Projekt-Bilderpool

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Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.

Hohlfaser Membran Destillation Labor Versuchsanlage

Hohlfaser Membran Destillation Labor Versuchsanlage im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Membran Destillation Labor Versuchsanlage für Flachmembranen

Membran Destillation Labor Versuchsanlage für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen

Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Vakkum Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen

Vakuum Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Polyolefin Hohlfaser Membranen für die Ammoniak Rückgewinnung

Polyolefin Hohlfaser Membranen aus dem Projekt: SolPol6 für die Ammoniak Rückgewinnung im Labormaßstab im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf.

Wärmetauscher für einen Sorptionsspeicher

Der Wärmetauscher wird in einem Behälter eingebaut, und das Sorptionsmaterial, kleine Zeolithkörnchen, wird zwischen den Wärmetauscherplatten eingefüllt. Gesamtvolumen des Materials ist etwa 400 Liter. Wärme wird durch die Adsorption und Desorption von Wasserdampf im Zeolith gespeichert. Der Wasserdampf wird zwischen den Platten transportiert und in einem Sammelbehälter oben im Behälter aufgefangen.

Gruppenbild Meeting Roma 2025

Task 13 Meeting an der Sapienza in Rom, Februar 202

Mindmap zu Stressfaktoren

Mindmap zu Belastungsfaktoren und negativen Auswirkungen von Photovoltaikanlagen in kalten und schneereichen Klimazonen

Reparatur von PV Rückseitenfolie

Auftragen einer Reparaturbeschichtung auf Rückenfolien mit Rissen

Querschnitt Reparaturbeschichtung

Querschnitt Reparaturbeschichtung

Kombination von Laserstrukturierung und 2D Materialien

Die Abbildung beschreibt den synergetischen Ansatz, Materialoberflächen mittels Laserverfahren zu strukturieren und mit neuartigen 2D Materialien zu kombinieren. Diese Kombination erlaubt die präzise Erzeugung wohldefinierter und ferngeordneter Strukturen in Materialoberflächen und die Möglichkeit der Modifikation von mechanischen Eigenschaften aber auch der Benetzung und der tribologischen Eigenschaften durch eine zusätzliche Abscheidung von Schichten auf der Basis von 2D Materialien wie Graphen oder MXene.

Querschnittsaufnahme einer laserstrukturierten und beschichteten Stahloberfläche

Die Aufnahme zeigt einen FIB-Querschnitt einer Stahloberfläche, die mittels Laserinterferenzverfahren strukturiert und anschließend mit einem 2D Material, hier MXene als Übergangsmetallcarbide Ti3C2, beschichtet wurde. Man erkennt sehr gut die einzelnen MXene Flakes, die sich in den Tälern der Laserstrukturen ablagern.

Gruppenfoto TU Wien - Nanjing Symposium Tribologie

Im Dezember 2024 fand an der TU Wien das 3. TU Wien-Nanjing Symposium Tribologie statt mit ca. 60 internationalen Gästen zum Thema neuartige 2D Materialien und Methoden zur Reduktion von Reibung und Verschleiß. Dies ist auch das Kernthema von Task 12 innerhalb des AMT-TCP.

TU Wien-Nanjing Tribologie Symposium Dezember 2024

Präsentation während des 3. TU Wien-Nanjing Tribologie Symposiums.

