Projekt-Bilderpool

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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Zentrale Säulen zur Gestaltung eines erfolgreichen Kapazitätsmechanismus

Die Abbildung stellt die zentralen Gestaltungsprinzipien eines wirksamen Kapazitätsmechanismus (CM) anhand von vier übergeordneten Dimensionen dar: Incentives, Efficiency, Neutrality und Missing Money. Im Bereich der Incentives wird hervorgehoben, dass sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher geeignete Anreizstrukturen geschaffen werden müssen – etwa durch Investitionssicherheit, stabile Erlösmechanismen, nachfrageseitige Flexibilisierung sowie die Sicherstellung von Verfügbarkeit in Knappheitssituationen. Die Dimension Efficiency betont die Notwendigkeit einer kostenkontrollierten Ausgestaltung des CM sowie die Vermeidung von Marktverzerrungen durch geeignete Marktdesign-Elemente. Unter Neutrality wird die Bedeutung einer technologie- und klimaneutralen Ausrichtung hervorgehoben, die faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und gleichzeitig emissionsarme Technologien integriert. Schließlich adressiert die Dimension Missing Money das Problem unzureichender Erlöse im Energiemarkt, indem zusätzliche Einnahmequellen und Absicherungsmechanismen zur Gewährleistung langfristiger Investitionen und Versorgungssicherheit geschaffen werden.

Haupttreiber für Netzinvesitionen

Die Grafik zeigt die vier zentralen Treiber für Netzflexibilität und Netzverstärkung: technologische Entwicklungen, insbesondere Spitzenlasten durch PV-Einspeisung und Elektrofahrzeuge, politische Zielvorgaben für erneuerbare Energien und Elektromobilität, die Investitionsentscheidungen stark beeinflussen, regionale Herausforderungen, da Netzverletzungen je nach Lage, Netzauslegung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch unterschiedlich auftreten, sowie Netzauslastung, die höhere mittlere Belastungen von Kabeln und Transformatoren ermöglicht. Zusammen bestimmen diese Faktoren, wo, wann und in welchem Umfang Flexibilität und Netzverstärkung erforderlich sind.

Maßnahmen zur Vermeidung von Netzverletzungen

Eine der zentralen Herausforderungen bei der Steuerung dezentraler Energiesysteme besteht darin, Netzverletzungen zu vermeiden. Netzverletzungen entstehen nicht nur durch das Überschreiten der thermischen Grenzen von Kabeln und Transformatoren – ein Problem, das üblicherweise über konventionelles Engpassmanagement adressiert wird – sondern auch erheblich durch Über- oder Unterspannung, insbesondere in Niederspannungsnetzen. Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Netzverletzungen sind in dieser Abbildung dargestellt.

Sichtbarkeit und Beobachtbarkeit von Verteilnetzanlagen und Netzstatus

Eine Herausforderung für die Nutzung von dezentraler Flexibilität ist die derzeit noch mangelnde Sichtbarkeit der Anlagen und die fehlende Beobachtbarkeit im Verteilnetz, sowie die fehlenden Echtzeitinformationen über die Topologie des Verteilnetzes selbst. Diese Probleme erschweren die Überprüfung des tatsächlichen Flexibilitätsbedarfs ebenso, wie die Validierung oder Messung der bereitgestellten Flexibilität.

Datenaustausch zwischen verschiedenen Stakeholdern als Herausforderung

Die Daten des Energiesystems und der Datenaustausch zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern, sowie Lieferanten und Aggregatoren, reichen derzeit nur begrenzt aus, um eine angemessene Bereitstellung von Flexibilitätsdienstleistungen zu ermöglichen.

Internationaler Überblick über Regulatorische Experimentierräume

Regulatorische Experimentierräume sind ein Politikinstrument, das die geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen schafft, damit Innovierende neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse unter realen Bedingungen testen können, die unter der derzeitigen Regulierung sonst nicht möglich gewesen wäre. Solch ein regulatorisches Experiment sollte in einem zeitlich und/oder physisch abgegrenzten Raum stattfinden und das Ziel verfolgen, technische und/oder Dienstleistungs-Lösungen zur Beschleunigung der Energiewende zu entwickeln. Die Abbildung zeigt den Stand der Umsetzung von regulatorischen Experimentierräumen in Ländern weltweit.

