Projekt-Bilderpool
Es wurden 191 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Nationales Task 41 Team
Kick-off Meeting des Task 41 am Energieinstitut an der JKU Linz
Copyright: Task 41 Konsortium
Nationaler Workshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung
Stakeholderworkshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung. Vorträge und Diskussion zu thermischen, elektrischen und chemischen Speichertechnologien und deren Einsatzmöglichkeiten.
Copyright: Stefan Puschnigg
Rahmenwerk für Wertschöpfung und Geschäftsmodelle
Entwicklung von Business Cases auf Basis eines 12-stufigen Ansatzes
Copyright: TNO
Kick Off Meeting IEA ES Task 48 at KTH in Stockholm 13. Okt. 25
Wir haben den Task am KTH Royal Institute of Technology in Stockholm gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus IEA ES Task 47: "Components for Thermal Energy Storage" erfolgreich gestartet. Wir sind beeindruckt von der Energie und Fachkompetenz, die alle eingebracht haben. Unsere Diskussionen haben eine starke Grundlage für die Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung von Materialien für die thermische Energiespeicherung geschaffen – darunter Phasenwechselmaterialien (PCM), thermochemische Materialien (TCM) und sensible Hochtemperaturspeicher. Wir werden gemeinsam Messrichtlinien für TES-Materialien entwickeln, einen Überblick über innovative TES-Materialien erstellen und eine gemeinsame, hochwertige Datenbank für TES-Materialien aufbauen. Ein großes Dankeschön an Saman Nimali Gunasekara und die Kolleginnen und Kollegen für die Gastgeberrolle sowie an alle Teilnehmenden für ihre inspirierenden Beiträge!
Copyright: Saman Nimali Gunasekara / KTH
Zentrale Säulen zur Gestaltung eines erfolgreichen Kapazitätsmechanismus
Die Abbildung stellt die zentralen Gestaltungsprinzipien eines wirksamen Kapazitätsmechanismus (CM) anhand von vier übergeordneten Dimensionen dar: Incentives, Efficiency, Neutrality und Missing Money. Im Bereich der Incentives wird hervorgehoben, dass sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher geeignete Anreizstrukturen geschaffen werden müssen – etwa durch Investitionssicherheit, stabile Erlösmechanismen, nachfrageseitige Flexibilisierung sowie die Sicherstellung von Verfügbarkeit in Knappheitssituationen. Die Dimension Efficiency betont die Notwendigkeit einer kostenkontrollierten Ausgestaltung des CM sowie die Vermeidung von Marktverzerrungen durch geeignete Marktdesign-Elemente. Unter Neutrality wird die Bedeutung einer technologie- und klimaneutralen Ausrichtung hervorgehoben, die faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und gleichzeitig emissionsarme Technologien integriert. Schließlich adressiert die Dimension Missing Money das Problem unzureichender Erlöse im Energiemarkt, indem zusätzliche Einnahmequellen und Absicherungsmechanismen zur Gewährleistung langfristiger Investitionen und Versorgungssicherheit geschaffen werden.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Klassifikation von Flexibilitätsmechanismen
Überblick und Klassifikation verschiedener Flexibilitätsmechanismen im Stromsystem anhand zentraler Merkmale wie Preisgestaltung, Aktivierungsbedingungen, Teilnahmeform, Mengensteuerung und räumlicher Reichweite. Aufbauend auf den Arbeiten der Working Group 9 zeigt die Abbildung, wie unterschiedliche Ansätze – von lokalen Flexibilitätsmärkten und Demand-Response-Programmen über Peer-to-Peer-Handel und Energiegemeinschaften bis hin zu flexiblen Netzanschlüssen und variablen Netztarifen – systematisch verglichen werden können. Jeder Mechanismus wird danach kategorisiert, ob Teilnehmende aktiv Preise festlegen können (Price Input Option) oder festen Tarifvorgaben unterliegen (Price Given), und ob Flexibilität explizit über definierte Produkte oder implizit über Anreizsignale bereitgestellt