Projekt-Bilderpool
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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Wer erledigt es selbst? Haushalts- und Energieaufgaben nach Geschlecht
Die Grafik zeigt den Anteil von Frauen und Männern, die angaben, folgende Tätigkeiten selbst zu erledigen: Klassische Hausarbeit wie Wäsche waschen, Kochen, Lebensmittel einkaufen, Putzen, Geschirr abwaschen und Aufräumen werden überwiegend von Frauen erledigt. Technisch administrative Tätigkeiten wie der Kontakt zum Energieversorger, technische Aufgaben, Finanzen und Reparaturen werden überwiegend von Männern durchgeführt.
Copyright: ÖGUT
Clusteranalyse der Haushaltstypen
Die Clusteranalyse identifizierte vier Haushaltstypen auf der Grundlage von Mustern des Energieverbrauchs, der Einstellung zum Umweltschutz, finanzieller Sorgen und Haushaltsmerkmalen. Typ A – „Engagiert & befähigt“ (34 %) und Typ B – „Distanziert & abgesichert“ (35 %) stehen für weniger gefährdete Haushalte, während Typ C – „Besorgt & belastet“ (25 %) Haushalte umfasst, die mit sich überschneidenden finanziellen, wohnungsbezogenen und pflegebezogenen Belastungen konfrontiert sind, und Typ D – „Energiearm & depriviert“ (7 %) die am stärksten betroffene Gruppe. Angesichts der moderaten Unterscheidbarkeit zwischen den Clustern sollten diese Typen eher als indikative Muster denn als feste oder scharf abgegrenzte Kategorien verstanden werden.
Copyright: ÖGUT
Projektüberblick
In dieser Grafik sind jene Themen dargestellt, welche rund um die „Social Licence to Automate“ im Rahmen des Projektes betrachtet wurden. Weiters wird ein überblicksmäßiger Ablauf der Vorgehensweise gezeigt.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Businessmodelle
Diese Grafik zeigt einen Überblick der Geschäftsmodelle, welche im Rahmen des Projektes zu verschiedenen Fragestellungen im Zusammenhang mit Demand Side Management (DSM) betrachtet wurden. Eine nähere Beschreibung der einzelnen Punkte kann im Endbericht nachgelesen werden.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Zentrale Charakteristiken von Energiegemeinschaften und wechselseitige Beeinflussungen
Darstellung zentraler Charakteristiken von Energiegemeinschaften (EG), die einander beeinflussen. Eine starke wechselseitige Beeinflussung findet sich zwischen Akteur:innen der EG und Verwaltung und Entscheidungsfindung, sowie zwischen Akteur:innen und Werteversprechungen. Einflüsse im Gründungsprozess finden zwischen Werteversprechungen und Gründungsakteur:innen statt, Werteversprechungen auf Initiierungsmodus, und Gründungsakteur:innen auf Initiierungsmodus, Finanzierungsoptionen und Verwaltung und Entscheidungsfindung. Einflüsse im Betrieb finden von Werteversprechungen auf Verwaltung von Energieressourcen und allgemeine Verwaltung und Entscheidungsfindung statt, sowie von Initiierungsmodus auf Verwaltung und Entscheidungsfindung und von Finanzierungsoptionen auf Verwaltung der Energieressourcen.
Copyright: SLA2.0
Analyse von Gender- und Diversitätsfaktoren und Bezug auf die Flexibilität des Energieverbrauchs
Die Grafik bietet einen Überblick zur Vorgehensweise bei der quantitativen Analyse von Haushaltsflexibilität und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen. Der über intelligente Zähler erfasste Stromverbrauch wurde gemeinsam mit Diversitätsdimensionen und assoziierten Aspekten wie Geschlecht, Haushaltsstruktur, Einkommen und vorhandene Technologien erhoben und im Rahmen von Feldtests eingesetzte Treatments wie Tarifermäßigungen bei Spitzenlastreduktion im Datensatz festgehalten. Über quantitative Methoden wie F-Test oder Levene Test der Varianz, Regressionsanalyse und Plots des durchschnittlichen Verbrauchs wurden Einblicke in die Verbrauchsmuster gewonnen und diversitätsspezifische Unterschiede abgeleitet. Darauf aufbauend wurden Datenqualitätskriterien für künftige Forschungen formuliert und die verstärkte Einbeziehung unterschiedlicher Nutzer:innengruppen in DSM-Programme empfohlen.