Projekt-Bilderpool

Es wurden 72 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Protonenleitungswiderstand von Pt-basierten Brennstoffzellen-Komponenten

Spezifischer Protonenleitungswiderstand von Pt-basierten Katalysatoren (Pt/C und PtCu/C) und den korrespondierenden Membranen bei unterschiedlicher relativer Feuchte.

Kohlenstoffgeträgerte PdNiBi-Katalysatoren

Kohlenstoffgeträgerte PdNiBi-Katalysatoren für die alkalische Ethanol-Oxidationsreaktion (EOR).

Luftelektroden und deren Charakterisierung

Herstellung von Luftelektroden (oben) und Aufbau der Fließzelle zur elektrochemischen Charakterisierung (unten).

Nachhaltigkeit ist Voraussetzung für die Weiterentwicklung von Biotreibstofftechnologien

Beziehung zwischen Nachhaltigkeit, Politik, Märkten und Technologieentwicklung

Rohstoffe und Vergasungsanlage in Güssing

Hackschnitzel dienen als Rohstoff für die Vergasungsanlage in Güssing

Biodiesel

Fettsäuremethylester aus verschiedenen Pflanzenölen

Biomassevergasung

Schematische Darstellung einer intern zirkulierenden Wirbelschicht zur Vergasung von Biomasse

Besuch eines Holzpellets Kraftwerks (240MW) in Kanada

Kraftwerksführung im 240MW Holz-Pelletskraftwerk von Ontario Power Generation in Atikoken Canada

Neue Testverfahren für Kaminöfen

IEA Bioenergy Task 32 erstellte eine Studie zu den aktuell weltweit verwendeten Prüfverfahren für Holz-Raumheizgeräte mit einem Ausblick auf innovative neue Verfahren.

Thermisch behandelte Holzpellets

Thermisch behandelte Holzpellets (steam exploded) werden in einem geringfügig adaptierten ehemaligen Kohlekraftwerk in Thunder Bay (Kanada) als neuer klimafreundlicher Brennstoff zur Stromerzeugung eingesetzt.

Biomasse Kraftwerk in Västerås (Schweden)

Exkursion der IEA Bioenergy Task 32 ExpertInnen zum Kraftwerkspark Västerås des Betreibers Mälarenergi in Schweden (Nähe Stockholm).

IEA Bioenergy Task 32 ExpertInnen

Besuch der IEA Bioenergy Task 32 ExpertInnen im Bioenergie Forschungslabor der Hochschule Luzern im Rahmen eines Task Meetings in der Schweiz

Innovativer Aluminium MPE Wärmeübertrager (MPEfin)

Überblicksdarstellung mit Einströmrohr, und Ausgleichskammer sowie Angabe diverser Messfühlerpositionen

Konventioneller Rohrbündel-Lamellen Wärmeübertrager (CTfin)

MPE-Röhren-Lamellen-Wärmeübetragerpaket eingebaut im Strömungskanal

Versuchsaufbau des Vereisungsexperiments in der AIT Klimakammer ohne Verbindungsrohrleitungen

PAR – Post am Rochus

Ziel des Bauherrn war es, ein modernes, komfortables Gebäude zu planen, zu bauen und zu nutzen. Das Gebäude sollte bei der Erreichung, bei der Inbetriebnahme und beim Betrieb sehr hohe Standards der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aufweisen. Daher wurde das Bauvorhaben von Forschungsexperten des Austrian Institute of Technology (AIT) unterstützt. Das Gesamtziel war die Verkürzung der Inbetriebnahmephase durch detaillierte Untersuchung und Optimierung der Regelungsstrategien der Gebäudetechnik. Durch die Anwendung einer integralen Planung wurden Bau-/Betriebsunternehmen mit Experten zusammengeführt. Die Ergebnisse wurden klar dokumentiert und Regelungsstrategien wurden vorab hardwaremäßig getestet, so dass Fehlfunktionen erkannt, vermieden und behoben werden konnten.

Niedrigstenergiegebäude - D12 – Aspern / Wien

Das Wohngebäude "D12" besteht aus 7 Gebäudeblöcken mit je 4-6 Stockwerken, gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss auf 900 m². Die konditionierte Bruttogeschossfläche beträgt ca. 19.080 m². Die Heizungs- und Warmwasserversorgung der Gebäude erfolgt hauptsächlich durch unterschiedliche Wärmepumpentechnologien. Das gesamte Energiebereitstellungssystem ist so ausgelegt, dass es mit einer Vielzahl unterschiedlicher Energiequellen die Demand-Response Fähigkeit unterstützt. Das Gebäudeensemble ist seit März 2016 in Betrieb.

Versuchsobjekte mit Photovoltaik aus südlicher Richtung, links: unkonditioniert, rechts: mit dem COOLSKIN-System konditioniert

Am Campus der TU Graz stehen zwei identische Versuchsgebäude zur Verfügung, die sich thermisch nahezu identisch verhalten. Das im Projekt COOLSKIN entwickelte Funktionsmuster eines PV-betriebenen fassadenintegrierten Kühl- und Heizsystems wurde in einem der Gebäude eingebaut, das zweite blieb unkonditioniert. In einem 1,5 Jahre dauernden Monitoring wurde das entwickelte System erfolgreich getestet.