wird. Außerdem wird zwischen freiwilliger und verpflichtender Teilnahme unterschieden sowie danach, ob die bereitgestellte Flexibilitätsmenge frei wählbar oder vorgegeben ist. Schließlich differenziert die Tabelle zwischen lokalen und nationalen Mechanismen, je nachdem, ob sie gezielt lokale Netzengpässe adressieren oder systemweite Anforderungen erfüllen. Insgesamt verdeutlicht die Tabelle die Vielfalt der Konzepte zur Flexibilitätsbereitstellung und unterstreicht die zunehmende Bedeutung sowohl marktbasierter als auch regulatorischer Instrumente, um Netzstabilität zu sichern, dezentrale Erzeugungsressourcen zu integrieren und den Übergang zu adaptiven, partizipativen Energiesystemen zu unterstützen.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Haupttreiber für Netzinvesitionen
Die Grafik zeigt die vier zentralen Treiber für Netzflexibilität und Netzverstärkung: technologische Entwicklungen, insbesondere Spitzenlasten durch PV-Einspeisung und Elektrofahrzeuge, politische Zielvorgaben für erneuerbare Energien und Elektromobilität, die Investitionsentscheidungen stark beeinflussen, regionale Herausforderungen, da Netzverletzungen je nach Lage, Netzauslegung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch unterschiedlich auftreten, sowie Netzauslastung, die höhere mittlere Belastungen von Kabeln und Transformatoren ermöglicht. Zusammen bestimmen diese Faktoren, wo, wann und in welchem Umfang Flexibilität und Netzverstärkung erforderlich sind.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Maßnahmen zur Vermeidung von Netzverletzungen
Eine der zentralen Herausforderungen bei der Steuerung dezentraler Energiesysteme besteht darin, Netzverletzungen zu vermeiden. Netzverletzungen entstehen nicht nur durch das Überschreiten der thermischen Grenzen von Kabeln und Transformatoren – ein Problem, das üblicherweise über konventionelles Engpassmanagement adressiert wird – sondern auch erheblich durch Über- oder Unterspannung, insbesondere in Niederspannungsnetzen. Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Netzverletzungen sind in dieser Abbildung dargestellt.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Übersicht IETS Task 21 Phase 3
Der IETS Task 21 auf einen Blick: Eine übersichtliche Darstellung seiner Entwicklung von der Entstehung im Jahr 2020 bis zur Phase 3, inklusive der Aktivitäten der Subtasks 1 bis 5.
Copyright: Eigene Darstellung: Moser, Energieinstitut an der JKU
Neue CCU/CCS Wertschöpfungsketten
Projektbasierte Analyse von neuen CCU- und CCS-Wertschöpfungsketten mithilfe eines Canvas.
Copyright: Gahleitner/Böhm/Moser, Energieinstitut an der JKU
Gleichzeitigkeit von PV Stromproduktion und Wärmepumpen Strombedarf für verschiedene Regelstrategien im PEB Use Case EXCESS
Vergleich des Strombedarfs von Wärmepumpen bei unterschiedlichen Regelungsstrategien, simuliert am österreichischen EXCESS Demonstrationsgebäude, im Verhältnis zur verfügbaren PV-Erzeugung an der Fassade für eine durchschnittliche Winterwoche im Februar. Das untersuchte Gebäude stellt einen Use Case im Projekt IEA EBC Annex 83 dar.
Copyright: AEE INTEC
Dauerlinien der Heizleistung für die kälteste Woche des Jahres – Vergleich Standardregelung vs. MPC
Ein betrachteter Use case im IEA EBC Annex 83 ist ein bauteilaktiviertes Gebäude, welches im nationalen Forschungsprojekt HybridLSC konzipiert wurde. Die thermisch aktivierte Gebäudemasse erlaubt zeitliche Lastverschiebung mithilfe von Modellprädiktiver (MPC) Gebäuderegelung. Ein Vergleich der Dauerlinien der Heizleistung für die kälteste Woche des Jahres zwischen einer Standardregelung und einer MPC basierten Regelung zeigt eine deutliche Lastspitzenreduktion, die ohne Komfortverlust für die Bewohner ermöglicht wird. Dies ist essenziell für die optimale Auslegung von Wärmequellen und die Basis für Netzspitzenreduktion.
