IEA Bioenergie Task 42 Netzwerkveranstaltung: "Bioraffinerien - Reststoffe als Rohstoffquelle der Zukunft"
Eine zentrale Aufgabe und das Potential von Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft sind das Reduzieren der starken Importabhängigkeit von fossilen Rohstoffen und das Ermöglichen einer regionalen biobasierten Wirtschaft.
Veranstalter
Eine Kooperation von Climate Lab & BioBASE im Auftrag des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
Inhaltsbeschreibung
Veranstaltungsziele
- Bewusstsein schaffen und Potenziale aufzeigen
Welche Stoffströme enthalten wertvolle Rohstoffe, die für die Veredelung in Bioraffinerien genutzt werden können? - Rollenverständnis schärfen
Wie können Betriebe (z.B. Molkereien, Pilzzucht- und Obstsaft-Betriebe, Brauereien, Kunststoffbetriebe, Sägewerke) aktiv eingebunden werden und davon profitieren? - Rahmenbedingungen definieren
Welche technologischen, ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind für die Skalierung von Bioraffinerien erforderlich? - Vernetzung & Kooperation
Identifikation von konkreten Forschungs- und Kooperationsansätzen.
Der Workshop bietet Einblicke in aktuelle Bioraffinerie-Projekte, Technologien und Branchenperspektiven durch Impulsvorträge von Expert:innen aus dem Bereich Bioraffinerien.
Vortragende (u.a.)
- Michael Mandl (tbw research)
- Marlene Kienberger (TU Graz)
Teilnahme-Information
Wir ersuchen um verbindliche Anmeldung bis 2.10.2026 per E-Mail an stephanie.suppan@climatelab.at.
Kontaktadresse
Thomas Timmel
E-Mail: thomas.timmel@biobase.at