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Stadt der Zukunft

Smart Services für ressourcen­optimierte urbane Energiesysteme von Stadtteilen

Das Konzept einer Smart City referenziert explizit auf eine nachhaltige Stadtentwicklung. Praxisrelevante und gewinnorientierte Geschäfts¬modelle (Smart Services), die gleichzeitig auch einen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen stiften, werden entwickelt. Die Smart Services wurden für den konkreten Anwendungsfall in drei österreichischen Stadtentwicklungsgebieten erarbeitet und in einem umfassenden Stakeholder-Prozess im Hinblick auf ihre Praxistauglichkeit überprüft. Schriftenreihe 25/2019
S. Amann, G. Hofer, Y. Bormes, M. Eder, E. Rainer, M. Cerveny, H. Strasser, O. Mair am Tinkhof
Herausgeber: BMVIT
Deutsch, 37 Seiten

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Stadt der Zukunft

HotCity - Gamification als Möglichkeit für die Generierung von Daten zur energieorientierten Quartiersplanung

Ziel des Projekts ist ein Funktionstest, ob durch Gamification, kosteneffizient, rasch und zuverlässig ein aktueller Datensatz von energierelevanten Daten zur Quartiersplanung erhoben werden kann. Dies wird am Beispiel der Potenzialermittlung von industriellen und gewerblichen Abwärmequellen in Wien und Graz ermittelt.

Stadt der Zukunft

greening UP! Nachhaltige Grünpflege, Wartung, Instandhaltung von vertikalen Begrünungen inkl. rechtliche Aspekte

Im Projekt werden aufbauend auf umfassenden Erhebungen und Analysen von bestehenden vertikalen Gebäudebegrünungen in Außenräumen (boden- und systemgebundene Fassadenbegrünungen) und vertikalen Innenraumbegrünungen passgenaue Grünpflege-, Wartungs- und Instandhaltungskonzepte erarbeitet und rechtliche Aspekte adressiert. Der "greening UP!"-Wissenspool mit konkreten Empfehlungen und anschaulich aufbereitetem Wissen sowie die Konzeption eines digitalen Tools zur "Ersten Grünen Hilfe" runden das Projekt ab.

Stadt der Zukunft

DRoB - Drohnen und Robotik für effizientes Monitoring und Pflegemanagement von Gebäudebegrünungen

Strategische transdisziplinäre Expertenvernetzung zur Analyse innovativer Monitoring und Pflegesysteme für Gebäudebegrünungen. Ziel ist das Aufzeigen der Potenziale unterschiedlicher UAV-Sensoren für das Vegetationsmonitoring sowie von Roboter für die Pflege von Bauwerksbegrünungen.

Stadt der Zukunft

GameOpSys - Gamification für die Optimierung des Energieverbrauchs von Gebäuden und übergeordneten Systemen

Zentrales Ziel ist die Entwicklung einer mobilen Anwendung, welche durch Partizipation des Nutzers und der Nutzerin als neue Daten- und Informationsquelle die Energieoptimierung und Planung von Gebäuden, Quartieren und übergeordneten Energiesystemen ermöglicht. Die Entwicklung der Anwendung erfolgt stark transdisziplinär und integriert dabei mathematische Methoden der Simulation und Optimierung sowie psychologische Aspekte des Nutzerverhaltens um neue Geschäftsmodelle zu erarbeiten und neue Märkte zu erschließen.

Stadt der Zukunft

50 grüne Häuser - Entwicklung und Demonstration eines Low-Tech-Grünfassadensystems

Entwicklung einer kostengünstigen gewerke- und prozessübergreifenden All-In Gebäudebegrünung inkl. Wartungskonzept ("Greening-Toolkit") zur breiten (vor allem straßenseitigen) Implementierung auf Fassaden im städtischen Bestand, kombiniert mit einer Prozessinnovation zur Vereinfachung aller notwendigen Abstimmungsprozesse.