Wortwolke mit Hashtag-Begriffen

Die Analyse basiert auf einer systematisch beobachteten globalen Kommunikation auf Twitter mit einem Datensatz von mehr als 70.000 Nachrichten zwischen Dezember 2015 und April 2018, die alle das Hashtag #smartgrid und / oder #smartgrids enthielten. Die Hauptthemen rund um Smart Grids während des gesamten Zeitraums, d. H. Schlüsselwörter, die unter den am höchsten bewerteten beobachtet wurden, waren: Internet of Things, Smart Cities, Smart Meter, Storage, Renewable Energy, Cybersecurity und Big Data. Die Abbildung zeigt beispielhaft eine Wortwolke mit den 50 häufigsten Hashtag-Begriffen zwischen Dezember 2015 und Juli 2016.

Referenten des ISGAN WG6-Workshops zum Thema Flexibilität für Resilienz und Interaktion der Interessengruppen

Referenten des ISGAN WG6-Workshops zum Thema Flexibilität für Widerstandsfähigkeit und Interaktion der Interessengruppen, Irina Oleinikova , Martha Symko-Davies, Antonio IIliceto, Barbara Herndler, Mihai Calin

Überblick über die ÜVB-VNB-Projektlandschaft

Übersicht über die ÜVB-VNB-Projektlandschaft, die einen Überblick über die internationalen Projekte (2014-2024) gibt, die für den Bericht ausgewertet und herangezogen wurden. Angegeben sind auch die jeweiligen Schwerpunktbereiche der Projekte

Beispiel für einen LinkedIn-Post für eine Umfrage

Beispiel für einen LinkedIn-Post für eine Umfrage, die in der Anfangsphase des Projekts durchgeführt wurde

Herausforderungen für Flexibilitätsnutzung

In der Abbildung sind Herausforderungen, die sich bei der Nutzung von Flexiblität ergeben dargestellt. Diese betreffen 4 Dimensionen: Operationelle, IKT-technische, wirtschaftliche und regulatorische Herausforderungen

Paradigmenwechsel im Stromsystem

Der Paradigmenwechsel im Stromsystem und die neuen Herausforderungen an Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber sind dargestellt.

Herausforderungen bei der Interaktion von TSOs und DSOs

Funktionelle, wirtschaftliche, ITC- und regulatorische Herausforderungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs.

Erfolgsfaktoren für die Interaktion zwischen DSOs und TSOs

Erfolgsfaktoren für die Interaktion zwischen DSOs und TSOs.

Beschreibung des ISGAN Annex 6

Die Haupt-Aufgaben und Ziele des ISGAN Annex 6 werden beschrieben und die teilnehmenden Länder (Stand Juni 2020) aufgelistet.

Hauptfragestellungen für die Interaktion zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern

Die wichtigsten Fragestellungen für die Kommunikation zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern sind aufgelistet.

SIRFN-AIT Workshop "Netzbildende Wechselrichter - Herausforderungen bei der Validierung und Prüfung"

Internationale SIRFN ExpertInnen und TeilnehmerInnen des SIRFN-AIT Workshops "Netzbildende Wechselrichter - Herausforderungen bei der Validierung und Prüfung" beim Besuch der Labor-Demonstration im AIT MicroGrid Labor im März 2024

Organisation des SIRFN Netzwerks und technische Themen im Projektzeitraum 2021-2023

Übersicht über die Organisation des SIRFN Netzwerks: Das vom ISGAN Executive Committee (ExCo), dem Entscheidungsgremium innerhalb ISGANs genehmigte Arbeitsprogramm für den Annex 5 ist zwei Teilbereiche gegliedert, die sich einerseits mit der Verbreitung und dem Austausch von Wissen und andererseits mit der Umsetzung konkreter Projekte zur Weiterentwicklung der Forschungsinfrastruktur beschäftigen.

SIRFN Partnerinstitutionen 2024

Übersicht über die am SIRFN beteiligten Länder und Forschungsinstitutionen 2024. SIRFN bringt führende Forschungslabors, akademische Institutionen, Industriepartner und Regierungsorganisationen aus der ganzen Welt zusammen mit dem Ziel Zusammenarbeit, Wissensaustauschs und die Umsetzung gemeinsamer Forschungsprojekte voranzutreiben.

Organsation des internationalen Netzwerks für Smart Grids Forschungsinfrastruktur (SIRFN)

Der ISGAN Annex 5 ist zwei Teilbereiche gegliedert, die sich mit der Verbreitung und dem Austausch von Wissen einerseits und andererseits mit der Umsetzung konkreter Projekte zur Weiterentwicklung der Forschungsinfrastruktur beschäftigen. Die inhaltliche Ausrichtung umfasst folgende Forschungsschwerpunkte : - Entwicklung von Testverfahren für die Interoperabilität - Mikronetze - Testverfahren für Stromversorgungssysteme - Fortschrittliche Methoden für Labortests