AMF ExCo 69 - Internationale SAF Konferenz in Wr. Neustadt

Podiumsdiskussion bei der internationalen SAF Konferenz in Wr. Neustadt 2025

AMF ExCo 69 - Besichtigung Diamond Aircraft und Austro Engine

Besichtigung Diamond Aircraft und Austro Engine im Zuge von AMF ExCO in 2025

Klassifikation von Flexibilitätsmechanismen

Überblick und Klassifikation verschiedener Flexibilitätsmechanismen im Stromsystem anhand zentraler Merkmale wie Preisgestaltung, Aktivierungsbedingungen, Teilnahmeform, Mengensteuerung und räumlicher Reichweite. Aufbauend auf den Arbeiten der Working Group 9 zeigt die Abbildung, wie unterschiedliche Ansätze – von lokalen Flexibilitätsmärkten und Demand-Response-Programmen über Peer-to-Peer-Handel und Energiegemeinschaften bis hin zu flexiblen Netzanschlüssen und variablen Netztarifen – systematisch verglichen werden können. Jeder Mechanismus wird danach kategorisiert, ob Teilnehmende aktiv Preise festlegen können (Price Input Option) oder festen Tarifvorgaben unterliegen (Price Given), und ob Flexibilität explizit über definierte Produkte oder implizit über Anreizsignale bereitgestellt wird. Außerdem wird zwischen freiwilliger und verpflichtender Teilnahme unterschieden sowie danach, ob die bereitgestellte Flexibilitätsmenge frei wählbar oder vorgegeben ist. Schließlich differenziert die Tabelle zwischen lokalen und nationalen Mechanismen, je nachdem, ob sie gezielt lokale Netzengpässe adressieren oder systemweite Anforderungen erfüllen. Insgesamt verdeutlicht die Tabelle die Vielfalt der Konzepte zur Flexibilitätsbereitstellung und unterstreicht die zunehmende Bedeutung sowohl marktbasierter als auch regulatorischer Instrumente, um Netzstabilität zu sichern, dezentrale Erzeugungsressourcen zu integrieren und den Übergang zu adaptiven, partizipativen Energiesystemen zu unterstützen.

Haupttreiber für Netzinvesitionen

Die Grafik zeigt die vier zentralen Treiber für Netzflexibilität und Netzverstärkung: technologische Entwicklungen, insbesondere Spitzenlasten durch PV-Einspeisung und Elektrofahrzeuge, politische Zielvorgaben für erneuerbare Energien und Elektromobilität, die Investitionsentscheidungen stark beeinflussen, regionale Herausforderungen, da Netzverletzungen je nach Lage, Netzauslegung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch unterschiedlich auftreten, sowie Netzauslastung, die höhere mittlere Belastungen von Kabeln und Transformatoren ermöglicht. Zusammen bestimmen diese Faktoren, wo, wann und in welchem Umfang Flexibilität und Netzverstärkung erforderlich sind.

Maßnahmen zur Vermeidung von Netzverletzungen

Eine der zentralen Herausforderungen bei der Steuerung dezentraler Energiesysteme besteht darin, Netzverletzungen zu vermeiden. Netzverletzungen entstehen nicht nur durch das Überschreiten der thermischen Grenzen von Kabeln und Transformatoren – ein Problem, das üblicherweise über konventionelles Engpassmanagement adressiert wird – sondern auch erheblich durch Über- oder Unterspannung, insbesondere in Niederspannungsnetzen. Mögliche Maßnahmen zur Vermeidung dieser Netzverletzungen sind in dieser Abbildung dargestellt.

Zentrale Säulen zur Gestaltung eines erfolgreichen Kapazitätsmechanismus

Die Abbildung stellt die zentralen Gestaltungsprinzipien eines wirksamen Kapazitätsmechanismus (CM) anhand von vier übergeordneten Dimensionen dar: Incentives, Efficiency, Neutrality und Missing Money. Im Bereich der Incentives wird hervorgehoben, dass sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher geeignete Anreizstrukturen geschaffen werden müssen – etwa durch Investitionssicherheit, stabile Erlösmechanismen, nachfrageseitige Flexibilisierung sowie die Sicherstellung von Verfügbarkeit in Knappheitssituationen. Die Dimension Efficiency betont die Notwendigkeit einer kostenkontrollierten Ausgestaltung des CM sowie die Vermeidung von Marktverzerrungen durch geeignete Marktdesign-Elemente. Unter Neutrality wird die Bedeutung einer technologie- und klimaneutralen Ausrichtung hervorgehoben, die faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet und gleichzeitig emissionsarme Technologien integriert. Schließlich adressiert die Dimension Missing Money das Problem unzureichender Erlöse im Energiemarkt, indem zusätzliche Einnahmequellen und Absicherungsmechanismen zur Gewährleistung langfristiger Investitionen und Versorgungssicherheit geschaffen werden.