Foto: Wohnzimmer- Haus Zeggele

Produktion der Zukunft Stakeholderdialog "Vom Rohstoff zum Werkstoff"

16. April 2018, 10.00 - 15.30 Uhr
Haus der Industrie, Ludwig Urban-Saal, Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

Im Rahmen des Stakeholderdialoges "Vom Rohstoff zum Werkstoff" des bmvit wurden erfolgreiche Forschungsarbeiten aus der FTI-Initiative "Produktion der Zukunft" zu den Themenschwerpunkten Batterie- und Nanotechnologien vorgestellt.

Veranstalter

bmvit in Kooperation mit der FFG und der Industriellenvereinigung

Inhaltsbeschreibung

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) lädt Sie in Kooperation mit der Industriellenvereinigung sehr herzlich zum "Stakeholderdialog – Vom Rohstoff zum Werkstoff" ein.

Um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs weiter zu steigern, ist es notwendig neue Entwicklungen in der Werkstofftechnik aufzugreifen und mitzugestalten.

Speichertechnologien spielen im Kontext der Energiewende eine zentrale Rolle. Neben der Anwendung in Fahrzeugen nehmen leistungsfähige Batterien auch für die Speicherung von Wind- und Solarstrom zunehmend eine wichtige Rolle ein.

In einem Impulsvortrag stellen Prof. Roland Pomberger und Prof. Helmut Antrekowitsch (Montanuniversität Leoben) Entwicklungen aus dem Themenfeld Recycling von Batterien vor. Darüber hinaus werden aktuelle Trends in der Materialforschung zum Thema Batterien präsentiert.

Der zweite Themenblock fokussiert auf Nanotechnologien, die aufgrund ihrer rasanten Entwicklung in einer Vielzahl von Anwendungsfeldern zum Einsatz kommen. Neben einem Impulsvortag zum Thema "Umweltanalytik von Nanomaterialien" von Prof. Frank von der Kammer (Universität Wien) werden aktuelle Forschungsarbeiten aus der FTI-Initiative „Produktion der Zukunft" (PdZ) aus dem Themenbereich Nanotechnologien vorgestellt. 

Zum Abschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Chancen und technische Herausforderungen für den Einsatz von Nanotechnologien" statt.

Der Stakeholderdialog – „Vom Rohstoff zum Werkstoff" bietet AkteurInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik eine Plattform für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Programm

09:30 WELCOME & ANMELDUNG

Moderation: René Albert (bmvit), Karin Granzer-Sudra (ÖGUT)

10:00 Begrüßung und Einführung

10:35 Block 1: Batterietechnologien

11:35 KAFFEEPAUSE

12:05 Block 2: Nanotechnologien

12:50 MITTAGSPAUSE

  • Definition, Testmethoden und Umweltanalytik von Nanomaterialien
    Frank von der Kammer, Universität Wien, Department für Umweltgeowissenschaften
  • Optimierte Funktionalisierung von Nanosensoren zur Gasdetektion durch Screening von Hybrid-Nanopartikeln
    Anton Köck, Materials Center Leoben Forschung GmbH
    Projektkurzfassung
  • Herstellung von Biosensoren zur Detektion von Antibiotika – Ein Überblick über das Projekt „AquaNOSE"
    Leo Schranzhofer, Profactor GmbH
    Projektkurzfassung
  • Großflächige Nanostrukturen als Farb- und Infrarotfilter
    Martin Bauch, AIT Austrian Institute of Technology GmbH

14:45 Podiumsdiskussion: „Chancen und technische Herausforderungen für den Einsatz von Nanotechnologien"

Moderation: Alexander Pogany (bmvit)

Am Podium:

  • Frank von der Kammer, Universität Wien
  • Tung Pham, Universität Innsbruck
  • Günter Grabher, V-trion textile research GmbH

15:25 ENDE DER VERANSTALTUNG

Fotos

Downloads

Teilnehmer-Information

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der beschränkten TeilnehmerInnenzahl bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Kontaktadresse

ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
Karin Granzer-Sudra
Tel.: +43/(0)1/315 63 93 – 26
E-Mail: karin.granzer-sudra@oegut.at

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