Projekt-Bilderpool

Es wurden 67 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Internationaler Überblick über Regulatorische Experimentierräume

Regulatorische Experimentierräume sind ein Politikinstrument, das die geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen schafft, damit Innovierende neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse unter realen Bedingungen testen können, die unter der derzeitigen Regulierung sonst nicht möglich gewesen wäre. Solch ein regulatorisches Experiment sollte in einem zeitlich und/oder physisch abgegrenzten Raum stattfinden und das Ziel verfolgen, technische und/oder Dienstleistungs-Lösungen zur Beschleunigung der Energiewende zu entwickeln. Die Abbildung zeigt den Stand der Umsetzung von regulatorischen Experimentierräumen in Ländern weltweit.

Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen: Zeitpunkt der Inbetriebnahme

Nach 2012 wurden zahlreiche Anlagen in Betrieb genommen. Das macht deutlich, dass die Verbreitung von industriellen Wärmepumpen in Österreich zunimmt und dass auch mehr Informationen zu diesen Anlagen veröffentlicht werden.

Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen: Wärmesenken

Industrielle Wärmepumpen werden am häufigsten zur Beheizung von Gebäuden (33 Beispiele) oder zur Bereitstellung von Fernwärme (19 Beispiele) eingesetzt. Wärmebereitstellung für Prozesse erfolgt in 13 Beispielen.

Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen: Wärmequellen

Es werden verschiedene Wärmequellen genutzt. Die gebräuchlichsten Wärmequellen sind Prozesse, die gekühlt werden müssen, und Abwärmeströme, denen noch Wärme entzogen werden kann. Darüber hinaus wird die Abwärme von Kältemaschinen und Druckluftanlagen sowie die Rauchgaskondensation genutzt.

Niedrigstenergiegebäude - D12 – Aspern / Wien

Das Wohngebäude "D12" besteht aus 7 Gebäudeblöcken mit je 4-6 Stockwerken, gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss auf 900 m². Die konditionierte Bruttogeschossfläche beträgt ca. 19.080 m². Die Heizungs- und Warmwasserversorgung der Gebäude erfolgt hauptsächlich durch unterschiedliche Wärmepumpentechnologien. Das gesamte Energiebereitstellungssystem ist so ausgelegt, dass es mit einer Vielzahl unterschiedlicher Energiequellen die Demand-Response Fähigkeit unterstützt. Das Gebäudeensemble ist seit März 2016 in Betrieb.

PAR – Post am Rochus

Ziel des Bauherrn war es, ein modernes, komfortables Gebäude zu planen, zu bauen und zu nutzen. Das Gebäude sollte bei der Erreichung, bei der Inbetriebnahme und beim Betrieb sehr hohe Standards der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aufweisen. Daher wurde das Bauvorhaben von Forschungsexperten des Austrian Institute of Technology (AIT) unterstützt. Das Gesamtziel war die Verkürzung der Inbetriebnahmephase durch detaillierte Untersuchung und Optimierung der Regelungsstrategien der Gebäudetechnik. Durch die Anwendung einer integralen Planung wurden Bau-/Betriebsunternehmen mit Experten zusammengeführt. Die Ergebnisse wurden klar dokumentiert und Regelungsstrategien wurden vorab hardwaremäßig getestet, so dass Fehlfunktionen erkannt, vermieden und behoben werden konnten.

Versuchsobjekte mit Photovoltaik aus südlicher Richtung, links: unkonditioniert, rechts: mit dem COOLSKIN-System konditioniert

Am Campus der TU Graz stehen zwei identische Versuchsgebäude zur Verfügung, die sich thermisch nahezu identisch verhalten. Das im Projekt COOLSKIN entwickelte Funktionsmuster eines PV-betriebenen fassadenintegrierten Kühl- und Heizsystems wurde in einem der Gebäude eingebaut, das zweite blieb unkonditioniert. In einem 1,5 Jahre dauernden Monitoring wurde das entwickelte System erfolgreich getestet.

Erkenntnisse und Empfehlungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs

Projektergebnisse über die Erkenntnisse und Empfehlungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs sind zusammengefasst.

Erfolgsfaktoren für die Interaktion zwischen DSOs und TSOs

Erfolgsfaktoren für die Interaktion zwischen DSOs und TSOs.

Herausforderungen bei der Interaktion von TSOs und DSOs

Funktionelle, wirtschaftliche, ITC- und regulatorische Herausforderungen für die Interaktion zwischen TSOs und DSOs.

Hauptfragestellungen für die Interaktion zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern

Die wichtigsten Fragestellungen für die Kommunikation zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern sind aufgelistet.

Reaktorsystem zur Wasserstoffdarstellung

Schematische Darstellung des Hochdruckfestbettwasserstoff-Reaktorsystems zur Darstellung von hochreinem komprimiertem Wasserstoff (links); Abbildung des Reaktorsystems (rechts).

Start-up und Shutdown von PEFCs

Häufigste (Frost-) Start-up und Shutdown-Strategien für Polymerelektrolyt-Brennstoffzellen (nach entsprechender Literaturrecherche).

Protonenleitungswiderstand von Pt-basierten Brennstoffzellen-Komponenten

Spezifischer Protonenleitungswiderstand von Pt-basierten Katalysatoren (Pt/C und PtCu/C) und den korrespondierenden Membranen bei unterschiedlicher relativer Feuchte.

Kohlenstoffgeträgerte PdNiBi-Katalysatoren

Kohlenstoffgeträgerte PdNiBi-Katalysatoren für die alkalische Ethanol-Oxidationsreaktion (EOR).

Smart Home mit mehreren smarten Systemen und Schnittstellen

Smart Home mit mehreren smarten Systemen und Schnittstellen, z. B. Smart Meter-Anzeige, Beleuchtungssteuerungsanzeige, Heizungs- und Kühlungssteuerungsanzeige, Anzeige des Fensterstatus usw. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der Interoperabilität und Akzeptanz durch Benutzer auf.

Smart Home-Systeme

Smart Home-Systeme bestehen im Allgemeinen aus Sensoren und Schaltern die an einen Hub angeschlossen sind (auch Gateway genannt). Vom Hub wird das System über ein Wandterminal (Display), via Mobiltelefon, Computer oder häufig über Cloud-Dienste gesteuert. Smart Home-Systeme nutzen die Netzwerkkonnektivität, um die Beleuchtung, das Heizen / Kühlen oder das Waschen zu Steuern und zu Automatisieren. Dies hat Auswirkungen auf den Energieverbrauch (und auf die Betriebskosten). In EDNA werden diese Auswirkungen untersucht.

superkritischer CO2 Kreis

superkritischer CO2 Kreis für die Abwärmeverstromung am Institut für Thermodynamik und Energietechnik (TU Wien)

Schema Prozessintegrationsframework

schematische Darstellung des Prozessintegrationsframeworks, das im Zuge des IETS Annex 15/2 entwickelt wurde

IEA-TCP Graph: Darstellung aller Knoten und Verbindungen im IEA-TCP Datenmodell

Darstellung aller Knoten und Verbindungen im IEA TCP Datenmodell. Die größe der Knoten spiegelt den Grad der Vernetztheit wieder, die Farbe die Art des Knotens (siehe Legende).