Projekt-Bilderpool

Es wurden 438 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Netzwerk flexibler Bioenergietechnologien und Biomasseumwandlungstechnologien

Netzwerk flexibler Bioenergietechnologien und Biomasseumwandlungstechnologien. Es werden vier Abschnitte von links nach rechts entlang der Wertschöpfungskette unerschieden. Rohstoffe, Zwischenerzeugnisse, Energieträger und Anwendungen. Die Rohstoffe sind unterteilt in feuchte und trockene Biomasse. Die Zwischenerzeugnisse sind unterteilt in Produktgas, Biogas, und Pyrolyseöl unterteilt. Die Energieträger sind in flüssige Treibstoffe, Methan und LNG, Pellets, Biokohle, Hackschnitzel und stabilisiertes Pyrolyseöl unerteilt. Die Anwendungen sind in chemische Stoffe, Transport und Mobiliät, flexiblen Strom und (gespeicherte) Wärme unterteilt. Ein zusätzlicher Pfeil weist darauf hin, dass die Wertschöpfungskette bei der Anwendung nicht endet. CO2 ist wiederum ein Rohstoff, der weggespeichert werden kann, oder genutzt werden kann. CO2 wird auch zwischen dem Schritt von Zwischenerzeugnissen zu Energieträgern erzeugt. In diesem Zwischenschritt kann auch Wasserstoff von volatilen Erneuerbaren hinzugefügt werden. Mit farbigen Pfeilen veranschaulicht die Grafik, welche Versorgungsketten bereits etabliert sind, welche sich in der Demonstrationsphase befindet, und welche noch entwickelt wird. Feuchte Biomasse via Biogas für Transport un Srom stellt eine etablierte Kette dar. So auch trockene Biomasse, die als Pellets oder Hackschnitzel oder durch Vergasung für Strom und Wärme genutzt wird. Pyrolyseöl, aber auch flüssige Treibstoffe aus fester Biomasse für chemische Stoffe oder Transport befinden sich in der Demonstrationsphase. Die Nutzung von feuchter Biomasse für flüssige Treibstoffe oder zur Umwandlung in feste Brennstoffe sind noch unterentwickelte Versorgungsketten.

Chancen flexibler Bioenergie

Chancen flexibler Bioenergie. Im Mittelpunkt der Grafik stehen Energiedienstleistungen, visualisiert durch grüne Symbole für die Industrie, den Transport und Gebäudewärmebereitstellung. Im linken oberen Eck sind PV- und Windkraftanlagen symbolisch dargstellt. Im rechten oberen Eck sind nachhaltige Biomasserohstoffe symbolisch dargestellt. Das integrierte, erneuerbare Stromsystem, symbolisiert durch einen grünen Strommasten unterhalb der Energiedienstleistungssymbole dient in Zukunft hauptsächlich dazu PV- und Windstrom zu verteilen und elektrifizierte Industrie-, Transport- und Wärmesektoren zu versorgen. Spannend sind jedoch auch die zusätzlichen Pfeile, einerseits von den PV- und Windkraftsymbolen direkt zu den Endvebrauchern, via grünen Wasserstoff, andererseits mittels speicherbarer Biotreibstoffe und Bioprodukte, sowie die Möglichkeit Wasserstoff dazu zu nutzen den Heizwert von biogene Energieträgern zu steigern, oder auch Wasserstoff aus Biomasse zu produzieren. Auch die Verstromung von Biomasse ist möglich, die sollte aber möglichst flexibel gestaltet werden und das dabei entstehende CO2 muss sequestriert, gespeichert, oder genutzt werden. Drei dicke Pfeile am rechten Rand verdeutlichen drei Chancen der flexiblen Bioenergie: (1) Die Integration eines hohen Anteils an PV- und Windkraft in das Energiesystems dank flexiblen Ausgleich der Volatilitäten. (2) Die Integration von grünem Wassersoff aufbauend auf den Erfahrungswerten für chemischer Energieträger. (3) Negative CO2 Emissionen und kohlenstoffneutrale Produkte.

