Projekt-Bilderpool

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Verwendete Terminologie für Demand Response im Rahmen des IEA EBC Annex 84

Im EBC Annex 84 wurde zwischen verschiedenen "Action types" und "Control types" unterschieden.

Darstellung der vier Demand Response Typen

Durch die Kombination der beiden Aktions- und Steuerungstypen lassen sich vier verschiedene Arten der Laststeuerung unterscheiden: 1) Direkt automatisiert (z. B. Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus); 2) Indirekt automatisiert (z. B. modellprädiktive Steuerung im Gebäude, die auf das von DHC gesendete Signal reagiert), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe bzw. hohe Zuverlässigkeit aus; 3) Direkt manuell (z. B. DHC-Betreiber besucht das Haus oder sitzt im Kontrollraum und drückt den Knopf), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe bzw. geringe Zuverlässigkeit aus; 4) Indirekt manuell (z. B. Endnutzer, die die Einstellungen physisch oder mithilfe von Fernsteuerungstechnologie (im Haus umhergehen, auf dem Sofa sitzen und App verwenden) als Reaktion auf das gesendete Signal ändern), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe Zuverlässigkeit aus.

Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)

Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)

BI-Generation

Hydraulische Einbindung der Wärmepumpe für BI-Generation

BI-Gneration Monitoring Ergebnisse

Messdaten des Betriebs der Wärmepumpe

Innsbruck Campagne

Foto des Quartiers Innsbruck Campagne

PV Potential Innsbruck Campagne

Fehlfarbenbild des PV Potential des Quartiers Innsbruck Campagne

WP Integration

Integrationsmöglichkeiten von Wärmepumpen in Quartiere

Referenten des ISGAN WG6-Workshops zum Thema Flexibilität für Resilienz und Interaktion der Interessengruppen

Referenten des ISGAN WG6-Workshops zum Thema Flexibilität für Widerstandsfähigkeit und Interaktion der Interessengruppen, Irina Oleinikova , Martha Symko-Davies, Antonio IIliceto, Barbara Herndler, Mihai Calin

Überblick der Methodik und des Ansatzes

Überblick über die Methodik und den Ansatz, der für das Projekt gewählt wurde. Die Datenerhebung umfasst eine Projekt- und Literaturrecherche, einen internationalen Fragebogen, einen internationalen Stakeholder-Workshop und Experteninterviews. Die Ergebnisse wurden anschließend analysiert und zusammengefasst, um das abschließende Diskussionspapier zu erstellen

Überblick über die ÜVB-VNB-Projektlandschaft

Übersicht über die ÜVB-VNB-Projektlandschaft, die einen Überblick über die internationalen Projekte (2014-2024) gibt, die für den Bericht ausgewertet und herangezogen wurden. Angegeben sind auch die jeweiligen Schwerpunktbereiche der Projekte

Beispiel für einen LinkedIn-Post für eine Umfrage

Beispiel für einen LinkedIn-Post für eine Umfrage, die in der Anfangsphase des Projekts durchgeführt wurde

Bottlenecks und Herausforderungen bei Transformationsprozessen

Bottlenecks und Herausforderungen bei Transformationsprozessen

Übersicht Transformationplan

Übersicht Transformationplan

Ergebnisse aus dem Round-Robin für Dichte von PCM

Durch unterschiedliche Institute wurden Dichte-Messungen an einem Phasenwechselmaterial als Funktion der Temperatur durchgeführt. Die Ergebnisse sind in dieser Grafik zusammengefasst.

Thermische Solaranlagen: Lebenszyklus und Planung

Phasen im Lebenszyklus einer Solaranlage (oben), Ablaufplan für die Entscheidung über die Implementierung solarer Fernwärme (unten)

Die große thermische Solaranlage von Silkeborg, Dk

Übersichtsfoto der großen thermischen Solaranlage in Silkeborg, Dänemark (links) and schematische Darstellung der verschiedenen Abschnitte und der Verrohrung (rechts)

Beispiele für modern thermische Solarkollektoren

Am Boden angebrachte evakuierte Röhrenkollektoren in Büsingen, Deutschland; Kombination von Flachkollektoren und parabolischen Trogkollektoren in Taars, Dänemark; Dachintegrierte solarthermische Kollektoren im “solar@home” Gebäude in Crailsheim, Deutschland; Demosystem von Sun Oyster auf einem Flachdach in Zhangjiakou, China

Solare Fernwärme: Struktur, Wärme- und Erlösströme

Allgemeine Struktur solarer Fernwärme (oben) sowie wichtige Wärme- und Erlösströme (unten): In der Abbildung sind Solarkollektoren, Wärmeübertrager, ein Pufferspeicher, Pumpen, Ventile, das Netz und Verbraucher eingezeichnet.

Struktur von IEA SHC Task 68

Logo-Board der an IEA SHC Task 68 teilnehmenden Staaten und Institutionen (Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen). Dabei sind das Task-Management (TM) und die Subtask-Leitungen (A bis D) speziell hervorgehoben. Darunter sind die Schlüsselthemen in IEA SHC Task 68 dargestellt: Höhere Wirkungsgrade (Subtask A), digitale Lösungen (Subtask B), Kosten senken (Subtask C) und Dissemination / Kommunikation (Subtask D)