Projekt-Bilderpool
Es wurden 180 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Stakeholder Übersicht für dezentrale Bauteilspeicher
Übersichtsgrafik über alle beteiligten Akteure, die für eine aktive Nutzung dezentraler Bauteilmassen als flexibler Energiespeicher relevant sind.
Copyright: https_doi.org_10.1186_s42162-026-00673-2_CCL
CEPA Panel Installation
CEPA® Systemdemonstrator am Kran mit sichtbarer thermischer Schicht während der Montage an der bestehenden Wand. Quelle: Klima- und Energiefonds, Krobath
Copyright: Klima- und Energiefonds, Krobath
Temperaturprofile in verschiedenen Materialien
Vergleich simulierter Temperaturprofile in TABS-Elementen für unterschiedliche Materialien: Beton (links) sowie Fichten- und Buchenholz (Mitte bis rechts) als Prüfkörper. Um dieselben Oberflächentemperaturen und damit dieselben Heiz- und/oder Kühlleistungen zu erreichen, sind in den Holzelementen aufgrund der deutlich geringeren Wärmeleitfähigkeit wesentlich höhere Vorlauftemperaturen erforderlich.
Copyright: FH Salzburg https_doi.org_10.1016_j.energy.2021.121138_CCL
Sandwich Panel
Vorgefertigte CEILTEC-Flachdecke mit Sandwich-Querschnitt, getrennten oberen und unteren Platten sowie einem Hohlraum auf der Baustelle während der Umsetzung.
Copyright: Innogration GmbH
Verwendete Terminologie für Demand Response im Rahmen des IEA EBC Annex 84
Im EBC Annex 84 wurde zwischen verschiedenen "Action types" und "Control types" unterschieden.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Darstellung der vier Demand Response Typen
Durch die Kombination der beiden Aktions- und Steuerungstypen lassen sich vier verschiedene Arten der Laststeuerung unterscheiden: 1) Direkt automatisiert (z. B. Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus); 2) Indirekt automatisiert (z. B. modellprädiktive Steuerung im Gebäude, die auf das von DHC gesendete Signal reagiert), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe bzw. hohe Zuverlässigkeit aus; 3) Direkt manuell (z. B. DHC-Betreiber besucht das Haus oder sitzt im Kontrollraum und drückt den Knopf), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe bzw. geringe Zuverlässigkeit aus; 4) Indirekt manuell (z. B. Endnutzer, die die Einstellungen physisch oder mithilfe von Fernsteuerungstechnologie (im Haus umhergehen, auf dem Sofa sitzen und App verwenden) als Reaktion auf das gesendete Signal ändern), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe Zuverlässigkeit aus.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Copyright: Ingo Leusbrock
Zentrale Säulen zur Gestaltung eines erfolgreichen Kapazitätsmechanismus
Die Abbildung stellt die zentralen Gestaltungsprinzipien eines wirksamen Kapazitätsmechanismus (CM) anhand von vier übergeordneten Dimensionen dar: Incentives, Efficiency, Neutrality und Missing Money. Im Bereich der Incentives wird hervorgehoben, dass sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher geeignete Anreizstrukturen geschaffen werden müssen – etwa durch Investitionssicherheit, stabile Erlösmechanismen, nachfrageseitige Flexibilisierung sowie die Sicherstellung von Verfügbarkeit in Knappheitssituationen. Die Dimension Efficiency betont die Notwendigkeit einer kostenkontrollierten Ausgestaltung des CM sowie die Vermeidung von Marktverzerrungen durch geeignete Marktdesign-Elemente. Unter Neutrality wird die Bedeutung einer technologie- und klimaneutralen Ausrichtung hervorgehoben, die faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und gleichzeitig emissionsarme Technologien integriert. Schließlich adressiert die Dimension Missing Money das Problem unzureichender Erlöse im Energiemarkt, indem zusätzliche Einnahmequellen und Absicherungsmechanismen zur Gewährleistung langfristiger Investitionen und Versorgungssicherheit geschaffen werden.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Haupttreiber für Netzinvesitionen
Die Grafik zeigt die vier zentralen Treiber für Netzflexibilität und Netzverstärkung: technologische Entwicklungen, insbesondere Spitzenlasten durch PV-Einspeisung und Elektrofahrzeuge, politische Zielvorgaben für erneuerbare Energien und Elektromobilität, die Investitionsentscheidungen stark beeinflussen, regionale Herausforderungen, da Netzverletzungen je nach Lage, Netzauslegung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch unterschiedlich auftreten, sowie Netzauslastung, die höhere mittlere Belastungen von Kabeln und Transformatoren ermöglicht. Zusammen bestimmen diese Faktoren, wo, wann und in welchem Umfang Flexibilität und Netzverstärkung erforderlich sind.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Maßnahmen zur Vermeidung von Netzverletzungen