Copyright: AEE INTEC
Innsbruck Campagne
PV Potential der Fassade - Projekt Innsbruck Campagne
Copyright: UIBK Heiß/Ochs
Querschnittsaufnahme einer laserstrukturierten und beschichteten Stahloberfläche
Die Aufnahme zeigt einen FIB-Querschnitt einer Stahloberfläche, die mittels Laserinterferenzverfahren strukturiert und anschließend mit einem 2D Material, hier MXene als Übergangsmetallcarbide Ti3C2, beschichtet wurde. Man erkennt sehr gut die einzelnen MXene Flakes, die sich in den Tälern der Laserstrukturen ablagern.
Copyright: self-made
Gruppenfoto TU Wien - Nanjing Symposium Tribologie
Im Dezember 2024 fand an der TU Wien das 3. TU Wien-Nanjing Symposium Tribologie statt mit ca. 60 internationalen Gästen zum Thema neuartige 2D Materialien und Methoden zur Reduktion von Reibung und Verschleiß. Dies ist auch das Kernthema von Task 12 innerhalb des AMT-TCP.
Copyright: Carsten Gachot
TU Wien-Nanjing Tribologie Symposium Dezember 2024
Präsentation während des 3. TU Wien-Nanjing Tribologie Symposiums.
Copyright: Carsten Gachot
Methodik zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren bei einer vorausschauenden Netzplanung
Eine neue strukturierte Methodik zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren bei der vorausschauenden, langfristigen Netzplanung, die es den wichtigsten Beteiligten ermöglicht, ihre jeweiligen Rollen und Abhängigkeiten zu erkunden und so die Entwicklung effizienter Strategien zur Netzplanung zu erleichtern
Copyright: ISGAN Lighthouse Project (Helena Lindquist)
Policy Brief 2024
Präsentation des Policy Briefs bei CEM15/MI-9
Copyright: Helena Lindquist
Zentrale Charakteristiken von Energiegemeinschaften und wechselseitige Beeinflussungen
Darstellung zentraler Charakteristiken von Energiegemeinschaften (EG), die einander beeinflussen. Eine starke wechselseitige Beeinflussung findet sich zwischen Akteur:innen der EG und Verwaltung und Entscheidungsfindung, sowie zwischen Akteur:innen und Werteversprechungen. Einflüsse im Gründungsprozess finden zwischen Werteversprechungen und Gründungsakteur:innen statt, Werteversprechungen auf Initiierungsmodus, und Gründungsakteur:innen auf Initiierungsmodus, Finanzierungsoptionen und Verwaltung und Entscheidungsfindung. Einflüsse im Betrieb finden von Werteversprechungen auf Verwaltung von Energieressourcen und allgemeine Verwaltung und Entscheidungsfindung statt, sowie von Initiierungsmodus auf Verwaltung und Entscheidungsfindung und von Finanzierungsoptionen auf Verwaltung der Energieressourcen.
Copyright: SLA2.0
Analyse von Gender- und Diversitätsfaktoren und Bezug auf die Flexibilität des Energieverbrauchs
Die Grafik bietet einen Überblick zur Vorgehensweise bei der quantitativen Analyse von Haushaltsflexibilität und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen. Der über intelligente Zähler erfasste Stromverbrauch wurde gemeinsam mit Diversitätsdimensionen und assoziierten Aspekten wie Geschlecht, Haushaltsstruktur, Einkommen und vorhandene Technologien erhoben und im Rahmen von Feldtests eingesetzte Treatments wie Tarifermäßigungen bei Spitzenlastreduktion im Datensatz festgehalten. Über quantitative Methoden wie F-Test oder Levene Test der Varianz, Regressionsanalyse und Plots des durchschnittlichen Verbrauchs wurden Einblicke in die Verbrauchsmuster gewonnen und diversitätsspezifische Unterschiede abgeleitet. Darauf aufbauend wurden Datenqualitätskriterien für künftige Forschungen formuliert und die verstärkte Einbeziehung unterschiedlicher Nutzer:innengruppen in DSM-Programme empfohlen.