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Haus der Zukunft

Bürobau WKS - Plusenergie-Verwaltungsgebäude Ernstbrunn

Das neue Bürogebäude der Firma Windkraft Simonsfeld AG in Ernstbrunn soll - ausgehend von einer Plusenergiehaus-Planung - in sieben Schritten über eine positive Energiebilanz hinaus zu einem Demonstrationsgebäude weiterentwickelt werden.

Haus der Zukunft

Contracting als Instrument für das Althaus der Zukunft

Weiterentwicklung von Contracting-Modellen für umfassende Sanierungs(dienstleistungs) pakete.

Nachhaltig Wirtschaften

Anwendung der Passivhaustechnologie im sozialen Wohnbau

Planung eines mehrgeschossigen sozialen Passivwohnbaus unter Einhaltung des internationalen Passivhausstandards und gleichzeitiger extrem niedriger Baukosten.

Haus der Zukunft

NeSt INT - Neue Standards für alte Häuser international

Ziel war die Marktaufbereitung für energetische Sanierung von Sied­lungshäusern gemäß dem in "Haus der Zukunft" erstellten Sanierungs­leitfaden "Neue Standards für alte Häuser" für den tschechischen und den slowakischen Markt. Dabei wurden in den östlichen Nachbarländern Potentiale erhoben, Erfahrungen ausgetauscht, Informationen weiter gegeben sowie Kontakte zu den Zielgruppen aufgebaut.

Haus der Zukunft

Energiepaket Kolpinghaus / Eco-Suite Hotel

Das Kolpinghaus Salzburg, ein Jugendwohnheim und Sommerhotel, wurde um das Eco-Suite Hotel erweitert. Der Energieeinsatz im Erweiterungsbau wird mittels hoch effizienter Komponenten (wie LED-Beleuchtung) minimiert, vor Ort verfügbare Energiequellen – Abwasserabwärme und Sonnenlicht – werden genutzt und zur Abnahme der Plus -Energie-Wärme ein Vor-Ort-Energiesystem geschaffen. Für die Gäste des Hotels wird das Leben in einem Plusenergiegebäude erlebbar.

Haus der Zukunft

Auszeichnung der ManagerInnen der "Haus der Zukunft Plus"-Leitprojekte

Beim abschließenden Treffen der "Haus der Zukunft Plus"-Leitprojekte wurden deren ManagerInnen von bmvit-Bereichs­leiter Ingolf Schädler im Namen des Programm-Management-Teams bestehend aus bmvit, aws, FFG und ÖGUT ausgezeichnet.

Nachhaltig Wirtschaften

Nutzererfahrungen als Basis für nachhaltige Wohnkonzepte

Befragung von 350 ÖkohausbewohnerInnen in Österreich, exemplarische Nutzerbeteiligung zur Bewertung innovativer Gebäudekonzepte mittels Fokus-Gruppendiskussionen, Erarbeitung eines innovationsorientierten Beteiligungsmodells

Haus der Zukunft

Begleitung der Forschungsinitiative "Zukunfts­sicheres Bauen"

Die ÖGUT begleitet die Forschungsinitiative "Zukunftssicheres Bauen" des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie und stellt den Ergebnistransfer zum Forschungsprogramm "Haus bzw. Stadt der Zukunft" sicher.

Stadt der Zukunft

SOFC4City - SOFC-Abwärmenutzung für Gebäude und Industrie

Das hohe Abwärmetemperaturniveau der SOFC-Brennstoffzelle eignet sich prinzipiell um unterschiedliche Wärme- und Stromverbraucher (Wohnbau, Industriebetriebe, ...) bedienen zu können. Ziel ist es, die Abwärme der Brennstoffzelle auf mehreren Temperaturniveaus zur Verfügung zu stellen, um so die Vorteile der Brennstoffzelle besser zu nutzen und den Einsatz für den städtischen Bereich zu prüfen. Einerseits werden die rechtlichen und marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen dazu erhoben, anderseits wird die technische Ausführbarkeit mittels CFD-Simulationen der Wärmeauskopplung sondiert.

Haus der Zukunft

Technologie Portrait Energieeffiziente Gebäude (Juli 2002)

Das Technologie Portrait bietet einem Fachpublikum ebenso wie der interessierten Öffentlichkeit ein kompaktes Querschnittsbild des Technologiebereiches Energieeffiziente Gebäude.

Stadt der Zukunft

PhaseOut - Wärmepumpentechnologien in der Bestandssanierung

Ziel ist die Konzeption, Optimierung, Umsetzung, Demonstration und Bewertung von innovativen, minimalinvasiven Sanierungslösungen (thermische Sanierung und Heizungstausch) mit Wärmepumpen und PV im Geschoßwohnbau an sieben bau­gleichen Gebäuden. Es erfolgt ein umfänglicher Vergleich verschiedener technischer Lösungsvarianten auf Basis modularer und skalierbarer Gebäude­techniksysteme sowie multifunktionaler Gebäudekomponenten für den Austausch von dezentralen Gasetagenheizungen durch zentrale, semi-zentrale und dezentrale Wärmepumpen-Lösungen.

