Projekt-Bilderpool

Es wurden 180 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Wirtschaftliche Effekte durch reduzierte Temperaturen

Übersicht über die prognostizierten wirtschaftlichen Auswirkungen, entsprechend dem Kostenreduktionsgradienten (CRG) in €/(MWh·°C), von reduzierten Systemtemperaturen

Innsbruck Campagne

Foto des Quartiers Innsbruck Campagne

WP Integration

Integrationsmöglichkeiten von Wärmepumpen in Quartiere

BI-Generation

Hydraulische Einbindung der Wärmepumpe für BI-Generation

BI-Gneration Monitoring Ergebnisse

Messdaten des Betriebs der Wärmepumpe

Maximale Versorgungstemperatur in Abhängigkeit von der Heizleistung

Die Grafik zeigt die maximale Versorgungstemperatur von Hochtemperatur-Wärmepumpentechnologien verschiedener Hersteller in Abhängigkeit von der Heizleistung. Mehr Informationen zu den einzelnen Technologien sind auf der IEA HPT Annex 58 Website (https://heatpumpingtechnologies.org/annex58/task1/) veröffentlicht.

Allgemeiner Vergleich zwischen Dampferzeugung mit Erdgas befeuerten Kessel und Wärmepumpentechnologien

Die Grafik zeigt die herkömmliche Dampferzeugung mit erdgasbefeuertem Kessel im Vergleich zur Dampferzeugung mit Wärmepumpentechnologien. Bei der Dampferzeugung mit erdgasbefeuerten Kesseln wird der Dampf im Allgemeinen mindestens auf dem höchsten im Produktionsprozess benötigten Druckniveau erzeugt und anschließend auf niedrigere benötigte Druckniveaus entspannt. Im Vergleich dazu ist es bei der Dampferzeugung mit Wärmepumpe von Vorteil, wenn nur die Dampfmenge, die auf dem entsprechenden Druckniveau benötigt wird, auch auf diesem Druckniveau erzeugt wird. Eine Entspannung auf ein niedrigeres Temperaturniveau sollte bei der Anwendung von Wärmepumpen vermieden werden. Mehr Informationen zur Dampferzeugung mit Wärmepumpen sind im IEA HPT Annex 58 Task 2 Bericht (https://heatpumpingtechnologies.org/annex58/task-2-integration-concepts/) zu finden.

Verschiedene Integrationsebenen von Hochtemperatur-Wärmepumpen und ihrer Auswirkungen

Die Grafik zeigt verschiedene Ebenen, auf denen die Integration einer Hochtemperatur-Wärmepumpe erfolgen kann, sowie die Auswirkungen. Eine genauere Beschreibung ist im Task 3 Bericht des IEA HPT Annex 58 und im Leitfaden für die Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie (https://heatpumpingtechnologies.org/annex58/task-3/) zu finden.

Zusammenhänge bei der Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie

Die Grafik zeigt einzelne Schritte und ausgewählte Einflussfaktoren bei der Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie für einen Industriebetrieb. Mehr Informationen befinden sich im Task 3 Bericht des IEA HPT Annex 58 (https://heatpumpingtechnologies.org/annex58/task-3/).

t/h-Diagramme der Kältemittel R290 und R410A

Der Vergleich der im Bild dargestellten t/h-Diagramme der Kältemittel R410A und R290 zeigt die höhere Verdampfungsenthalpie von R290 und den Unterschied in den kritischen Temperaturen.

Volumetrische Kälteleistung der Kältemittel R290 und R410A

Im Bild ist die volumetrische Kälteleistung von R290 und R410A in Abhängigkeit von der Taupunkttemperatur dargestellt.

Gruppenfoto des IEA HPT Annex 51 Teams

Gruppenfoto des IEA HPT Annex 51 Teams beim Kickoff Meeting bei AIT in Wien von 20.-21. Juni 2017.

Zeitverlauf von Schallleistungspegel und Abstrahlungscharakteristik

(links) Zeitabhängiger A-bewerteter Schallleistungspegel (in Oktavbändern) zwischen zwei Enteisungsphasen. (rechts) Richtwirkung für den A-bewerteten Gesamtschalldruckpegel in 75 cm Höhe.

Akustische Signaturen und Zeitverlauf des Schalleistungspegels bei der Enteisung

(oben links) Frequenzaufgelöste akustische Signaturen (Wasserfalldarstellung) während des Abtauens einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Zeitaufgelöster Schallleistungspegel in Terzbanddarstellung. (unten) Zeitaufgelöster Schalldruckpegel an einer ausgewählten Mikrofonposition in Schmalbanddarstellung. (oben rechts) A-bewerteter Schallleistungspegel und elektrische Leistungsaufnahme einer Luft/Wasser-Wärmepumpe mit mehreren Abtauzyklen.

