Projekt-Bilderpool
Es wurden 180 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
IEA 4E EDNA Aktivitäten des Arbeitsplan Energieeffizienz von Rechenzentren
Diese Abbildung zeigt die verschiedenen Aktivitäten, die zum Arbeitsplan zur Energieeffizienz von Rechenzentren beitragen.
Copyright: 4E EDNA
Weltweiter Energieverbrauch netzwerkverbundener Geräte 2010-2030
Die Abbildung zeigt einen Graphen mit den jährlichen Energieverbräuchen netzwerkverbundener Geräte in verschiedenen Betriebsmodi - Netzwerkaktiv und Netzwerkstandby - sowie mit den vorgelagerten Energieverbräuche von Netzwerken und Rechen- und Datenzentren. Bis 2030 wird der gesamte weltweite Energieverbrauch netzwerkverbundener Geräte auf etwa 1.000 TWh/a steigen. Vor allem die gerätebezogenen Energieverbräuche steigen deutlich, wohingegen die vorgelagerten Energieverbräuche etwas sinken und etwa ein Drittel des Energieverbrauchs, der im Zusammenhang mit netzwerkverbundenen Geräten steht, ausmachen. Diese und weitere Grafiken zum Energieverbrauch netzwerkverbundener Geräte lassen sich mit dem EDNA Total Energy Model (Gesamtenergie-Modell) quantifizieren.
Copyright: EDNA, 2020
Netzwerkverbundene Geräte
Schematische Übersicht über netzwerkverbundene Geräte und Anwendungsbereiche.
Copyright: EDNA, 2020
Neues Web-Bild von EDNA
Bild der EDNA-Website mit einer Handvoll weltweit genutzter Haushaltsgeräte, die im Mittelpunkt der Arbeit von EDNA stehen.
Copyright: 4E EDNA
E-LKW auf Landstraße
26 t -Elektro-LKW-Prototyp im Verteilerkehr-Praxistest eines österreichischen Logistikunternehmens, Mitglied des Councils für nachhaltige Logistik.
Copyright: CNL/EVN/Vouillarmet 2021
TCO der verschiedenen Antriebstechnologien im Vergleich
Gesamtkosten (TCO) von Diesel-, Elektro- und FCEV- LKW unter verschiedenen Energiepreisannahmen. Use Case: Retailer im Ein-Schicht-Betrieb.
Copyright: CNL (2022)
AMF Task 63: Workshop Panel
Podiumsdiskussion mit Dina Bacovsky, Holger Friehmelt, Barbara Achleitner, Anna Pachinger und Kay Kratky
Copyright: Doris Matschegg
AMF Task 63: Entwicklung von SAF in Österreich
Szenario bezüglich der Entwicklung von SAF in Österreich bis 2050
Copyright: Doris Matschegg
Stakeholder, die zum ISGAN Casebook beigetragen haben und die von den Innovationen profitiert haben.
In der Grafik sieht man die Stakeholder, die zu den Cases, die im ISGAN Casebook zur Planung intelligenter Verteilnetze beigetragen haben gegenübergestellt jener Stakeholder, die davon profitiert haben.
Copyright: Susanne Windischberger
Projektüberblick
In dieser Grafik sind jene Themen dargestellt, welche rund um die „Social Licence to Automate“ im Rahmen des Projektes betrachtet wurden. Weiters wird ein überblicksmäßiger Ablauf der Vorgehensweise gezeigt.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Businessmodelle
Diese Grafik zeigt einen Überblick der Geschäftsmodelle, welche im Rahmen des Projektes zu verschiedenen Fragestellungen im Zusammenhang mit Demand Side Management (DSM) betrachtet wurden. Eine nähere Beschreibung der einzelnen Punkte kann im Endbericht nachgelesen werden.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Policy Brief 2024
Präsentation des Policy Briefs bei CEM15/MI-9
Copyright: Helena Lindquist
Composite Curves für einen Beispielprozess
Die Abbildung zeigt Composite Curves aus der Pinch-Analyse für einen Beispielprozess der im Zuge des Projektes evaluiert wurde.
Copyright: Austrian Institute of Technology GmbH
Wortwolke Annex 15 Projekte
Die Abbildung zeigt eine Wortwolke mit den häufigsten Worten, die in den Projektbeschreibungen der einzelnen Partner im Annex 15 vorkommen.
Copyright: Austrian Institute of Technology GmbH
Digitale Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz in elektrischen Motorsystemen
Diese Abbildung gibt einen Überblick über die Technologien, die als relevant für die Energieeffizienz in elektrischen Motorsystemen identifiziert und in mehreren Workshops, in der Umfrage und Gesprächen als relevant eingestuft wurden. Beginnend auf der linken Seite der Abbildung sind intelligente Sensoren und erweiterte Steuerung auf Maschinenebene sowie das Internet der Dinge, die eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen und Komponenten ermöglicht, dargestellt. Weiters bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur Datenanalyse und damit zur Optimierung des Betriebs: Datenanalyse sowohl auf der Ebene der Motorsysteme als auch auf der Ebene der Produktionslinien oder sogar des gesamten Unternehmens. Eine dabei oft eingesetzte Technologie ist die Echtzeit-Überwachung der verschiedenen Geräte. Technologien, die diesen Anwendungen Vorteile bringen, sind digitale Zwillinge, cloudbasierte Dienste und künstliche Intelligenz. Augmented Reality kann helfen, die vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen kann aber auch zur Analyse eingesetzt werden. Drei Technologien, die nicht direkt mit der Optimierung motorgetriebener Systeme zusammenhängen, allerdings breitere Beachtung finden sind z. B. Drohnen, 3D-Druck und fortschrittliche Robotik.
