Projekt-Bilderpool

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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Prototyp B - Nach außen öffnendes Parallel-Abstell-Dreh-Fenster

Hierbei handelt es sich um ein in die Leibung integriertes Fenster mit mechatronischen Beschlagskomponenten. Nach Entriegelung des Flügels wird dieser durch die beiden Ecklagermodule und das Abstellmodul vierseitig um etwa 60 mm parallel nach außen abgestellt (Lüftungsstellung). Die Öffnungsfunktion gibt den Flügel frei, somit kann das Fenster manuell, angeschlagen an den Ecklagermodulen, um 90° nach außen gedreht werden. Zum Schließen wird der Flügel händisch an das Abstellmodul angedockt und anschließend motorisch geschlossen und verriegelt. Durch die außen am Flügelrahmen montierte Scheibe sowie die Integration des Stockrahmens in die Wand ergibt sich innen eine architektonisch ansprechende, reduzierte Optik, bei welcher der Eindruck einer reduzierten Lochfassade entsteht.

Prototyp D - Abstell-Schiebe-Fenster

Hierbei handelt es sich um ein Fenster, welches in einer Ganzglasoptik erscheint (je nach Einbausituation jeweils von außen oder innen). Die Öffnungsart ist dabei zunächst ein Abstellen und darauffolgend ein Verschieben zur Seite vor die Außenwand. Das Fenster besitzt im geschlossenen Zustand keine sichtbaren Schiebe- bzw. Führungsschienen. Der Fensterstock bildet die innere Fensterleibung mit integrierten Bedienschalter. Durch Ansteuerung von vier Abstellantrieben wird das Fenster 4-seitig 100 mm parallel abgestellt (Lüftungsfunktion) und befindet sich somit vor der Wand.

Prototyp A - Raumseitig flächenbündiges, nach innen öffnendes Drehfenster

Das Fenster besitzt raumseitig eine Ganzglasoptik und schließt flächenbündig an die Wand an. Es gibt keine hervorspringenden Bedienelemente. Das Fenster kann motorisiert in eine Lüftungsstellung abgestellt werden.

Prototyp C - Schwing-Klapp-Fenster

Bei diesem Prototyp handelt es sich um ein in der Leibung sitzendes Fenster, welches ohne sich bewegende Schließteile zur Verriegelung auskommt. Zum Öffnen wird der Flügel motorisch 10 mm angehoben (entriegelt) und an der Oberseite über eine Kulisse nach innen geführt. Die so eingeleitete Schwing-Klapp Bewegung wird durch einen Spindelantrieb und eine Schere bis zu einer etwa 85° Öffnung fortgesetzt. Der Flügel kann in jeder Stellung angehalten werden und bietet damit ein breites Spektrum an Lüftungs- und Öffnungsszenarien.

Verschiedene Fenster-Konzepte

Verschiedene Skizzenhafte Annäherungen an Fenster mit Vakuumglas, die fern von konventionellen Öffnungs- oder Bewegungsrichtungen sind.

Nach-außen-öffnendes Fenster mit Vakuum-Glas in nach außen erscheinender Ganzglas-Optik

Dieses unkonventielle Fenster wurde im Zuge des MOTIVE-Projektes konzipiert. Die architektonisch ansprechende Ganzglasoptik macht diesen Entwurf aus gestalterischer Sicht interessant, wenngleich zahlreiche Aspekte außenöffnender Fenster (mangelnde Akzeptanz, Wartung, Sonnenschutz) noch zu lösen sind.

Innen-öffnendes-Fenster mit Vakuum-Glas auf der Innenseite

Einige Darstellungen des nach Innen-öffnenden Fensters, welches innenliegendes Vakuumglas aufwies.

Garagen-Tür-Fenster

Darstellung von Handmuster, Öffnungprinzip und potentiellem Sonnenschutz-Zusatznutzen des Garagen-Tür-Fensters.

Energetische Quartierssanierung in Österreich – idealtypischer Ablauf

mehr dazu im Handlunggsleitfaden: http://www.eprofil.at/res/booklet.pdf

Anteil MFH und MWB an Gebäuden mit Wohnungen - Zentralraum Linz

Anteil MFH (Mehrfamilienhäuser) und MWB (Mehrgeschoßwohnbauten) an Gebäuden mit Wohnungen - Zentralraum Linz. Eigene Darstellung durch SRF/TU Wien, 2017, basierend auf Statistik Austria Gebäude- und Wohnungszählung 2011

Abschlussveranstaltung E_PROFIL im Ars Electronica Center - Team

Abbildung der 24 Teammitglieder auf der Leinwand des Ars Electronica Centers

Podiumsdiskussion „Energetische Transformation im Stadtquartier“ - E_PROFIL

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projektes E_PROFIL im Ars Electronica Deep Space. V.l.n.r.: Claudia Dankl (ÖGUT. Moderation), Johannes Pointner (Enerquent), Sonja Pitscheider (Stadt Innsbruck), Gunter Amesberger (Planungsdirektor der Stadt Linz).

Konstruktion von Paneelen

Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene (metallische, nicht-metallische, Hohlkörper) Trägerpaneele getestet

Bepflanzung / Einbringung von Moos-Setzlingen

Die verschiedenen Moos-Gattungen wurden nach Fertigstellung der Paneele dann auf die Paneele aufgebracht bzw. in die Paneele eingesetzt

Anordnungen für Bewuchsstudien mit Moosen

Im Projekt wurden zahlreiche Bewuchsversuche mit Moosen, unterschiedlichen Substraten, unterschiedlichen Trägermaterialien, und Bewässerungsformen durchgeführt

Substratmaterial

verschiedene Substrate wurden im Rahmen des Projektes ausprobiert (hier Granulat)

Wohnhaus St. Paulus, Nord-West-Ansicht

Wohnhaus St. Paulus, Nord-West-Ansicht

Außenansicht, Westansicht

Außenansicht, Westansicht

Wohnhaus St. Paulus

Wohnhaus St. Paulus

Wohnhaus St. Paulus, Nord-Ost-Ansicht

Wohnhaus St. Paulus, Nord-Ost-Ansicht