Stadt der Zukunft

Entwicklung von transparenten, technischen und wirtschaftlichen Modellen für den mittel- und großvolumigen (gemeinnützigen) Wohnbau

Entwicklung von nachvollziehbaren, transparenten, technischen und wirtschaftlichen Modellen für den mittel- und großvolumigen (gemeinnützigen) Wohnbau für die Integration der Themengebiete generationenübergreifendes Wohnen, Wohnen & Arbeiten sowie smart home für die 3 Ausprägungsformen "gemeinsamer Wohnungsverband", "geschlossene Bauform" und pavillonartige Bauform", die alle 3 Säulen der Nachhaltigkeit berücksichtigen. Schriftenreihe 8/2018
D. Wirth
Herausgeber: BMVIT
Deutsch, 83 Seiten

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Stadt der Zukunft

Smart Pölten 2.0 - Ganzheitliche Betrachtung einer Vertical Farm in Vorbereitung eines Demonstrationsprojektes in St. Pölten

Die Stadt St. Pölten sieht in Vertical Farming großes Potential hinsichtlich der Ziele des Smart City-Konzeptes durch die Verknüpfung von lokaler Lebensmittelproduktion, Lebensqualität und Reduktion des Ressourcenverbrauchs. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden sollen Vertikale Farmen an Bestandsgebäuden entwickelt werden. Öko-soziale und sozio-ökonomische Betrachtungen spielen hierbei mit eine tragende Rolle.

Stadt der Zukunft

ÖKO-OPT-QUART - Ökonomisch optimiertes Regelungs- und Betriebsverhalten komplexer Energieverbünde zukünftiger Stadtquartiere

Im Projekt ÖKO-OPT-QUART werden energietechnische, ökonomische und regelungstechnische Modelle zur Simulation der Betriebsführung komplexer, nachhaltiger Energieverbünde für Stadtquartiere entwickelt. Diese Modelle werden danach für eine Beispielkonfiguration zu einem umfassenden Gesamtmodell kombiniert und erlauben einen realistischen ökonomischen Vergleich verschiedener Regelungsstrategien. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Methode zur systematischen Erstellung kostenoptimierender, vorausschauender Regelungsstrategien für komplexe Energieverbünde in Stadtquartieren.

Nachhaltig Wirtschaften

Smart Energy Systems / SESWA - Award

Im Rahmen der Smart Energy Systems Week wird der "Smart Energy Systems Award“ in vier Kategorien vergeben und zeichnet neben herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungsprojekten auch konkrete Demonstrationsvorhaben und Start Ups aus.

Stadt der Zukunft

Move2Grid - Umsetzung regionaler Elektromobilitätsversorgung durch hybride Kopplung

Aufbauend auf den Ergebnissen der „Stadt der Zukunft“ Sondierungs­projekte „Smart Exergy Leoben“, und „Energieschwamm Bruck“ soll im gegenständlichen,umsetzungsorientierten Forschungsvorhaben anhand des Beispiels Leoben untersucht werden, wie mit regionalen, erneuerbaren Ressourcen regionale Elektromobilität langfristig versorgt, optimal ins kommunale Verteilernetzsystem integriert und ökonomisch nachhaltig implementiert werden kann.

Stadt der Zukunft

STROMBIZ – Geschäftsmodelle dezentrale Stromerzeugung und Distribution

Schriftenreihe 20/2016
W. Amann, N. Komendantova, H. Seitz, A. Kollmann, F. Klocker, H. Prokschy, et al.
Herausgeber: BMVIT
Deutsch, 196 Seiten

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Haus der Zukunft

CO-MOD - Contracting Modular: Komfort- und Effizienzsteigerung durch modulare Contracting-Modelle und Energiedienstleister-Netzwerke

Kommunale Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten weisen im breiten Durchschnitt einen hohen Bedarf an Komfortverbesserungen und Energieeffizienzsteigerungen auf. CO-MOD soll hier ein flexibles, modulares Konzept entwickeln (mit Anbieter-Netzwerken, verschiedene Finanzierungsvarianten inkl. "Großeltern"-Contracting, Vertragsmodulen), das auch auf die individuellen Gegebenheiten kleinerer Objekte eingehen kann.

Haus der Zukunft

PV4residents - Innovatives Finanzierungs- und Geschäftsmodell für PV Gemeinschaftsanlagen auf Mehrparteienhäusern zur Vor-Ort Nutzung

Ziel war, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, um die verstärkte Errichtung von Photovoltaik (PV)-Anlagen auf Mehrparteienhäusern mit Eigennutzung des Stroms durch die Bewohner zu ermöglichen. Durch Einbindung der Kommune wird Überschussstrom an sie zur Vor-Ort Nutzung geliefert. Als Basis des Geschäftsmodells wurden mit Stakeholdern technische, rechtliche, administrative, nutzerbasierte, wirtschaftliche Barrieren analysiert und Lösungsansätze eruiert.

