Projekt-Bilderpool

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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Begrünungskonzept des Demonstrationsobjekt Schule am Kinkplatz

Ergänzend zum Klima- und Energiekonzept und dem Nutzungskonzept werden mit Begrünungsmaßnahmen an der Fassade, am Dach und im Innenraum wirksame Synergien geschaffen. Mit innovativer und abgestimmter Einbeziehung von Vegetation kann das Leistungspotential der Gebäudeoptimierung und der energetischen Maßnahmen gesteigert werden.

Die ehemalige Schule am Kinkplatz bei Nacht

Als Demonstrationsprojekt für das Sondierungsprojekt GreenTech-Renovation dient die Schule am Kinkplatz von Helmut Richter, da bei diesem Gebäude exemplarisch sehr viele Themen zur sinnvollen energetischen Sanierung bearbeitet werden konnten.

Vorteile einer energetischen Sanierung am Beispiel Schule am Kinkplatz

Die Übertragbarkeit des Projekts trägt dazu bei, die Renovierungswelle zu beschleunigen und konzentriert sich besonders auf schwierige Gebäude mit hohem Energieverbrauch. Die Strategien und Erkenntnisse aus GreenTech-Renovation lassen sich auf alle Gebäude aus den letzten 70 Jahren mit hohen Glasanteilen und mit intelligenten Anpassungen noch weiter übertragen.

Neues klimafittes Energiekonzept für das Demonstrationsobjekt Schule am Kinkplatz

Die thermischen und energetischen Sanierungsmaßnahmen des Gebäudes tragen dazu bei, die gesetzlichen Anforderungen und einen hohen Nutzer:innenkomfort zu erreichen. Hierzu zählen unteranderem die Integration von Photovoltaik (integriert und Aufdach), Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Reaktivierung des natürlichen Lüftungskonzept, Erd- und Wasser-wärmepumpen und steuerbare Verschattungssysteme.

Prinzipskizze der konstituiernden Begriffe von Vakuumglasprodukten

In dieser Abbildung sieht man die üblichen Bestandteile von Vakuumglas: Randverbund, Vakuumspalt, Abstandhalter und die beiden planparallel angeordneten Glasplatten.

Prototyp B - Nach außen öffnendes Parallel-Abstell-Dreh-Fenster

Hierbei handelt es sich um ein in die Leibung integriertes Fenster mit mechatronischen Beschlagskomponenten. Nach Entriegelung des Flügels wird dieser durch die beiden Ecklagermodule und das Abstellmodul vierseitig um etwa 60 mm parallel nach außen abgestellt (Lüftungsstellung). Die Öffnungsfunktion gibt den Flügel frei, somit kann das Fenster manuell, angeschlagen an den Ecklagermodulen, um 90° nach außen gedreht werden. Zum Schließen wird der Flügel händisch an das Abstellmodul angedockt und anschließend motorisch geschlossen und verriegelt. Durch die außen am Flügelrahmen montierte Scheibe sowie die Integration des Stockrahmens in die Wand ergibt sich innen eine architektonisch ansprechende, reduzierte Optik, bei welcher der Eindruck einer reduzierten Lochfassade entsteht.

Prototyp D - Abstell-Schiebe-Fenster

Hierbei handelt es sich um ein Fenster, welches in einer Ganzglasoptik erscheint (je nach Einbausituation jeweils von außen oder innen). Die Öffnungsart ist dabei zunächst ein Abstellen und darauffolgend ein Verschieben zur Seite vor die Außenwand. Das Fenster besitzt im geschlossenen Zustand keine sichtbaren Schiebe- bzw. Führungsschienen. Der Fensterstock bildet die innere Fensterleibung mit integrierten Bedienschalter. Durch Ansteuerung von vier Abstellantrieben wird das Fenster 4-seitig 100 mm parallel abgestellt (Lüftungsfunktion) und befindet sich somit vor der Wand.

Prototyp A - Raumseitig flächenbündiges, nach innen öffnendes Drehfenster

Das Fenster besitzt raumseitig eine Ganzglasoptik und schließt flächenbündig an die Wand an. Es gibt keine hervorspringenden Bedienelemente. Das Fenster kann motorisiert in eine Lüftungsstellung abgestellt werden.

Prototyp C - Schwing-Klapp-Fenster

Bei diesem Prototyp handelt es sich um ein in der Leibung sitzendes Fenster, welches ohne sich bewegende Schließteile zur Verriegelung auskommt. Zum Öffnen wird der Flügel motorisch 10 mm angehoben (entriegelt) und an der Oberseite über eine Kulisse nach innen geführt. Die so eingeleitete Schwing-Klapp Bewegung wird durch einen Spindelantrieb und eine Schere bis zu einer etwa 85° Öffnung fortgesetzt. Der Flügel kann in jeder Stellung angehalten werden und bietet damit ein breites Spektrum an Lüftungs- und Öffnungsszenarien.

Sonnenplatz Großschönau

Passivhaus

Sonnenplatz Großschönau

Passivhaus

Sonnenplatz Großschönau

Passivhaus

Sonnenplatz Großschönau

Passivhaus

Arbeiterwohnanlage Felixdorf

vor der Sanierung

Arbeiterwohnanlage Felixdorf

Fassade nach der Sanierung

Wohnbau Utendorfgasse

Balkone

Wohnbau Utendorfgasse

Frontalansicht

Biohof Achleitner

Frontalansicht

Verschiedene Fenster-Konzepte

Verschiedene Skizzenhafte Annäherungen an Fenster mit Vakuumglas, die fern von konventionellen Öffnungs- oder Bewegungsrichtungen sind.

Nach-außen-öffnendes Fenster mit Vakuum-Glas in nach außen erscheinender Ganzglas-Optik

Dieses unkonventielle Fenster wurde im Zuge des MOTIVE-Projektes konzipiert. Die architektonisch ansprechende Ganzglasoptik macht diesen Entwurf aus gestalterischer Sicht interessant, wenngleich zahlreiche Aspekte außenöffnender Fenster (mangelnde Akzeptanz, Wartung, Sonnenschutz) noch zu lösen sind.