Projekt-Bilderpool

Es wurden 432 Einträge gefunden.

Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Thermische Solaranlagen: Lebenszyklus und Planung

Phasen im Lebenszyklus einer Solaranlage (oben), Ablaufplan für die Entscheidung über die Implementierung solarer Fernwärme (unten)

Die große thermische Solaranlage von Silkeborg, Dk

Übersichtsfoto der großen thermischen Solaranlage in Silkeborg, Dänemark (links) and schematische Darstellung der verschiedenen Abschnitte und der Verrohrung (rechts)

Beispiele für modern thermische Solarkollektoren

Am Boden angebrachte evakuierte Röhrenkollektoren in Büsingen, Deutschland; Kombination von Flachkollektoren und parabolischen Trogkollektoren in Taars, Dänemark; Dachintegrierte solarthermische Kollektoren im “solar@home” Gebäude in Crailsheim, Deutschland; Demosystem von Sun Oyster auf einem Flachdach in Zhangjiakou, China

Solare Fernwärme: Struktur, Wärme- und Erlösströme

Allgemeine Struktur solarer Fernwärme (oben) sowie wichtige Wärme- und Erlösströme (unten): In der Abbildung sind Solarkollektoren, Wärmeübertrager, ein Pufferspeicher, Pumpen, Ventile, das Netz und Verbraucher eingezeichnet.

Struktur von IEA SHC Task 68

Logo-Board der an IEA SHC Task 68 teilnehmenden Staaten und Institutionen (Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen). Dabei sind das Task-Management (TM) und die Subtask-Leitungen (A bis D) speziell hervorgehoben. Darunter sind die Schlüsselthemen in IEA SHC Task 68 dargestellt: Höhere Wirkungsgrade (Subtask A), digitale Lösungen (Subtask B), Kosten senken (Subtask C) und Dissemination / Kommunikation (Subtask D)

Die vier Großwärmespeichertechnologien in IEA ES Task 39

Schematische Darstellung der 4 Großwärmespeichertechnologien die im IEA ES Task 39 bearbeitet wurden: Tankspeicher (TTES), Erdbeckenspeicher (PTES), Erdsondenspeicher (BTES) und Akquiferspeicher (ATES).

Die Entwicklungsphasen einse Großwärmespeicher Projekts

Die 4 Phasen im Entwicklungsprozess eines Großärmespeichers, mit den wichtigsten Akteuren oder Interessengruppen und den entsprechenden in IEA ES Task 39 entwickelten Werkzeugen

IEA ES Task 39 Experten beim Meldorf Erdbeckenspeicher in Bau

Die Gruppe von IEA ES Task 39 Experten beim Erdbeckenspeicher in Meldorf (DE).

Überblick über das aktuelle BIPV- Netzwerk in Österreich

Die Abbildung zeigt die Verbindungen zwischen den Akteuren innerhalb des BIPV-Sektors, wobei ihre Beziehungen zu verschiedenen Gruppen hervorgehoben werden. Diese Verbindungen, insbesondere mit kleineren Akteuren, stellen Gruppenzugehörigkeiten dar, die durch die farblich markierten Verbindungen angezeigt werden. Innerhalb dieses Netzwerks lassen sich fünf Hauptgruppen ausmachen: Modul- und Systemhersteller, Plattformen, Universitäten, Forschungsinstitute und der Bereich Politik und Regulierung. Zu der letztgenannten Gruppe gehören auch die Planer, unterteilt in Bauphysiker und Architekten. Insbesondere die Fassaden- und Dachspezialisten innerhalb der BIPV werden unter den Modul- und Systemherstellern eingeordnet. Es ist wichtig zu erwähnen, dass einige Dachdec Firmen wie Prefa und Wienerberger Photovoltaikmodule von europäischen PV-Herstellern verwenden und in ihre Bauprodukte integrieren. Kioto Photovoltaics zum Beispiel ist in diesem Zusammenhang ein häufiger Outsourcing-Partner. Andere Unternehmen wie Sunplugged, Wienerberger und Bramac spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in diesem Ökosystem. Während einige bereits mit der Produktion von BIPV-Modulen begonnen haben, konzentrieren sich andere auf die Forschung oder befinden sich in der Entwicklungsphase ihres Produktangebots. Eternit verweist auch auf die Integration von Photovoltaik in Bauprodukte durch Eternit, ein auf Faserzementprodukte spezialisiertes Unternehmen. Eternit bietet BIPV-Lösungen an, bei denen die PV-Technologie in seine Bauprodukte integriert wird, um sowohl ästhetische als auch funktionale Vorteile zu bieten.

Stakeholder, die zum ISGAN Casebook beigetragen haben und die von den Innovationen profitiert haben.

In der Grafik sieht man die Stakeholder, die zu den Cases, die im ISGAN Casebook zur Planung intelligenter Verteilnetze beigetragen haben gegenübergestellt jener Stakeholder, die davon profitiert haben.

Nutzen, Umsätze und Kostenanalyse

Bestimmung von Projektkosten, Umsätzen und Nutzen zur Bewertung der wirtschaftlichen Leistung

Wirtschaftliches Bewertungstool

Ökonomisches Bewertungstool zur Bestimmung akzeptabler Speicherkosten

Nationales Task 41 Team

Kick-off Meeting des Task 41 am Energieinstitut an der JKU Linz

Nationaler Workshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung

Stakeholderworkshop zur Wirtschaftlichkeit der Energiespeicherung. Vorträge und Diskussion zu thermischen, elektrischen und chemischen Speichertechnologien und deren Einsatzmöglichkeiten.

