Search Results

Energiesysteme der Zukunft

Wärmelieferung im Container

Speicherung von Industrieabwärme in Latentwärmespeichern (handelsübliche Transport-container) und anschließende Nutzung der Wärme in Gewerbebetrieben und öffentlichen sowie privaten Gebäuden unter Einbindung von konventionellen Energieversorgern. Technische und finanzielle Machbarkeitsstudie.

Energiesysteme der Zukunft

Fernwärme aus Biomasse für die Bürger der Stadt Lienz (Tirol)

Einrichtung eines zentralen Biomasseheizkraftwerkes mit integrierterStromgewinnung

Nachhaltig Wirtschaften

Smart Cities Days 2016

Die Smart Cities Days 2016 gehen in eine weitere Runde der Vernetzung und des gemeinsamen Lernens, um die Wirksamkeit österreichischer Smart-Cities-Initiativen und entsprechender Projekte wesentlich zu verbreitern und zu vertiefen.

Nachhaltig Wirtschaften

ÖGUT - Umweltpreis 2009

Gesucht werden innovative Vorzeigeprojekte aus dem Themenfeld "Nutzung nachwachsender Rohstoffe und ressourceneffiziente Produktionsprozesse". Einreichungen sind bis 23. Oktober möglich.

Fabrik der Zukunft

Aktuelle Downloads

Die Dokumentation zur Veranstaltung "Auftakt der 3. Ausschreibung" sowie "Präsentation der Projekte der 2. Ausschreibung" (12./13.6., Wien) ist ab sofort verfügbar.

Energiesysteme der Zukunft

Neue Publikationen

Es sind 4 neue Endberichte von "Energiesysteme der Zukunft"-Projekten zum Download verfügbar: "Polygeneration Bruck/Leitha", "Dezentrale Erneuerbare Energie für bestehende Fernwärmenetze", "Energiezentrale Güssing" und "Optimierung der Methanerzeugung aus Energiepflanzen mit dem Methanenergiewertsystem".

Haus der Zukunft

CEPHEUS-Austria: Reihenhäuser Hörbranz (Vorarlberg)

Reihenhausanlage mit 3 Wohneinheiten in Passivhaus-Bauweise im Rahmen des CEPHEUS-Projektes zur Schaffung eines europäischen Standards für kosteneffiziente Passivhäuser

Haus der Zukunft

Passivhaus Auleiten (Neuhofen, Oberösterreich)

Flachgedecktes Passivhaus in engparzellierter Siedlungsstruktur

Stadt der Zukunft

Mission: Klimaneutrale Stadt

Das BMIMI (vormals BMK) hat mit der Mission „Klimaneutrale Stadt“ einen Schwerpunkt gesetzt, der es österreichischen Städten und Kommunen ermöglichen wird, die Klima- & Energieziele umzusetzen. Umfassende Forschungsaktivitäten und Begleitmaßnahmen fungieren als „Enabler“ um den Weg in Richtung Klimaneutralität sichtbar zu machen, konkret zu entwickeln und zu demonstrieren.

Stadt der Zukunft

EnErGie Werk Weiz - Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft Gewerbepark Energiestraße und Werksweg Weiz

Aufbauend auf den Ergebnissen des Sondierungsprojekts REC-Businesspark, soll in Weiz ein Demonstrator für einen „Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaft-Gewerbepark“ entstehen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung innovativer Betriebs- und Tarifmodelle eines Redox-Flow-Speichers, welcher in eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft eingebunden ist.

Stadt der Zukunft

Anlaufstelle für österreichische Akteur:innen zum Thema „New European Bauhaus“

Baukultur, die gestaltete Umwelt aus Gebäuden, Straßen, Plätzen und Räumen, ist identitätsstiftend und beeinflusst unsere Lebensqualität maßgeblich. Die vom BMK initiierte Plattform „Initiative Bauhaus“ forciert die Themen Kooperation, Information und Synergien im Zusammenhang mit dem New European Bauhaus. Die kürzlich gelaunchte Website dient als zentrale Anlaufstelle für österreichische Akteur:innen.

Stadt der Zukunft

INNERGY - Reallabor im zentralen Inntal für klimaneutrale semiurbane Gebiete

Die Potentiale von Bestandsquartieren und Industriebetrieben für eine nachhaltige Energieversorgung wurden in einem kleinstrukturierten Gebiet ganzheitlich und sektorenübergreifend erhoben und konkrete Umsetzungsprojekte für eine klimaneutrale Region ausgearbeitet.

