Foto: Frontansicht des Biohofs Achleitner

Smart Cities Demo 8. Ausschreibung 2016

Die Ausschreibung ist bis 21. September 2016 geöffnet und mit einen Budget von 5. Mio. Euro dotiert.

Inhalt

Die erstmalige Umsetzung einer „Smart City“ oder einer „Smart Urban Region“ ist das Ziel des Klima- und Energiefonds für das Programm "Smart Cities Demo". Ein Stadtteil bzw. -quartier, eine Siedlung oder eine urbane Region in Österreich soll durch den Einsatz intelligenter grüner Technologien in Kombination mit sozialen Maßnahmenbündeln zu einer „Zero Emission City“ oder „Zero Emission Urban Region“ werden. In den bisher sieben Ausschreibungen lag der Fokus auf Visionsentwicklung und Unterstützung umfassender städtischer Demonstrations- und Umsetzungsprojekte, die Österreichs Städte als Testbed nutzen, um hier technische und soziale Innovationen intelligent einzusetzen und zu kombinieren.

Thematische Ausschreibungsschwerpunkte

  1. Smarte Modernisierung im (öko-)sozialen Wohnbau
  2. Smarte Nutzung von Industriestandorten, Gewerbegebieten, Brach- und Leerstandsflächen
  3. Innovative Energiespeicher-Lösungen für Stadtquartiere / urbane Regionen
  4. Stadtoasen – smarte Grün- und Freiraumgestaltung im urbanen Raum
  5. Themenoffene Projektideen, sofern sie die inhaltlichen Anforderungen erfüllen und den Programmzielen entsprechen

Es werden die Handlungsfelder Gebäude, Energie, kommunale Ver- und Entsorgung, urbane Mobilität, Kommunikation & Information sowie Grün- und Freiraum adressiert. Jedes Projektvorhaben muss in einem räumlichen Bezugsgebiet mindestens zwei dieser Bereiche abdecken.

Ausgeschrieben werden die folgenden Förderinstrumente:

  1. Smart-City-Einstiegsprojekte / Sondierung: Diese dienen in erster Linie dazu, Vorarbeiten für nachfolgende Smart-City-Umsetzungsprojekte im Rahmen der Smart-Cities-Initiative des Klima- und Energiefonds zu leisten.
  2. Smart-City-Demoprojekte / Kooperatives F&E-Projekt sowie Leitprojekt: Sichtbare Umsetzungsmaßnahmen in urbanen Räumen, die bestehende bzw. bereits weitgehend ausgereifte (Einzel-)Technologien und Methoden, (Einzel-)Systeme sowie (Teil-)Prozesse zu interagierenden Gesamtlösungen integrieren. Diese sollen im städtischen Umfeld erprobt, beobachtet und anhand von Zielindikatoren evaluiert werden.

Die Ausschreibung ist bis 21. September geöffnet.

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