Projekt-Bilderpool

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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Umfang der Resilienzdefinition

In dieser Abbildung sind die gewählten Systemgrenzen zur Betrachtung von Resilienz von Gebäuden zusammengefasst. Die Definition beschränkt sich auf Gebäudeebene unter Berücksichtigung von Hitzewellen und Stromausfällen, für eine Dauer von den nächsten 100 Jahren.

Beispiel für fassadenintegrierte Verschattungselemente - Masdar City, Vereinigte Arabische Emirate

In dieser Abbildung ist eine fassadenintegrierte Verschattung zu sehen. Die Aufnahme stammt aus der experimentellen „Öko-Stadt“ Masdar City, Vereinigte Arabische Emirate.

Beispiel für Fassadenbegrünung an einem Wiener Wohnhaus

In dieser Abbildung ist eine beispielhafte Ausführung einer Fassadenbegrünung an einem Wiener Wohnhaus zu sehen.

Beispiel für Verschattung eines öffentlichen Weges in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

In dieser Abbildung ist eine Verschattung des öffentlichen Raumes in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate zu sehen.

Luftbild Case Study Gleisdorf

Luftbild Case Study Gleisdorf

Prozess zur Integration von Resilienz und Nachhaltigkeit in der Energie-Masterplanung

Wie kann Resilienz in der Energieplanung von Gebäuden und Gebäudeverbänden verankert werden? Welche Schritte sind dafür im Prozess nötig? Das Diagramm zeigt die sieben Schritte von der Analyse zur Umsetzung von resilienten Energieversorgungssystemen für Gebäudeverbände mit kritischer Infrastruktur.

Campus der Johannes Kepler Universität in Linz

In der Vogelperspektive zeigt sich das Potential von bestehenden Gebäudeverbänden, wie hier der JKU Campus. Viele Gebäude aus verschiedenen Baualtern können durch thermische und elektrische Sanierung viel effizienter werden. Damit wird es auch leichter, sie mit einem lokalen Energiesystem auf Basis von erneuerbarer Wärme und Kälte zu versorgen - und auch in schwierigen Situationen die kritischen Funktionen aufrechtzuerhalten.

Messaufbau in Testwohnung

Das Bild zeigt den Messaufbau in einer unbewohnten Wohnung des "An der Lan" Feldstudienobjekts der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft.

Datenquellen

Schematische Darstellung der verwertbaren Parameter von diversen möglichen Datenquellen

Modellschema

Schema eines Widerstands-Kapazitäten-Modells (RC-Modell) welches die Wärmeströme eines Gebäudes vereinfacht abbilden kann.

Co-Citation Analyse in CiteSpace

Dieses Netzwerk charakterisiert die Entwicklung der Themenschwerpunkte und zeigt die wichtigsten Arbeiten verwandter Forschungsthemen. Um zugrundeliegende Forschungsthemen zu identifizieren, wurden die 15 relevantesten Cluster basierend auf Knoten generiert, die durch Titel- bzw. Abstractbeschreibungen stark miteinander verbunden sind.

Klassifizierungsschema für Gebäudebestandsmodelle

Das Schema schafft einen flexiblen Rahmen für die Klassifizierung von Modellen, welches: (a) auf bestehenden Klassifizierungs-Frameworks aufbaut und dabei neu entstehende simulationsbasierte, datengesteuerte, und hybride Modellierungstechniken integriert; (b) die potenziellen Unterebenen eines Gebäudebestandsmodells erkennt; und (c) die Beschreibung zusätzlicher Modelldimensionen, die von einer übergeordneten Klassifizierung nicht ohne weiteres erfasst werden können, erfordert

Innenraum-Luftschadstoffe in Wohngebäuden

Die Abbildung illustriert die möglichen verschiedenen Schadstoffquellen der Innenraumluft in Wohngebäuden.

Schematische Darstellung des aktiven Überströmprinzips

Diese Abbildung zeigt ein Beispiel wie das Prinzip der aktiven Überströmung in einer Wohneinheit umgesetzt werden kann.

Beispielhafte Darstellung der Raumluftqualitätsbewertung von Subtask 1

Ein Beispiel für eine Raumluftqualitäts-/ Energiesignatur für Niedrigenergie-Wohngebäude (die hier dargestellten Daten dienen nur der Veranschaulichung und stellen keine reale Situation dar).

Feinstaubpartikel-Emissionen beim Kochen

Die Abbildung zeigt die emittierte Feinstaubpartikelmasse in Abhängigkeit der Partikelgröße für drei verschiedene Kochprozesse.

Technology Readiness Level, TRL, verschiedener mobiler Anwendungen von Brennstoffzellensystemen.

Im Bereich der Raumfahrt, Flurförderfahrzeuge, PKWs und Bussen können TRL zwischen 7,5 bis 9 erreicht werden. Leichte Nutzfahrzeuge, Zweiräder und Züge erreichen einen TRL zwischen 6,5 und 7 und die Luft- und Schifffahrt einen TRL von 5,5.

Vergleich von Komponenten-Herstellungskosten für Brennstoffzellen aktuell und zukünftig

Die Kostenanalyse bezieht sich auf einen Absatz von 100.000 Brennstoffzellen-Systemen pro Jahr. Mit der aktuellen Technologien können hierbei bis zu 73 $/kW erzielt werden, bei zukünftigen Technologien 2030 bis zu 60 $/kW. Größtes Reduktionspotential mit minus 33 % liegt beim Brennstoffzellen-Stack.

Vergleich batterie-elektrischer/wasserstoffbasierter Antrieb für schwere Nutzfahrzeuge.

Die verminderte Zuladekapazität bei BEV aufgrund des hohen Batteriegewichts führt bei gleicher zu transportierender Last zu einer Verdoppelung des Verkehrs. Dadurch kommt es trotz höherem Wirkungsgrad des BEV-Einzelfahrzeuges zu einem in Summe höheren Energieverbrauch.

Analyse zum Vergleich von verschiedenen Antriebsoptionen und der Break-Even Punkt der TCO-Kosten.

Der generelle Trend zeigt, dass der BZ-Antrieb ab 2030 in allen Fahrzeugkategorien hinsichtlich der TCO-Kosten gegenüber der VKM und dem BEV konkurrenzfähig ist. Ab 2040 werden für FCEV als auch BEV ähnliche TCO-Kosten in allen Fahrzeugkategorien zu erwarten sein.