Haus der Zukunft

EDEN - Entwicklung einer strukturierten und fehlerminimierten Datenaufbereitung und Dokumentation für Energieausweise

Aufgrund der Mängel von ausgestellten Energieausweisen, widmete sich das Projekt der Problematik über die Entwicklung einer standardisierten und leicht verwendbaren, generischen Eingabedatendokumentation, welche für alle Stakeholder erhöhte Rechtssicherheit und reduzierte Unsicherheit bedeuten würde. In der Sondierung wurde die Entwicklung einer solchen Dokumentation anhand eines repräsentativ auszuwählenden Gebäudesample durchexerziert und das Potential einer solchen Entwicklung diskutiert.

Haus der Zukunft

Entwicklung von transparenten, technischen und wirtschaftlichen Modellen für den mittel- und großvolumigen (gemeinnützigen) Wohnbau (WohnMODELLmitZukunft)

Entwicklung von nachvollziehbaren, transparenten, technischen und wirtschaftlichen Modellen für den mittel- und großvolumigen (gemeinnützigen) Wohnbau für die Integration der Themengebiete generationenübergreifendes Wohnen, Wohnen & Arbeiten sowie smart home für die 3 Ausprägungsformen "gemeinsamer Wohnungsverband", "geschlossene Bauform" und pavillonartige Bauform", die alle 3 Säulen der Nachhaltigkeit berücksichtigen.

Haus der Zukunft

Smart Services für ressourcen­optimierte urbane Energiesysteme von Stadtteilen

Das Konzept einer Smart City referenziert explizit auf eine nachhaltige Stadtentwicklung. Praxisrelevante und gewinnorientierte Geschäfts¬modelle (Smart Services), die gleichzeitig auch einen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen stiften, werden entwickelt. Die Smart Services wurden für den konkreten Anwendungsfall in drei österreichischen Stadtentwicklungsgebieten erarbeitet und in einem umfassenden Stakeholder-Prozess im Hinblick auf ihre Praxistauglichkeit überprüft.

Haus der Zukunft

Syn[EN]ergy - Synergiepotenziale zwischen Stadtplanungszielen und Photovoltaiknutzung auf Freiflächen

Freiflächen wie Großparkplätze, Brachen oder manche Kategorien von Erholungsflächen bieten ein bislang wenig genutztes Potenzial für Photovoltaik-Anwendungen im urbanen Raum. Im Rahmen von Syn[En]ergy wurden Synergien und Konfliktpotenziale der PV gegenüber anderen Nutzungen untersucht, planerische Lösungsvorschläge für konkrete Freiflächen unter Berücksichtigung ökonomischer, stadtplanerischer, gestalterischer, rechtlicher und sozialer Aspekte entwickelt und die Ergebnisse gemeinsam mit Stakeholdern aus Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft bewertet.

Haus der Zukunft

StromBIZ - Demonstrationsprojekte: Geschäftsmo­delle dezentrale Stromerzeugung und Distribution

Ein "Tipping Point" bei der Umsetzung der Energiewende sind Geschäfts­modelle zur Vor-Ort-Nutzung von regenerativ erzeugtem Strom. Es wurden anhand von mehreren Demonstrations-PV-Anlagen auf Wohn- und Nicht­wohngebäuden neue Geschäftsmodelle der dezentralen Stromerzeugung und Distribution entwickelt, implementiert, getestet und schließlich kommuniziert.

Haus der Zukunft

urban pv+geotherm - Innovative Konzepte zur Versorgung großvolumiger städtischer Gebäude/Quartiere mit PV und Geothermie

Im städtischen Bereich ist die Nutzung erneuerbarer Energien oft problematisch. Ziel war die Erarbeitung von Konzepten zur energie- und kostenoptimierten Beheizung (und ggf. Kühlung) mittels Geothermie und Photovoltaik für großvolumige Gebäude im städtischen Bereich. Mit den Projekterkenntnissen wird es in Zukunft leichter sein, im urbanen Bereich die Nutzung erneuerbarer Energieträger ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu planen.