Projekt-Bilderpool
Es wurden 406 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Übersicht der Antriebsformen von Baugeräten
Durch Baugeräte verursachte Emissionen können durch CO2-neutrale Antriebssysteme oder erneuerbare Kraftstoffe reduziert werden. Die Energiequelle zur Gewinnung oder Herstellung erneuerbarer Kraftstoffe kann aus (natürlichen) erneuerbaren Energiequellen stammen, zum Beispiel durch Stromgewinnung aus Wind, Sonneneinstrahlung oder Wasserkraft, oder direkt aus Biomasse gewonnen werden. Diese aus Biomasse hergestellten Bio-Fuels treiben Verbrennungsmotoren an. Einige davon können direkt in herkömmlichen Verbrennungsmotoren – in diesem Fall Dieselmotoren – eingesetzt werden. Andere, zum Beispiel Ethanol, benötigen einen eigenen bzw. modifizierten Motor. Die CO2-Einsparung bei Bio-Fuels bewegt sich in der Literatur zwischen 80 und 90 %. Mit nachhaltig erzeugtem Strom können Fahrzeuge oder Maschinen mit elektrischen Antrieben entweder direkt über Kabel oder mit Akkus betrieben werden. Die andere Möglichkeit der erneuerbaren Kraftstoffe sind Kohlenwasserstoffe oder Wasserstoff (H2), die mit elektrischer Energie hergestellt werden. Diese Verfahren werden unter „Power to X“ zusammengefasst.
Copyright: TU Wien-IBPM, RMA
Change Detection
Die Abbildung zeigt grafisch die Abweichungen zwischen BIM-Modell und Realität.
Copyright: Schönauer
Interaktionsmenü
Die Abbildung zeigt das Interaktionsmenü des AR-Abnahmetool.
Copyright: Urban
Remote-Expert-System
Die Abbildung zeigt das User Interface des Remote-Expert-Systems.
Copyright: Urban
Überlagerung des TGA-Modells
Die Abbildung zeigt die Überlagerung des AR-Modells mit der Realität aus Sicht des AR-Nutzers.
Copyright: Urban
Die Villacher Klimaallianz
Klimaneutrale Stadt Villach: „Wir - die Klima-Allianz-Partnerinnen und Partner - arbeiten an der Realisierung der Vision einer klimaneutralen Stadt Villach. Gemeinsam werden wir unter Einbeziehung sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Faktoren die notwenigen Prozesse starten und begleiten.“ Dies unterschrieben 14 Partnerinnen und Partnern im Rahmen der vilFIT-Abschlussveranstaltung.
Copyright: Stadt Villach, RMA
Mindmap Barrieren/Hemmnisse
Die in den Kick-off-Meetings gesammelten Beiträge der Teilnehmenden zu den Themen „Rahmenbedingungen“, „Barrieren/Hemmnisse“, „Chancen“ und „Maßnahmen“ wurden vom Projektteam geclustert und in Mindmaps verarbeitet. Diese Mindmaps dienten schließlich den Klimaallianz-Partnerinnen und Partnern bei der Abschlussveranstaltung zur Priorisierung der einzelnen Beiträge.
Copyright: Stadt Villach, RMA
Mindmap Chancen
Die in den Kick-off-Meetings gesammelten Beiträge der Teilnehmenden zu den Themen „Rahmenbedingungen“, „Barrieren/Hemmnisse“, „Chancen“ und „Maßnahmen“ wurden vom Projektteam geclustert und in Mindmaps verarbeitet. Diese Mindmaps dienten schließlich den Klimaallianz-Partnerinnen und Partnern bei der Abschlussveranstaltung zur Priorisierung der einzelnen Beiträge.
Copyright: Stadt Villach, RMA
Mindmap Maßnahmen
Die in den Kick-off-Meetings gesammelten Beiträge der Teilnehmenden zu den Themen „Rahmenbedingungen“, „Barrieren/Hemmnisse“, „Chancen“ und „Maßnahmen“ wurden vom Projektteam geclustert und in Mindmaps verarbeitet. Diese Mindmaps dienten schließlich den Klimaallianz-Partnerinnen und Partnern bei der Abschlussveranstaltung zur Priorisierung der einzelnen Beiträge.