Gruppenfoto der österreichischen Arbeitsgemeinschaft

Ein Gruppenfoto der österreichsichen ARGE bestehend aus Franziska Hesser (Kompetenzzentrum Holz GmbH), Michael Mandl (tbw research GesmbH) und Johannes Lindorfer (Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz).

Nationales Vernetzungstreffen 2017 im TU Festsaal. Theodor Zillner (bmvit) und Michael Mandl (tbw research GesmbH)

Im Oktober 2017 fand das nationale Vernetzungstreffen der österreichischen Bioraffinerie-AkteurInnen im Festsaal der TU Wien statt.

Aktionsraum für biobasierte Wertschöpfungsketten

Der integrierte Aktionsraum für biobasierte Wertschöpfungsketten unter Multi-Level Governance. Quelle: Schipfer, F., Pfeiffer, A., Hoefnagels, R., 2022. Strategies for the Mobilization and Deployment of Local Low-Value, Heterogeneous Biomass Resources for a Circular Bioeconomy. Energies 15, 433. https://doi.org/10.3390/en15020433

Biodiesel

Biodieselproduktion bei Versuchen im Labormaßstab

Biodiesel

Biodiesel wird aus Fetten und Ölen produziert

Riesenschilf

Riesenschilf kann zur Produktion von Ethanol verwendet werden

Biomassevergasung

Schematische Darstellung einer intern zirkulierenden Wirbelschicht zur Vergasung von Biomasse

Biodiesel

Fettsäuremethylester aus verschiedenen Pflanzenölen

Rohstoffe und Vergasungsanlage in Güssing

Hackschnitzel dienen als Rohstoff für die Vergasungsanlage in Güssing

Biogas Prozessanalytik

Biogas Prozessanalytik - Laboranalysen

Biogas Laborversuche

Gasmessvorrichtung zur Messung von Biogas im Labor

Biogasanlage im Winter

Landwirtschaftliche Biogasanlage im Winter

Task Meeting Seoul/Korea

Gruppenbild von IEA Task 37

Gruppenfoto Tartu

Gruppenbild von IEA Task 37

KWK Biomasse Anlage in Frauenfeld

Im schweizerischen Frauenfeld wurde derzeit das größte Projekt von SynCraft realisiert. Es handelt sich dabei um ein 4xCW1800x2-1000 Holzkraftwerk, das seit Juni 2022 Strom für rund 8000 Haushalte sowie Wärme für die Zuckerfabrik und die Stadt Frauenfeld liefert.

SynCraft - KWK in Ternitz

Im September 2019 begann der Bau des Holzkraftwerks vom Typ CW1200-400 in Ternitz bei der Firma KWS Ökokraft GmbH. Trotz Corona-Pandemie konnte die Anlage schon im Juli 2020 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

Abfallvergasung in Lahti

100 Kilometer nördlich von Helsinki in Finnland, wurde die erste Eco-gas Anlage gebaut. Die Lahti Energy’s Kymijärvi II Kraftwerk verwndet SRF als Brennstoff. Die Anlage produziert 50 MW Strom und 90 MW Wärme. Der Betrieb startet in Mai 2012.

Vergasungsanlage bioliq® (KIT)

Das bioliq®-Verfahren wurde entwickelt, um aus trockener Biomasse oder Reststoffen synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. Strom und Wärme dienen als Nebenprodukte zur Deckung des Prozessenergiebedarfs. Um teure Transportwege einzusparen, kombiniert das BtL-Konzept die dezentrale Erzeugung des energiereichen Biosyncrude durch Schnellpyrolyse mit dessen zentraler Umwandlung zu Synthesegas bei 80 bar im Flugstromvergaser und anschließender Veredlung im industriellen Maßstab zum gewünschten Endprodukt. In der bioliq® Anlage wird das Gas zuerst zu Dimethyleter und dann zu Benzin umgewandelt.