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Internationale Energieagentur (IEA)

IEA DHC TS5 - Integration von erneuerbaren Energiequellen in bestehende Fernwärme- und Fernkältesysteme (RES DHC)

Der Ausbau nachhaltiger Fernwärme /-kälte ist ein essentieller Bestandteil der österreichischen Wärmewende. Die Transformation dieser Versorgungssysteme hin zu vollständig erneuerbaren Systemen erfordert die Kombination einer Vielzahl an Aspekten. Ziel des Projekts ist die Zusammenstellung einer Daten- und Wissensbasis aus internationalen Projekten in diesem Kontext. Expertise und Prozess-Know-how für den Ablauf der Umsetzung der Transformation der Fernwärme- und -Kältesysteme werden erfasst und aufbereitet.

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IEA Fernwärme und -Kälte (DHC TCP)

Das TCP zu Fernwärme und –Kälte wurde 1983 gegründet. Es beschäftigt sich mit der Auslegung, Leistungsfähigkeit und dem Betrieb von FWK und Kraft-Wärme-Kopplungs-Systemen als leistungsstarke Tools für Energieeinsparungen und die Reduktion der Umweltbelastungen der Wärmeversorgung.

Nachhaltig Wirtschaften

Innovative Wärme­pumpen­lösun­gen: Forschung für effizientes und nachhaltiges Heizen und Kühlen

Wärmepumpen gelten als Schlüssel­technologie für die Energie­wende. Das Bundes­ministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur fördert daher die Erforschung innovativer Wärme­pumpen­technologien.

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IEA Bericht: The State of Energy Innovation 2026

Energieversorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und der Aufbau resilienter Infrastrukturen haben sich weltweit zu den Haupttreibern für Energieinnovationen entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Ausgabe des „State of Energy Reports” der Internationalen Energieagentur (IEA). Rund jedes zehnte weltweit angemeldete Patent bezieht sich auf den Energiesektor und übertrifft damit die Patentaktivität in der Chemie-, Pharma- und Transportwirtschaft.
Herausgeber: IEA, 2026
Englisch

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IEA Bericht: The State of Energy Innovation 2026

Energieversorgungs­sicherheit, Wettbewerbs­fähigkeit und resiliente Infra­strukturen sind die Haupttreiber für Energie­innovationen. Zu diesem Ergebnis kommt der „State of Energy Report” der IEA. Rund jedes zehnte weltweit angemeldete Patent bezieht sich auf den Energiesektor.

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IEA-Bioenergy Task 33: Vergasung von biogenen und Abfallrohstoffen für eine nachhaltige Zukunft (Arbeitsperiode 2025 - 2027)

Die thermische Vergasung wird für die Energiewende entscheidend sein. Österreichs Teilnahme am Projekt stärkt den Informationsaustausch und die Vernetzung zwischen den Stakeholdern. Dadurch werden österreichische Akteure regelmäßig über Vergasungsaktivitäten in anderen Mitgliedsländern informiert. In den Task-Workshops können sie zudem ihre eigenen Forschungsergebnisse und Industrieprojekte präsentieren und von internationalem Wissen profitieren.

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IEA Bioenergy Task 33: Report über die 13. Internationale Anwenderkonferenz Biomassevergasung (2026)

Der Bericht fasst die Inhalte der 13. Internationalen Anwenderkonferenz Biomassevergasung in Wien zusammen und zeigt die Vergasung als Bindeglied zwischen Bioenergie, Kreislaufwirtschaft und industrieller Defossilisierung. J. Hrbek Deutsch, 22 Seiten

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IEA AMF Task 66: Aktuelle Fortschritte in der Forschung zu nachhaltigen Flugtreibstoffen (Arbeitsperiode 2024 - 2026)

AMF Task 66 wird auf Arbeit und Ergebnissen von AMF Task 63 zu nachhaltigen Flugtreibstoffen (SAF) aufbauen. In Workshops sollen aktuelle Forschungsergebnisse zu SAF-Produktion und zur Anwendung von SAF, sowie zum Thema politische Rahmenbedingungen ausgetauscht werden. Dies wird es den Taskländern ermöglichen, den Stand der Technik besser zu verstehen, den weiteren Forschungsbedarf zu ermitteln und Empfehlungen für Regierungen abzuleiten, die eine Ausweitung der SAF-Produktion oder -Anwendung anstreben.