Copyright: Stadt Villach, RMA
Punktwolke des Use Case
Das Projektbild 1 zeigt die Punktwolke des Use Case in der Aspanggründe, welcher durch Laserscanning erfasst wurde.
Copyright: Vermessung Meixner
WebGL Visualisierung der gesammelten Gebäudedaten durch die Gamification App
Daten, welche durch das mobile Spiel (Gamification) gesammelt wurden, können interaktiv in das 3D BIM-Modell zugewiesen und visualisiert werden.
Copyright: Dr. Peter Kan, TU Wien, Institut für Architekturwissenschaften, Digitale Architektur und Raumplanung
Unterschiedliche Verdichtungsszenarien #1 - Testgebiet Triesterstraße/Graz
Unterschiedliche Verdichtungsszenarien - basierend auf Lichteinfall, Geschosshöhenbeschränkungen, Sichtbeziehungen und Verschenkungen.
Copyright: Team EPIKUR (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien | Pirstinger, Majcen, Raudaschl)
Unterschiedliche Verdichtungsszenarien #2 - Testgebiet Triesterstraße/Graz
Unterschiedliche Verdichtungsszenarien - basierend auf Lichteinfall, Geschosshöhenbeschränkungen, Sichtbeziehungen und Verschenkungen.
Copyright: Team EPIKUR (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien | Pirstinger, Majcen, Raudaschl)
Unterschiedliche Verdichtungsszenarien #3 - Testgebiet Triesterstraße/Graz
Unterschiedliche Verdichtungsszenarien - basierend auf Lichteinfall, Geschosshöhenbeschränkungen, Sichtbeziehungen und Verschenkungen.
Copyright: Team EPIKUR (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien | Pirstinger, Majcen, Raudaschl)
Stadtmorphologie
Unterschiedliche Erscheingungsformen der urbanen Morphologie, abhängig davon, was wir hervorheben (Straßennetz, Block-Inseln, Bauwerke, Grünraum)
Copyright: Team EPIKUR (Abt. Bauphysik und Bauökologie, TU Wien | Pirstinger, Raudaschl)
Darstellung der 3 Hauptelemente des Projektes Photovoltaik, Dachbegrünung und Wassermanagement.
Die Darstellung listet die 3 Hauptkomponenten des Projektes NaNu3 Photovoltaik, Dachbegrünung und Wassermanagement. Für jede Komponente werden die Inputparameter, die Funktion und die Wirkung schematisch dargestellt.
Copyright: AIT
Darstellung der Planungsparameter sowie deren Komponenten im NaNu3-Modell-
In der Abbildung sind die Auswahlmöglichkeiten zu verschiedenen Dachsystemen und -kombination und die dazugehörenden Komponentenwahlmöglichkeiten dargestellt.
Copyright: AIT
Grafischer Vergleich zweier unterschiedlicher Flachdachnutzungen.
Die Grafik zeigt zwei unterschiedlich Nutzungsszenarien, deren Performance sowie des Niederschlagspotenzials sowie die monatlichen Niederschlagsmengen und Bewässerungsbedarf. Sie unterscheiden sich durch Grauwasseraufbereitung (links) und begehbare Dachterrasse (rechts). Das linke Szenario zeigt in den meisten KPI-Kategorien eine deutlich bessere Performance.
Copyright: AIT
Konzept der NaNu3–Rahmenbedingungen, der ausgewählten Dachelemente sowie der Performanceindikatorengruppen.
Die Abbildung zeigt das Konzept zu den Rahmenbedingungen, den ausgewählten Dachelementen sowie der Performanceindikatorengruppen.
Copyright: AIT
Geschoß- und Bauflächenpotenziale (>550 m² Grundfläche) je Baublock in Wien
Diese Abbildung zeigt in 2 Choroplethenkarten von Wien a) die “ungenutzten Geschoßflächenpotenziale” in Wien und b) Bauflächenpotenziale in m², also unverbautes Bauland, jeweils je Baublock. In beiden Kategorien sind die Potenziale vor allem in den Bezirken nördlich der Donau, aber auch im im Süden von Wien und in Simmering zu finden, wobei Geschoßflächenpotenziale im gesamten Stadtgebiet zu finden sind.