Acoustic App

(links) Visualisierung des Verfahrens zur Messung der Richtwirkung: (a) der rote Kasten stellt das schallabstrahlende HLK-Bauteil (z. B. Wärmepumpe) dar; (b) der Schalldruck wird in einem bestimmten Abstand zu den emittierenden Flächen an 5 Stellen aufgezeichnet - es entsteht eine Messfläche; (c) es werden Strahlen erzeugt, die die Ecken des Emitters mit den Ecken der Messfläche verbinden; (d) Teile der von diesen Strahlen aufgespannten Ebenen schneiden sich mit einer Kugel; (e) endgültige Visualisierung der 5 Teile der Halbkugel, die den 5 Mikrofonmesspositionen zugeordnet sind. (mitte) 5 Mikrofone werden um ein schallabstrahlendes Objekt herum platziert, eines an jeder Seite und eines von oben. Der untere Teil des Bildes zeigt die fünf Signale und ihren entsprechenden Frequenzgehalt in Wasserfallbildern. (rechts) Eine Laborwärmepumpe (SilentAirHP) in einer realen Umgebung mit AR, mit frequenzabhängiger Schallausbreitung.

Versuchsobjekte mit Photovoltaik aus südlicher Richtung, links: unkonditioniert, rechts: mit dem COOLSKIN-System konditioniert

Am Campus der TU Graz stehen zwei identische Versuchsgebäude zur Verfügung, die sich thermisch nahezu identisch verhalten. Das im Projekt COOLSKIN entwickelte Funktionsmuster eines PV-betriebenen fassadenintegrierten Kühl- und Heizsystems wurde in einem der Gebäude eingebaut, das zweite blieb unkonditioniert. In einem 1,5 Jahre dauernden Monitoring wurde das entwickelte System erfolgreich getestet.

PAR – Post am Rochus

Ziel des Bauherrn war es, ein modernes, komfortables Gebäude zu planen, zu bauen und zu nutzen. Das Gebäude sollte bei der Erreichung, bei der Inbetriebnahme und beim Betrieb sehr hohe Standards der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aufweisen. Daher wurde das Bauvorhaben von Forschungsexperten des Austrian Institute of Technology (AIT) unterstützt. Das Gesamtziel war die Verkürzung der Inbetriebnahmephase durch detaillierte Untersuchung und Optimierung der Regelungsstrategien der Gebäudetechnik. Durch die Anwendung einer integralen Planung wurden Bau-/Betriebsunternehmen mit Experten zusammengeführt. Die Ergebnisse wurden klar dokumentiert und Regelungsstrategien wurden vorab hardwaremäßig getestet, so dass Fehlfunktionen erkannt, vermieden und behoben werden konnten.

Niedrigstenergiegebäude - D12 – Aspern / Wien

Das Wohngebäude "D12" besteht aus 7 Gebäudeblöcken mit je 4-6 Stockwerken, gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss auf 900 m². Die konditionierte Bruttogeschossfläche beträgt ca. 19.080 m². Die Heizungs- und Warmwasserversorgung der Gebäude erfolgt hauptsächlich durch unterschiedliche Wärmepumpentechnologien. Das gesamte Energiebereitstellungssystem ist so ausgelegt, dass es mit einer Vielzahl unterschiedlicher Energiequellen die Demand-Response Fähigkeit unterstützt. Das Gebäudeensemble ist seit März 2016 in Betrieb.

Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen, Verteilung auf Branchen

Es wurden 68 Beispiele für Industriewärmepumpen in Österreich erhoben. Dabei wurden jene Anlagen berücksichtigt, die wärmequellen- und/oder -senkenseitig in einen industriellen oder gewerblichen Prozess eingebunden sind. Die Beispiele stammen aus verschiedenen Branchen, deren gute Eignung für Wärmepumpen bereits bekannt ist, wie der Lebensmittelindustrie (17 Beispiele), Energieversorger (11 Beispiele) und der metallverarbeitenden Industrie (11 Beispiele).

Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen: Wärmequellen

Es werden verschiedene Wärmequellen genutzt. Die gebräuchlichsten Wärmequellen sind Prozesse, die gekühlt werden müssen, und Abwärmeströme, denen noch Wärme entzogen werden kann. Darüber hinaus wird die Abwärme von Kältemaschinen und Druckluftanlagen sowie die Rauchgaskondensation genutzt.