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IEA Cities TCP Task 4: Klimaneutrale Stadtteile (Arbeitsperiode 2026 - 2029)

Task 4 entwickelt und adaptiert Methoden und Rahmenwerke für die praktische Planung, Umsetzung und Bewertung klimaneutraler Quartiere. Interoperable Datenplattformen, Governance-Strukturen, die Einbeziehung von Stakeholdern und analytische Ansätze werden systematisch berücksichtigt, um eine robuste, skalierbare Methodik zu schaffen, die es den Städten ermöglicht, ihre Fortschritte zu messen und klimaneutrale Ziele zu erreichen und gleichzeitig das soziale und wirtschaftliche Gleichgewicht zu wahren.

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Dekarbonisierung in Städten und Gemeinden (Cities TCP)

Das Cities TCP zielt darauf ab die Dekarbonisierung in Städten zu beschleunigen. Das Programm stellt eine Kommunikationsplattform dar, über das das relevantes Fachwissen aller IEA-Gremien für die lokale Ebene, einschließlich Städte, Finanzierungsinstitutionen, Versorgungsunternehmen, Energiedienstleister und Bauträger, übersetzt wird und durch das evidenzbasierte Forschungsfragen für IEA TCPs generiert wird.

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IEA Bioenergy TCP: Nitrogen flows in biomass combustion systems – Part II: Options for maximizing reactive nitrogen capture and case studies (2025)

Bereits 2022 führte IEA Bioenergy Task 32 (Biomasseverbrennung) eine erste Rahmenstudie durch, um die wichtigsten Parameter zu ermitteln, die die Stickstoffbilanzen für eine Vielzahl von Biomasseverbrennungsanlagen beeinflussen, die auf unterschiedlichen Technologien und Brennstoffen mit unterschiedlichem Stickstoffgehalt basieren. Nun liegt ein zweiter Bericht zum Thema reaktive Stickstoffflüsse (Nr) in Biomasseverbrennungssystemen vor. Jaap Koppejan (ProBiomass BV), Christoph Schmidl (BEST Research)
Herausgeber: IEA Bioenergy (2025)
Englisch, 32 Seiten

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IEA AFC Task 30: Elektrolyse (Arbeitsperiode 2024 - 2027)

IEA AFC Task 30 befasst sich mit der Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse. Fragestellungen bezüglich Materialkosten und -haltbarkeit, sowie Effizienz und Zuverlässigkeit stehen im Mittelpunkt der Forschungsbestreben. Lösungsansätze basieren auf der Entwicklung neuer Materialien und Methoden zur Überwachung von Alterungsphänomenen, sowie der Optimierung von Betriebsstrategien. Innerhalb von Task 30 werden Entwicklungen unter weltweit führenden Forschungseinrichtungen und Firmen geteilt.

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IEA Bioenergy and Hydrogen TCP Workshop Summary Report: Biomass and Hydrogen – Allies for Net Zero (2025)

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen des IEA Bioenergy TCP Workshops, der in Zusammenarbeit mit dem Hydrogen TCP am 15. Mai 2025 im Headquarter von IEA in Paris, Frankreich abgehalten wurde.
Herausgeber: IEA Bioenergy TCP und IEA Hydrogen TCP, Dezember 2025
Englisch, 11 Seiten

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IEA IETS Task 21: Dekarbonisierung industrieller Systeme in einer Kreislaufwirtschaft (Arbeitsperiode 2025 - 2027)

Energie- & CO2-Einsparungen durch CCUS und die Ressourcen-/Energieeffizienz durch Industrielle Symbiose (IS) sind Lösungsansätze zur Dekarbonisierung der Industrie. Die Subtasks „Carbon Capture in Industry“ und „Facilitation of Industrial Symbiosis“ des IEA IETS Task 21 beschäftigen sich mit CO2-Management, rechtlichen Vorgaben zu CCUS, neuen Wertschöpfungsketten und zugehörigen Stakeholdern, der technologischen Integration in der Industrie, Tools zur Ermöglichung der IS und einer nichttechnischen Bewertung des Kooperationsstatus.