Rahmenwerk für Wertschöpfung und Geschäftsmodelle

Entwicklung von Business Cases auf Basis eines 12-stufigen Ansatzes

Kick Off Meeting IEA ES Task 48 at KTH in Stockholm 13. Okt. 25

Wir haben den Task am KTH Royal Institute of Technology in Stockholm gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus IEA ES Task 47: "Components for Thermal Energy Storage" erfolgreich gestartet. Wir sind beeindruckt von der Energie und Fachkompetenz, die alle eingebracht haben. Unsere Diskussionen haben eine starke Grundlage für die Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung von Materialien für die thermische Energiespeicherung geschaffen – darunter Phasenwechselmaterialien (PCM), thermochemische Materialien (TCM) und sensible Hochtemperaturspeicher. Wir werden gemeinsam Messrichtlinien für TES-Materialien entwickeln, einen Überblick über innovative TES-Materialien erstellen und eine gemeinsame, hochwertige Datenbank für TES-Materialien aufbauen. Ein großes Dankeschön an Saman Nimali Gunasekara und die Kolleginnen und Kollegen für die Gastgeberrolle sowie an alle Teilnehmenden für ihre inspirierenden Beiträge!

Zentrale Säulen zur Gestaltung eines erfolgreichen Kapazitätsmechanismus

Die Abbildung stellt die zentralen Gestaltungsprinzipien eines wirksamen Kapazitätsmechanismus (CM) anhand von vier übergeordneten Dimensionen dar: Incentives, Efficiency, Neutrality und Missing Money. Im Bereich der Incentives wird hervorgehoben, dass sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher geeignete Anreizstrukturen geschaffen werden müssen – etwa durch Investitionssicherheit, stabile Erlösmechanismen, nachfrageseitige Flexibilisierung sowie die Sicherstellung von Verfügbarkeit in Knappheitssituationen. Die Dimension Efficiency betont die Notwendigkeit einer kostenkontrollierten Ausgestaltung des CM sowie die Vermeidung von Marktverzerrungen durch geeignete Marktdesign-Elemente. Unter Neutrality wird die Bedeutung einer technologie- und klimaneutralen Ausrichtung hervorgehoben, die faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und gleichzeitig emissionsarme Technologien integriert. Schließlich adressiert die Dimension Missing Money das Problem unzureichender Erlöse im Energiemarkt, indem zusätzliche Einnahmequellen und Absicherungsmechanismen zur Gewährleistung langfristiger Investitionen und Versorgungssicherheit geschaffen werden.

Klassifikation von Flexibilitätsmechanismen

Überblick und Klassifikation verschiedener Flexibilitätsmechanismen im Stromsystem anhand zentraler Merkmale wie Preisgestaltung, Aktivierungsbedingungen, Teilnahmeform, Mengensteuerung und räumlicher Reichweite. Aufbauend auf den Arbeiten der Working Group 9 zeigt die Abbildung, wie unterschiedliche Ansätze – von lokalen Flexibilitätsmärkten und Demand-Response-Programmen über Peer-to-Peer-Handel und Energiegemeinschaften bis hin zu flexiblen Netzanschlüssen und variablen Netztarifen – systematisch verglichen werden können. Jeder Mechanismus wird danach kategorisiert, ob Teilnehmende aktiv Preise festlegen können (Price Input Option) oder festen Tarifvorgaben unterliegen (Price Given), und ob Flexibilität explizit über definierte Produkte oder implizit über Anreizsignale bereitgestellt wird. Außerdem wird zwischen freiwilliger und verpflichtender Teilnahme unterschieden sowie danach, ob die bereitgestellte Flexibilitätsmenge frei wählbar oder vorgegeben ist. Schließlich differenziert die Tabelle zwischen lokalen und nationalen Mechanismen, je nachdem, ob sie gezielt lokale Netzengpässe adressieren oder systemweite Anforderungen erfüllen. Insgesamt verdeutlicht die Tabelle die Vielfalt der Konzepte zur Flexibilitätsbereitstellung und unterstreicht die zunehmende Bedeutung sowohl marktbasierter als auch regulatorischer Instrumente, um Netzstabilität zu sichern, dezentrale Erzeugungsressourcen zu integrieren und den Übergang zu adaptiven, partizipativen Energiesystemen zu unterstützen.

Haupttreiber für Netzinvesitionen

Die Grafik zeigt die vier zentralen Treiber für Netzflexibilität und Netzverstärkung: technologische Entwicklungen, insbesondere Spitzenlasten durch PV-Einspeisung und Elektrofahrzeuge, politische Zielvorgaben für erneuerbare Energien und Elektromobilität, die Investitionsentscheidungen stark beeinflussen, regionale Herausforderungen, da Netzverletzungen je nach Lage, Netzauslegung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch unterschiedlich auftreten, sowie Netzauslastung, die höhere mittlere Belastungen von Kabeln und Transformatoren ermöglicht. Zusammen bestimmen diese Faktoren, wo, wann und in welchem Umfang Flexibilität und Netzverstärkung erforderlich sind.

Maßnahmen zur Vermeidung von Netzverletzungen

Eine der zentralen Herausforderungen bei der Steuerung dezentraler Energiesysteme besteht darin, Netzverletzungen zu vermeiden. Netzverletzungen entstehen nicht nur durch das Überschreiten der thermischen Grenzen von Kabeln und Transformatoren – ein Problem, das üblicherweise über konventionelles Engpassmanagement adressiert wird – sondern auch erheblich durch Über- oder Unterspannung, insbesondere in Niederspannungsnetzen. Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Netzverletzungen sind in dieser Abbildung dargestellt.