Haus der Zukunft

Alternativdämmstoffe aus modifizierten Lignozellulosefasern

Holz als Ausgangsprodukt für einen neuen Dämmstoff

Haus der Zukunft

"Alles Palette" - Entwicklung des Palettenhauses zur Serienreife

Das 2007 im EU-weiten Wettbewerb GAU:DI siegreiche Projekt "Palettenhaus" besteht aus 800 (gebrauchten) Paletten. Es war im Maßstab 1:1 bei der Biennale in Venedig 2008 ausgestellt und wurde im Projekt zur Serienreife entwickelt. Dafür wurden exemplarisch zwei Szenarien untersucht: die (temporäre) Bebauung des Flugfelds in Aspern und die Errichtung eines Low-cost Gebäudes in Südafrika.

Haus der Zukunft

BIGMODERN Subprojekt 2: Demonstrationsgebäude Amtshaus Bruck

Im Rahmen dieses Subprojekts wurde eine Entscheidungsmatrix sowie ein Planungshandbuch mit Machbarkeitsanalysen und Informations­sammlungen, die als Entscheidungshilfe in den Planungs- und Ausführungsprozessen im Zuge nachhaltiger Gebäudemodernisierung dienen und so das Risiko bei der Anwendung neuer Technologien minimieren sollen.

Haus der Zukunft

International Passive House Summer School for Students (PH-SS)

Summerschool / Workshop zum Entwerfen, Planen, Konstruieren und Berechnen von Gebäuden im Passivhaus-Standard für Studierende österreichischer und europäischer Hochschulen.

Stadt der Zukunft

Ergebnisband „Urban Data Management“

Der vorliegende Ergebnisband stellt abgeschlossene Projekte aus dem Forschungs- und Technologieprogramm „Stadt der Zukunft“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Bereich Urban Data Management vor. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen eine Entwicklung in Richtung energieeffiziente und klimaverträgliche Stadt unterstützen, die auch dazu beiträgt, die Lebensqualität und die wirtschaftliche Standortattraktivität zu erhöhen. Series 21/2020
Redaktionelle Gestaltung: Bianca Pfefferer, Hannes Warmuth (ÖGUT)
Publisher: BMK
German, 24 pages

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Nachhaltig Wirtschaften

Einfamilienhaus und verdichtete Wohnformen - eine Motivenanalyse

Die Studie konzentriert sich auf die Darstellung der Gründe für die zögerliche Realisierung flächensparender, verdichteter Wohnformen einerseits und für die dominierende Bevorzugung des freistehenden Einfamilienhauses andererseits. Sie beschränkt sich jedoch nicht auf die Deskription der entscheidenden Motive für die jeweilige Wohnoption, sondern analysiert auch die Bestimmungsfaktoren und Rahmenbedingungen, unter denen die jeweiligen Motive entstehen bzw. entstanden sind. Auf der Basis dieser Analyse werden Alternativen vorgeschlagen und hinsichtlich ihrer Effektivität und Realisierungschancen evaluiert.

Stadt der Zukunft

Ergebnisband „Klimaneutrale Städte"

Der vorliegende Ergebnisband stellt abgeschlossene Projekte aus dem Forschungs- und Technologieprogramm „Stadt der Zukunft“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Bereich Klimaneutrale Städte vor. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen eine Entwicklung in Richtung energieeffiziente und klimaverträgliche Stadt unterstützen, die auch dazu beiträgt, die Lebensqualität und die wirtschaftliche Standortattraktivität zu erhöhen. Series 29/2021
Redaktionelle Gestaltung: Bianca Pfefferer, Hannes Warmuth (ÖGUT)
Publisher: BMK
German, 22 pages

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Stadt der Zukunft

Bewertung der Bauteilaktivierung als Option für Flexibilität im Strommarkt

Um die Forschungsfrage dieser Studie nach dem zukünftigen Stellenwert der Bauteilaktivierung für die Energieversorgung zu beantworten, wurde ein Schätzmodell zum erwartbaren Neubau von Wohn- und Dienstleistungsbauten bis 2040 sowie der Sanierung von Bestandsbauten entwickelt. Series 50/2023
W. Amann, G. Preßmair, A. Stipsits, S. Schoisengeier, C. Amann, A. Preisler, M. Mayr
Publisher: BMK
German, 75 pages

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Haus der Zukunft

e80^3 - Subprojekt 3: Technologie und Kompo­nentenentwicklung

Das Hauptziel des Subprojektes 3 war die Technologie und Kompo­nenten­entwicklung von Prototypen für vorgefertigte Fassadenelemente und Ver- und Entsorgungssysteme. Besonders die hochbautechnischen und bauphysikalischen Aspekte wurden betrachtet und in die Überleg­ungen mit einbezogen.