Projekt-Bilderpool

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Gleichzeitigkeit von PV Stromproduktion und Wärmepumpen Strombedarf für verschiedene Regelstrategien im PEB Use Case EXCESS

Vergleich des Strombedarfs von Wärmepumpen bei unterschiedlichen Regelungsstrategien, simuliert am österreichischen EXCESS Demonstrationsgebäude, im Verhältnis zur verfügbaren PV-Erzeugung an der Fassade für eine durchschnittliche Winterwoche im Februar. Das untersuchte Gebäude stellt einen Use Case im Projekt IEA EBC Annex 83 dar.

Dauerlinien der Heizleistung für die kälteste Woche des Jahres – Vergleich Standardregelung vs. MPC

Ein betrachteter Use case im IEA EBC Annex 83 ist ein bauteilaktiviertes Gebäude, welches im nationalen Forschungsprojekt HybridLSC konzipiert wurde. Die thermisch aktivierte Gebäudemasse erlaubt zeitliche Lastverschiebung mithilfe von Modellprädiktiver (MPC) Gebäuderegelung. Ein Vergleich der Dauerlinien der Heizleistung für die kälteste Woche des Jahres zwischen einer Standardregelung und einer MPC basierten Regelung zeigt eine deutliche Lastspitzenreduktion, die ohne Komfortverlust für die Bewohner ermöglicht wird. Dies ist essenziell für die optimale Auslegung von Wärmequellen und die Basis für Netzspitzenreduktion.

Innsbruck Campagne

PV Potential der Fassade - Projekt Innsbruck Campagne

LCA-Vergleich von erneuerbarem Wasserstoff, E-Fuel-Systemen und konventionellen Kraftstoffen (Kommentar: Verteilungs- und Verbrennerfahrzeuge können für fossile und e-Fuel verwendet werden)

Die insgesamt betrachteten Systeme sind in Abbildung 1 dargestellt, in der der gesamte Lebenszyklus abgedeckt wird – von der Entnahme von Ressourcen und Energie aus der Natur bis hin zur Bereitstellung von Transportdienstleistungen und möglichen Koprodukten. Folgende Systeme werden betrachtet 1. Verbrennungsmotor (ICE) mit fossilen Brennstoffen (Diesel, Benzin, Erdgas) 2. Batteriefahrzeuge (BEV) und Oberleitungsfahrzeuge mit erneuerbarem Strom 3. Wasserstofffahrzeuge (H2), Brennstoffzellen (FC), die erneuerbaren Wasserstoff aus Elektrolyse verwenden und 4. Verbrennungsmotor verwendet Elektrokraftstoffe mit CO2 aus Direct Air Capture (DAC) und erneuerbarem Wasserstoff.

Zirkularität und Klimaneutralität für Verkehrsdienstleistungen

Ein Produkt oder eine Dienstleistung ist "klimaneutral" und "zirkulär", wenn im gesamten Lebenszyklus – Produktion, Betrieb und Lebensende – nur wiederverwendete Komponenten (Reuse Index), sekundäres/recyceltes Material (recycelter Inhalt), und erneuerbare Energien verwendet werden und keine Emissionen und Abfälle anfallen. , In Abbildung 2 ist diese Definition für die Bereitstellung eines zu 100 % kreisförmigen Transportdienstes mit seinem geschlossenen Materialkreislauf dargestellt, der durch erneuerbare Energien angetrieben wird. Eine Mobilitätsnachfrage wird durch Verkehrsdienstleistungen gedeckt, die durch einen geschlossenen Materialkreislauf mit erneuerbaren Energien bereitgestellt werden.

Systemgrenzen für die acht analysierten Fälle und das Benzin-VKM als Referenz

In Abbildung 3 sind die Systemgrenzen für die V2X-Anwendungsfälle dargestellt. Für Fälle ohne intelligentes oder bidirektionales Laden wird ein zusätzlicher Stromspeicher im Netz in Betracht gezogen.

Treibhausgasemissionen von Minenfahrzeugen pro Stunde Einsatzzeit im gesamten Lebenszyklus

In Abbildung 4 sind die THG-Emissionen pro Einsatzstunde für die Minenfahrzeuge (Mining Haul Trucks - MHT) dargestellt, wobei der Diesel-Bergbau-Lkw deutlich höhere THG-Emissionen als der elektrische MTH aufweist. Die Anlagen basieren auf Sensitivitätsanalysen zu Energiebedarf, jährlichen Betriebszeiten, Stromversorgung und Batterie.

Gruppenbild Meeting Roma 2025

Task 13 Meeting an der Sapienza in Rom, Februar 202

Reparatur von PV Rückseitenfolie

Auftragen einer Reparaturbeschichtung auf Rückenfolien mit Rissen

Querschnitt Reparaturbeschichtung

Querschnitt Reparaturbeschichtung

Mindmap zu Stressfaktoren

Mindmap zu Belastungsfaktoren und negativen Auswirkungen von Photovoltaikanlagen in kalten und schneereichen Klimazonen

Organisation und Projekte im Task 39

IEA Bioenergy Task 39 ist in 3 Subprogramme unterteilt: Technology and Deployment, System Analysis and Sustainability, Outreach and Dissemination. In diesem Triennium werden 6 theamtische Projekte durchgeführt, die in der Grafik aufgelistet sind. Jene Projekte und Subprogramme die Österreich leitet sind mit der österreichischen Flagge gekennzeichnet.

Biodieselprobem im Labor

Messzylinder mit verschiedenen Biodieselproben.

Database on facilities for the production of advanced liquid and gaseous biofuels for transport

Ein Screenshot der IEA Bioenergy Task 39 Datenbank der Demonstrationsanlagen fortschrittlicher Biotreibstoffe. Man sieht die Auflistung von Projekten und deren Status in Tabellenform und auch in einer Landkarte dargestellt.

Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen

Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Vakkum Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen

Vakuum Membran Destillation Testmodul für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Polyolefin Hohlfaser Membranen für die Ammoniak Rückgewinnung

Polyolefin Hohlfaser Membranen aus dem Projekt: SolPol6 für die Ammoniak Rückgewinnung im Labormaßstab im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf.

Hohlfaser Membran Destillation Labor Versuchsanlage

Hohlfaser Membran Destillation Labor Versuchsanlage im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Membran Destillation Labor Versuchsanlage für Flachmembranen

Membran Destillation Labor Versuchsanlage für Flachmembranen im Wasser- und prozesstechnischen Labor bei AEE INTEC, Gleisdorf, Österreich

Wärmetauscher für einen Sorptionsspeicher

Der Wärmetauscher wird in einem Behälter eingebaut, und das Sorptionsmaterial, kleine Zeolithkörnchen, wird zwischen den Wärmetauscherplatten eingefüllt. Gesamtvolumen des Materials ist etwa 400 Liter. Wärme wird durch die Adsorption und Desorption von Wasserdampf im Zeolith gespeichert. Der Wasserdampf wird zwischen den Platten transportiert und in einem Sammelbehälter oben im Behälter aufgefangen.