Eine der zentralen Herausforderungen bei der Steuerung dezentraler Energiesysteme besteht darin, Netzverletzungen zu vermeiden. Netzverletzungen entstehen nicht nur durch das Überschreiten der thermischen Grenzen von Kabeln und Transformatoren – ein Problem, das üblicherweise über konventionelles Engpassmanagement adressiert wird – sondern auch erheblich durch Über- oder Unterspannung, insbesondere in Niederspannungsnetzen. Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Netzverletzungen sind in dieser Abbildung dargestellt.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology
Sichtbarkeit und Beobachtbarkeit von Verteilnetzanlagen und Netzstatus
Eine Herausforderung für die Nutzung von dezentraler Flexibilität ist die derzeit noch mangelnde Sichtbarkeit der Anlagen und die fehlende Beobachtbarkeit im Verteilnetz, sowie die fehlenden Echtzeitinformationen über die Topologie des Verteilnetzes selbst. Diese Probleme erschweren die Überprüfung des tatsächlichen Flexibilitätsbedarfs ebenso, wie die Validierung oder Messung der bereitgestellten Flexibilität.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology based on Werner van Westering
Datenaustausch zwischen verschiedenen Stakeholdern als Herausforderung
Die Daten des Energiesystems und der Datenaustausch zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern, sowie Lieferanten und Aggregatoren, reichen derzeit nur begrenzt aus, um eine angemessene Bereitstellung von Flexibilitätsdienstleistungen zu ermöglichen.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology based on Werner van Westering
Internationaler Überblick über Regulatorische Experimentierräume
Regulatorische Experimentierräume sind ein Politikinstrument, das die geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen schafft, damit Innovierende neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse unter realen Bedingungen testen können, die unter der derzeitigen Regulierung sonst nicht möglich gewesen wäre. Solch ein regulatorisches Experiment sollte in einem zeitlich und/oder physisch abgegrenzten Raum stattfinden und das Ziel verfolgen, technische und/oder Dienstleistungs-Lösungen zur Beschleunigung der Energiewende zu entwickeln. Die Abbildung zeigt den Stand der Umsetzung von regulatorischen Experimentierräumen in Ländern weltweit.
Copyright: AIT - Austrian Institute of Technology
Wortwolke mit Hashtag-Begriffen
Die Analyse basiert auf einer systematisch beobachteten globalen Kommunikation auf Twitter mit einem Datensatz von mehr als 70.000 Nachrichten zwischen Dezember 2015 und April 2018, die alle das Hashtag #smartgrid und / oder #smartgrids enthielten. Die Hauptthemen rund um Smart Grids während des gesamten Zeitraums, d. H. Schlüsselwörter, die unter den am höchsten bewerteten beobachtet wurden, waren: Internet of Things, Smart Cities, Smart Meter, Storage, Renewable Energy, Cybersecurity und Big Data. Die Abbildung zeigt beispielhaft eine Wortwolke mit den 50 häufigsten Hashtag-Begriffen zwischen Dezember 2015 und Juli 2016.
Copyright: AIT - Austrian Institute of Technology
Referenten des ISGAN WG6-Workshops zum Thema Flexibilität für Resilienz und Interaktion der Interessengruppen
Referenten des ISGAN WG6-Workshops zum Thema Flexibilität für Widerstandsfähigkeit und Interaktion der Interessengruppen, Irina Oleinikova , Martha Symko-Davies, Antonio IIliceto, Barbara Herndler, Mihai Calin
Copyright: Susanne Windischberger
Überblick über die ÜVB-VNB-Projektlandschaft
Übersicht über die ÜVB-VNB-Projektlandschaft, die einen Überblick über die internationalen Projekte (2014-2024) gibt, die für den Bericht ausgewertet und herangezogen wurden. Angegeben sind auch die jeweiligen Schwerpunktbereiche der Projekte
Copyright: Barbara Hernlder
Beispiel für einen LinkedIn-Post für eine Umfrage
Beispiel für einen LinkedIn-Post für eine Umfrage, die in der Anfangsphase des Projekts durchgeführt wurde
Copyright: Barbara Herndler
Herausforderungen für Flexibilitätsnutzung
In der Abbildung sind Herausforderungen, die sich bei der Nutzung von Flexiblität ergeben dargestellt. Diese betreffen 4 Dimensionen: Operationelle, IKT-technische, wirtschaftliche und regulatorische Herausforderungen
Copyright: AIT
Paradigmenwechsel im Stromsystem
Der Paradigmenwechsel im Stromsystem und die neuen Herausforderungen an Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber sind dargestellt.
Copyright: AIT
Herausforderungen bei der Interaktion von TSOs und DSOs
Funktionelle, wirtschaftliche, ITC- und regulatorische Herausforderungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs.