Bild: Frontansicht des Kompetenzzentrums ENERGYbase

ÖGUT-Umweltpreis 2015

DI Helmut Strasser (SIR) wurde mit dem ÖGUT-Umweltpreis in der Kategorie "Stadt der Zukunft" ausgezeichnet. Das Preisgeld wurde vom bmvit mit dem Programm Stadt der Zukunft zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) zeichnete im Rahmen ihres 30-Jahr-Jubiläums im Kuppelsaal der TU Wien wieder die besten Nachhaltigkeitsprojekte und innovative Persönlichkeiten aus.

Mit Unterstützung des bmvit wurden in der Kategorie Stadt der Zukunft 2015 erstmals Personen ausgezeichnet, die über einen längeren Zeitraum sowie über mehrere Forschungsprojekte im Themenbereich Energie- und Gebäudetechnologien mit Stadtbezug gearbeitet haben.

PREISTRÄGER: DI Helmut Strasser, SIR - Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen; e5 Österreich - Programm für energieeffiziente Gemeinden

Helmut Strasser hat Elektrotechnik an der TU Wien studiert. Er ist seit 2000 im Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) tätig und leitet dort aktuell den Fachbereich Energie.

Energieversorgungssicherheit und Klimaschutz sind die treibenden Kräfte seiner Tätigkeit. Nach den ersten beruflichen Jahren begann er sich im Jahr 2000 mit der Zielgruppe der Gemeinden zu beschäftigen. Zentral war dabei die Entwicklung des e5- Programms für energieeffiziente Gemeinden. Ziel war es, ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem für kommunale Energie- und Klimaschutzpolitik anzubieten. Die ersten Erfolge im e5-Programm führten 2004 zur Gründung des Trägervereins e5-Österreich sowie zur Entwicklung eines europäischen Labels „European Energy Award“ (eea) in dessen Vorstand Helmut Strasser vertreten ist.

Der zentrale Forschungs- und Arbeitsbereich vom DI Helmut Strasser ist seit Jahren das Themenfeld Energieoptimierung von Siedlungen. Neben einer Vielzahl von nationalen und internationalen Forschungsprojekten zur Verknüpfung von Energieplanung und Stadtplanung beschäftigt er sich auch mit übergeordneten strategischen Fragestellungen. Auf seine Initiative wurde u.a. der Masterplan Smart City Salzburg erstellt.

Kontakt: DI Helmut Strasser, SIR, helmut.strasser@salzburg.gv.atwww.salzburg.gv.at

NOMINIERUNGEN

  • Mag.a Barbara Hammerl und Univ.Prof. DI Dr. techn. Hans Schnitzer, StadtLABOR Graz
  • Arch. DI Ernst Rainer, Technische Universität Graz, Institut für Städtebau

Nähere Informationen zu den PreisträgerInnen und Nominierten

Die Auszeichnung

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) zeichnete heuer bereits zum 29. Mal die besten Nachhaltigkeitsprojekte und innvotative Persönlickeiten mit dem ÖGUT-Umweltpreis aus.

Mit 99 hochwertigen Einreichungen in sechs Kategorien wurden auch  heuer wieder zahlreiche Projekte eingereicht, die wesentliche Impulse für eine nachhaltige Entwicklung setzen.

Die insgesamt sechs UmweltpreisträgerInnen konnten sich über ein Preisgeld von EUR 23.000,- freuen. Das Preisgeld in den Kategorien "Stadt der Zukunft" und "Frauen in der Umwelttechnik" wurde mit Unterstützung des bmvit vergeben. In der Kategorie "Frauen in der Umwelttechnik" wurde Univ.-Prof.in Dr.in Ing.in Anke Bockreis von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  ausgezeichnet.

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