Copyright: Österreichische Energieagentur, impact energy
Instrumente zur Überwindung der Barrieren bei Nutzung digitaler Technologien
Rund drei Viertel der Befragten betrachten die Entwicklung von Bildungsprogrammen und den Standardisierungsprozess zur Harmonisierung von Protokollen sowie Forschungssubventionen als wichtige politische Instrumente zur Überwindung dieser Hindernisse.
Copyright: Österreichische Energieagentur
Überblick möglicher Messpunkte zur Digitalisierung von Druckluftanlagen
Auf der Grafik sind ein Kompressor im Form eines größeren Vierecks zu erkennen. Hier sind Virbrationsmessung und Strom- und Spannungsmessung als kleine Kreise angefügt. Auf dem Viereck ist ein kleines Rechteck mit dem Hinweis: Interne Kompressorsteuerung. Außerdem gibt es eine dicke Verbindung zu einem weiteren Rechteck zu übergeordneter Steuerung. In der Nähe ist ein kleiner Kreis für die Raumtemperatur. Aus dem Kompressor kommt eine Leitung zu einem Druckluftfilter mit elektronischer Drucküberwachung und weiter zu einem größeren Rechteck, dem Trockner. Die Leitung verläuft nach zwei weiteren Druckluftfiltern zum Druckbehälter, einem größeren Oval mit drei Füßen. Die Leitung verläuft weiter aus dem Druckbehälter. Hier sind dann nacheinander die kleinen Kreise mit den Bezeichnungen für Druckmessung, Volumenstrommessung, Temperaturmessung, Taumpunktmessung und Messung für Restölgehalt und Partikel angeführt, außerdem ist ein elektrisch betriebener Absperrhahn eingezeichnet. Rund um diese Komponenten ist eine strichlierte Linie im Form eines Rechtecks für die Kompressorstation eingezeichnet. Die Leitung verläuft weiter aus diesem Rechteck. In weiterer Folge sind Druckmessung und Volumenstrommessung einzeichnet sowie ein elektrisch betätigtes Absperrventil. Am Ende der Leitung ist wieder ein Rechteck eingezeichnet mit der Aufschrift: Verbraucher. Innerhalb des strichlierten Rechtecks über den genannten Komponenten befinden sich zwei Zeichen, eines in Form eines Computerbildschirms mit der Bezeichnung: Datenauswertung und -analyse, darüber eine blaue Wolke mit der Bezeichnung: Cloud (optional). Alle genannten Messung sind über eine strichlierte Linie mit der Datenauswertung verbunden.
Copyright: Österreichische Energieagentur
Digitale Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz in elektrischen Motorsystemen
Die Abbildung gibt einen Überblick über die Technologien, die als relevant für die Energieeffizienz in elektrischen Motorsystemen identifiziert und in mehreren Workshops, in der Umfrage und Gesprächen als relevant eingestuft wurden. Beginnend auf der linken Seite der Abbildung sind intelligente Sensoren und erweiterte Steuerung auf Maschinenebene sowie das Internet der Dinge, die eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen und Komponenten ermöglicht, dargestellt. Weiters bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur Datenanalyse und damit zur Optimierung des Betriebs: Datenanalyse sowohl auf der Ebene der Motorsysteme als auch auf der Ebene der Produktionslinien oder sogar des gesamten Unternehmens. Eine dabei oft eingesetzte Technologie ist die Echtzeit-Überwachung der verschiedenen Geräte. Technologien, die diesen Anwendungen Vorteile bringen, sind digitale Zwillinge, cloudbasierte Dienste und künstliche Intelligenz. Augmented Reality kann helfen, die vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen kann aber auch zur Analyse eingesetzt werden. Drei Technologien, die nicht direkt mit der Optimierung motorgetriebener Systeme zusammenhängen, allerdings breitere Beachtung finden sind z. B. Drohnen, 3D-Druck und fortschrittliche Robotik.
Copyright: Österreichische Energieagentur, impact energy
Integration von PECTA im 4E Technologieprogramm
Die aktuelle Struktur des 4E Technologieprogramms besteht seit März 2019 aus den Annexen EMSA (Electric Motor Systems Annex), SSL (Solid State Lighting Annex), EDNA (Electronic Devices & Networks Annex) und PECTA (Power Electronic Conversion Technology Annex).
Copyright: 4E PECTA
Struktur von PECTA während Phase 1.
Im Zuge von PECTAs Phase 1 wurden zwei Tasks bearbeitet. Task 1: Efficiency Potential in Applications. Task 2: Roadmaps for Power Devices. Die Position des Operating Agent Position wurde durch Österreich besetzt. Task 1 und Task 2 wurde mittels Beteiligung aus Österreich, Schweden und Schweiz durchgeführt. Die Industry Advisory Group wird durch die Schweiz koordiniert.