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IEA UsersTCP SLA 2.0: Inklusive und gemeinschaftliche Ansätze für eine soziale Lizenz zum Automatisieren (Arbeitsperiode 2022-2024)

Die Energiewende ist entscheidend für die Lösung der Klimakrise. Automatisiertes Demand Side Management hat hier großes Potenzial, kämpft aber mit der gesellschaftlichen Akzeptanz. In SLA2.0 wurde die Rolle von Gender- und Diversitäts-Faktoren in Bezug auf Flexibilität und Engagement untersucht und das Beitragspotenzial von Energiegemeinschaften zu einer sozialen Lizenz zur Automatisierung erforscht. Basierend auf den Ergebnissen wurden Flexibilitätsprofile und Empfehlungen entwickelt.

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IEA Bioenergy Task 44: Flexibilisierung und Systemintegration (Arbeitsperiode 2025 - 2027)

Welche Vorteile ergeben sich durch stärker integrierte Prozesse und Systeme? Wie können wir Integration messen und worauf sollen wir bei der Kopplung zwischen diversen Sektoren achten? Der IEA Bioenergy Task 44 liefert Antworten auf diese und verwandte Fragen, vor allem in Bezug auf eine Kreislaufbioökonomie und die Energiewende.

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IEA Fahrzeuge mit Elektroantrieb (EV TCP)

Die Vision des Technologiekollaborationsprogramms zu Fahrzeugen mit Elektroantrieb (EV-TCP) ist, Elektromobilität als dominierendes Transportmittel in einem nachhaltigen Transportsystem zu etablieren, wobei der eingesetzte Strom bevorzugt aus erneuerbaren Energiequellen stammen und keine schädlichen Emissionen verursachen soll. Das EV-TCP trägt mit seiner Arbeit zum Ausschöpfen des vollen Marktpotentials für Hybrid- und Elektrofahrzeuge beitragen.

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Nutzer:innen-zentrierte Energiesysteme (UsersTCP)

Das UsersTCP liefert Erkenntnisse aus sozio-technischen Forschungen über das Design, die soziale Akzeptanz und die Verwendbarkeit sauberer Energietechnologien. Die Nutzer:innen spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die Erkenntnisse sollen dabei unterstützen, politische Entscheidungen für eine saubere, effiziente und sichere Energiewende zu treffen.

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IEA Solares Heizen und Kühlen (SHC TCP)

Im Programm Solares Heizen und Kühlen der IEA werden seit 1977 gemeinsame Forschungsaktivitäten im Bereich Solarthermie durchgeführt. Schwerpunkte liegen in der aktiven und passiven Solarenergienutzung zum Heizen und Kühlen von Gebäuden, bei Solarer Fernwärme sowie bei Solarwärme für industrielle Anwendungen.

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IEA AMF Task EATS: Systeme zur Abgasnachbehandlung (Arbeitsperiode 2024 - 2027)

Verbrennungsmotoren mit erneuerbaren Kraftstoffen sind für die Dekarbonisierung der schwer zu elektrifizierenden Industrie- und des Transportsektors unerlässlich. Der AMF TCP EATS (exhaust aftertreatment systems) Task untersucht wirksame Abgasnachbehandlungstechnologien zur Erreichung einer mit elektrifizierten Anwendungen vergleichbaren Luftqualität. Die Emissionen werden analysiert, geeignete Messmethoden identifiziert und Richtlinien zur Begrenzung der Emissionen entwickelt.