Projekt-Bilderpool

Es wurden 125 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Biokohle aus Restholz

Die österreichische Firma SynCraft produziert Strom und Wärme aus Restholz, dabei entsteht die Biokohle als Nebenprodukt der thermochemischen Umwandlung. Die Biokohle von SynCraft ist von hohe Qualität und kann z.B. für Bodenaufbereitung, als Futterzusatz oder in der Industrie genutzt werden.

KWK Biomasse Anlage in Frauenfeld

Im schweizerischen Frauenfeld wurde derzeit das größte Projekt von SynCraft realisiert. Es handelt sich dabei um ein 4xCW1800x2-1000 Holzkraftwerk, das seit Juni 2022 Strom für rund 8000 Haushalte sowie Wärme für die Zuckerfabrik und die Stadt Frauenfeld liefert.

SynCraft - KWK in Ternitz

Im September 2019 begann der Bau des Holzkraftwerks vom Typ CW1200-400 in Ternitz bei der Firma KWS Ökokraft GmbH. Trotz Corona-Pandemie konnte die Anlage schon im Juli 2020 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

Abfallvergasung in Lahti

100 Kilometer nördlich von Helsinki in Finnland, wurde die erste Eco-gas Anlage gebaut. Die Lahti Energy’s Kymijärvi II Kraftwerk verwndet SRF als Brennstoff. Die Anlage produziert 50 MW Strom und 90 MW Wärme. Der Betrieb startet in Mai 2012.

Vergasungsanlage bioliq® (KIT)

Das bioliq®-Verfahren wurde entwickelt, um aus trockener Biomasse oder Reststoffen synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. Strom und Wärme dienen als Nebenprodukte zur Deckung des Prozessenergiebedarfs. Um teure Transportwege einzusparen, kombiniert das BtL-Konzept die dezentrale Erzeugung des energiereichen Biosyncrude durch Schnellpyrolyse mit dessen zentraler Umwandlung zu Synthesegas bei 80 bar im Flugstromvergaser und anschließender Veredlung im industriellen Maßstab zum gewünschten Endprodukt. In der bioliq® Anlage wird das Gas zuerst zu Dimethyleter und dann zu Benzin umgewandelt.

Forschungsprojekt "N.ICE"

Die Versuchsaufbauten für das Forschungsprojekt N.ICE konnten rechtzeitig vor dem Wintereinbruch installiert werden. Für die nächsten Monate werden nun unterschiedliche nanostrukturierte Oberflächen in den widrigen Vereisungsbedingungen der steirischen Berge erprobt. N.ICE ist ein kooperatives Forschungsprojekt der Technischen Universität Wien und des Energiewerkstatt Vereins, welches im Rahmen des Energieforschungsprogramms durch den Klima- und Energiefonds gefördert wird.

Rotorblattvereisung

Ansicht eines Rotorblatts mit leichten Schnee- und Eisanlagerungen im winterlichem Umfeld.

Internationaler Workshop zu Eisfall-Risikoabschätzungen in Salzburg

Für den 4. und 5. November 2021 hatte die Energiewerkstatt im Rahmen des Task 19 der IEA Forschungskooperation zu einem Workshop zu Eisfall-Risikoabschätzungen eingeladen. Ziel war die Überarbeitung der unter Schirmherrschaft der IEA herausgegebenen Internationalen Empfehlungen zur Risikoabschätzung von Eisfall und -wurf. Die neue Edition des Dokuments wurde von der Expertengruppe unter Leitung der Energiewerkstatt im Frühjahr 2022 veröffentlicht.

Template eines universellen Gefahrenzeichens für Eisfall

Im Rahmen der Überarbeitung der IEA Wind TCP Ice Fall Recommendations wurde die Vorlage eines universellen Gefahrenzeichens für Eisfall erarbeitet.

Projektmeeting Salzburg

Teilnehmer des Task 19 Workshops zum Thema Risikoanalyse und Risikobewertung im Jänner 2018 in Salzburg.

Prozess zur Integration von Resilienz und Nachhaltigkeit in der Energie-Masterplanung

Wie kann Resilienz in der Energieplanung von Gebäuden und Gebäudeverbänden verankert werden? Welche Schritte sind dafür im Prozess nötig? Das Diagramm zeigt die sieben Schritte von der Analyse zur Umsetzung von resilienten Energieversorgungssystemen für Gebäudeverbände mit kritischer Infrastruktur.

Architektur eines resilienten Energiesystems

Die Komponenten des Energiesystems, vom Verbraucher über Speicher bis zur Quelle werden zur Analyse verschiedenen Ebenen des Energiesystems zugewiesen. So ist klar ersichtlich, ob erneuerbare Quellen direkt am Gebäude oder auch auf Stadtteilebene zum System beitragen. Die Resilienz des Versorgungssystems wie auch Redundanzen können damit auf einem Blick verständlich gemacht werden

Campus der Johannes Kepler Universität in Linz

In der Vogelperspektive zeigt sich das Potential von bestehenden Gebäudeverbänden, wie hier der JKU Campus. Viele Gebäude aus verschiedenen Baualtern können durch thermische und elektrische Sanierung viel effizienter werden. Damit wird es auch leichter, sie mit einem lokalen Energiesystem auf Basis von erneuerbarer Wärme und Kälte zu versorgen - und auch in schwierigen Situationen die kritischen Funktionen aufrechtzuerhalten.

Composite Curves für einen Beispielprozess

Die Abbildung zeigt Composite Curves aus der Pinch-Analyse für einen Beispielprozess der im Zuge des Projektes evaluiert wurde.

Wortwolke Annex 15 Projekte

Die Abbildung zeigt eine Wortwolke mit den häufigsten Worten, die in den Projektbeschreibungen der einzelnen Partner im Annex 15 vorkommen.

Dampferzeuger und Wärmepumpe

Die Abbildung zeigt Energieströme in einem System mit Dampferzeuger und Wärmepumpe zur Bereitstlelung von Prozessdampf und Heißwasser.

Task-Präsentationen bei der Branchenplattform der IG Windkraft

Ian Baring-Gould (NREL, Task 41) hält einen Vortrag über die Rolle von dezentraler Windenergie bei der Unterstützung der Energiewende. Weitere Redner auf dem Podium von links nach rechts: Franziska Gerber (Meteotest, Task 54), Charles Goudreau (Nergica, Task 54), Andreas Krenn (Energiewerkstatt), Claas Rittinghaus (Energiewerkstatt, Task 54).

Gruppenbild der Teilnehmer der Tasks 41, 52 und 54

Gruppenbild vom gemeinsamen Task-Meeting und Disseminations-Workshop der Tasks 41, 52 und 54 in Wien.

Biogasanlage im Winter

Landwirtschaftliche Biogasanlage im Winter

Biogas Prozessanalytik

Biogas Prozessanalytik - Laboranalysen