Stadt der Zukunft

plusenergy-FLAGSHIP: Plusenergie-Bürogebäude 2.0 - die viadonau Unternehmenszentrale

Für die neue Unternehmenszentrale der viadonau (via donau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft m.b.H.) sollen im Zuge des gegenständlichen Projekts verschiedene Innovationen in Richtung eines „Plus-Energie Standard 2.0“ umgesetzt und in einem Gesamtkonzept vereint werden.

Stadt der Zukunft

World Sustainable Energy Days 2022

Die World Sustainable Energy Days (WSED) sind eine internationale Veranstaltung zum Thema Energiewende und Klimaneutralität. Schwerpunkt war der weitreichende Wandel bei Technologien, Strategien und Märkten und Wege zur Beschleunigung der Energiewende. Die Konferenz unter dem Motto "Energiewende: volle Kraft voraus!" fand vom 5. bis 8. April 2022 in Wels statt.

ProduktionderZukunft

IRONER - Potenziale für innovatives und nachhaltiges Recycling von Stahl

Im Projekt IRONER wurden offenen Fragestellungen ermittelt und erforderliche Innovationen für ein erhöhtes Stahlrecycling erarbeitet. Ergänzend zu einer Materialflussanalyse, Stakeholder-Interviews und ökologischen und wirtschaftlichen Betrachtungen wurden die Einflüsse eines verstärkten Stahlrecyclings auf metallurgische Prozesse und Materialeigenschaften der Stahlprodukte beleuchtet.

Stadt der Zukunft

Plus-Energie-Campus - Energieflexibler Plus-Energie-Campus mit Living Lab

Im Projekt Plus-Energie-Campus wurden Wege zu einem nachhaltigen, zukunftssicheren Plusenergie-Quartier (PED) im Umfeld des Standorts der Fachhochschule Technikum Wien untersucht. Dabei wurde die Machbarkeit eines neuen Universitätsgebäudes als Plusenergie-Lehrgebäude im Detail untersucht und dessen Umsetzung vorbereitet. Zentrale Innovationsinhalte sind die energetische Flexibilisierung des Neubaus und des Quartiers sowie die Konzeption des Plusenergiehauses als "Living Lab".

Stadt der Zukunft

Nachhaltige Sanierung

Sanierungszyklen für Gebäude und ihre technischen Anlagen sind in der Regel sehr lang und erreichen mitunter deutlich über 30 Jahre. Aufgrund der besonderen Bedeutung des Gebäudesektors für das Erreichen der Klimaschutzziele ist die nachhaltige und energetisch hochwertige Sanierung des Gebäudebestands als zentrale Maßnahme im aktuellen Regierungsprogramm verankert.

Ressourcenwende

MeteoR - Mechanisch-thermochemische Verfahrenskombination für das Recycling von Feinfraktionen aus Abfallbehandlungsanlagen

Bei der Behandlung von Abfällen fallen große Mengen an Feinfraktionen an, die bisher aufgrund ihrer Heterogenität und Beschaffenheit nicht verwertet werden. Diese Feinfraktionen enthalten jedoch eine ganze Reihe von Materialien, die wertvolle Ressourcen darstellen. Das Projekt MeteoR zielt darauf ab, durch Kombination von mechanischen und thermochemischen Verfahren eine Nutzung aller Bestandteile (mineralische, metallische und organische) von Feinfraktionen zu ermöglichen um Stoffkreisläufe zu schließen und dadurch einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft und Reduktion der CO2 Emissionen in Österreich zu leisten.

Ressourcenwende

DeB-AT – Detektion und Ausschleusung von Batterien aus gemischten Abfällen mittels Sensorik und künstlicher Intelligenz

Das Projekt DeB-AT plant die Entwicklung der gezielten Ausschleusung von Batterien aus gemischten Abfallstoffströmen im Maßstab eines Labor- bzw. Technikumsdemonstrators. Die Konzeption folgt der methodischen Erarbeitung der notwendigen Anforderungen der optischen Sensorik und der Ausschleusungstechnologie zur KI-unterstützten Detektion der Grundgesamtheit von Batterien.

Ressourcenwende

DiRecT – Direktes Recycling und Upcycling von Titanspänen

Im Projekt DiRecT werden verschiedene neuartige Technologien entwickelt und evaluiert, die es ermöglichen, die bei der Herstellung hochwertiger Titanerzeugnisse anfallenden Späne direkt zu recyceln oder daraus direkt endformnahe Bauteile oder verbesserte Halbzeuge herzustellen (Upcycling).