstoffen produzierten Grundstoffe durch ausgewählte derzeit verfügbare biobasierte Technologiepfade.
Copyright: scenario editor e.U.; Hauptquellen für die fossile Seite: Statistik Austria, FVMI, Eurostat, PlasticsEurope, FCIO, cefic und eigene Berechnungen. Hauptquellen für die biobasierte Seite: IfBB, Mullen & Boateng, Mudge et al., Claus et al., Elinor et al. und eigene Berechnungen
Biobasiertes Substitutionsszenario auf Vorproduktebene - Produktion für die stoffliche Verwertung
Theoretisch vollständige Substitution der in Österreich 2015 aus fossilen Rohstoffen produzierten Vorprodukte durch ausgewählte derzeit verfügbare bzw. abschätzbare biobasierte Technologiepfade.
Copyright: scenario editor e.U.; Hauptquellen für die fossile Seite: Statistik Austria, FVMI, Eurostat, PlasticsEurope, FCIO, cefic und eigene Berechnungen. Hauptquellen für die biobasierte Seite: IfBB, Qian et al., Barnwal & Sharma und eigene Berechnungen
Aktionsraum für biobasierte Wertschöpfungsketten
Der integrierte Aktionsraum für biobasierte Wertschöpfungsketten unter Multi-Level Governance. Quelle: Schipfer, F., Pfeiffer, A., Hoefnagels, R., 2022. Strategies for the Mobilization and Deployment of Local Low-Value, Heterogeneous Biomass Resources for a Circular Bioeconomy. Energies 15, 433. https://doi.org/10.3390/en15020433
Copyright: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Vergasungsanlage bioliq® (KIT)
Das bioliq®-Verfahren wurde entwickelt, um aus trockener Biomasse oder Reststoffen synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. Strom und Wärme dienen als Nebenprodukte zur Deckung des Prozessenergiebedarfs. Um teure Transportwege einzusparen, kombiniert das BtL-Konzept die dezentrale Erzeugung des energiereichen Biosyncrude durch Schnellpyrolyse mit dessen zentraler Umwandlung zu Synthesegas bei 80 bar im Flugstromvergaser und anschließender Veredlung im industriellen Maßstab zum gewünschten Endprodukt. In der bioliq® Anlage wird das Gas zuerst zu Dimethyleter und dann zu Benzin umgewandelt.
Copyright: KIT
Besuch von Task 32 Expert*innen bei Arbaflame (Norwegen)
Im Zuge des Task Meetings im Frühjahr 2019 besuchten die Expert*innen von Task 32 den Produktionsstandort von Arbaflame in Grasmo (Norwegen).