Projekt-Bilderpool
Es wurden 175 Einträge gefunden.
Nutzungshinweis: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus den Projekten, die im Rahmen der Programme Stadt der Zukunft, Haus der Zukunft und IEA Forschungskooperation entstanden sind. Sie dürfen unter der Creative Commons Lizenz zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Namensnennung (CC BY-NC) verwendet werden.
Verschiedene Integrationsebenen von Hochtemperatur-Wärmepumpen und ihrer Auswirkungen
Die Grafik zeigt verschiedene Ebenen, auf denen die Integration einer Hochtemperatur-Wärmepumpe erfolgen kann, sowie die Auswirkungen. Eine genauere Beschreibung ist im Task 3 Bericht des IEA HPT Annex 58 und im Leitfaden für die Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie (https://heatpumpingtechnologies.org/annex58/task-3/) zu finden.
Copyright: Danish Technological Institute
Zusammenhänge bei der Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie
Die Grafik zeigt einzelne Schritte und ausgewählte Einflussfaktoren bei der Entwicklung einer Dekarbonisierungsstrategie für einen Industriebetrieb. Mehr Informationen befinden sich im Task 3 Bericht des IEA HPT Annex 58 (https://heatpumpingtechnologies.org/annex58/task-3/).
Copyright: TU Graz und AIT Austrian Institute of Technology GmbH
t/h-Diagramme der Kältemittel R290 und R410A
Der Vergleich der im Bild dargestellten t/h-Diagramme der Kältemittel R410A und R290 zeigt die höhere Verdampfungsenthalpie von R290 und den Unterschied in den kritischen Temperaturen.
Copyright: Institut für Wärmetechnik, TU Graz
Volumetrische Kälteleistung der Kältemittel R290 und R410A
Im Bild ist die volumetrische Kälteleistung von R290 und R410A in Abhängigkeit von der Taupunkttemperatur dargestellt.
Copyright: Institut für Wärmetechnik, TU Graz
Gruppenfoto des IEA HPT Annex 51 Teams
Gruppenfoto des IEA HPT Annex 51 Teams beim Kickoff Meeting bei AIT in Wien von 20.-21. Juni 2017.
Copyright: AIT, Österreich
Zeitverlauf von Schallleistungspegel und Abstrahlungscharakteristik
(links) Zeitabhängiger A-bewerteter Schallleistungspegel (in Oktavbändern) zwischen zwei Enteisungsphasen. (rechts) Richtwirkung für den A-bewerteten Gesamtschalldruckpegel in 75 cm Höhe.
Copyright: AIT, Österreich
Akustische Signaturen und Zeitverlauf des Schalleistungspegels bei der Enteisung
(oben links) Frequenzaufgelöste akustische Signaturen (Wasserfalldarstellung) während des Abtauens einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Zeitaufgelöster Schallleistungspegel in Terzbanddarstellung. (unten) Zeitaufgelöster Schalldruckpegel an einer ausgewählten Mikrofonposition in Schmalbanddarstellung. (oben rechts) A-bewerteter Schallleistungspegel und elektrische Leistungsaufnahme einer Luft/Wasser-Wärmepumpe mit mehreren Abtauzyklen.
Copyright: AIT, Österreich
Acoustic App
(links) Visualisierung des Verfahrens zur Messung der Richtwirkung: (a) der rote Kasten stellt das schallabstrahlende HLK-Bauteil (z. B. Wärmepumpe) dar; (b) der Schalldruck wird in einem bestimmten Abstand zu den emittierenden Flächen an 5 Stellen aufgezeichnet - es entsteht eine Messfläche; (c) es werden Strahlen erzeugt, die die Ecken des Emitters mit den Ecken der Messfläche verbinden; (d) Teile der von diesen Strahlen aufgespannten Ebenen schneiden sich mit einer Kugel; (e) endgültige Visualisierung der 5 Teile der Halbkugel, die den 5 Mikrofonmesspositionen zugeordnet sind. (mitte) 5 Mikrofone werden um ein schallabstrahlendes Objekt herum platziert, eines an jeder Seite und eines von oben. Der untere Teil des Bildes zeigt die fünf Signale und ihren entsprechenden Frequenzgehalt in Wasserfallbildern. (rechts) Eine Laborwärmepumpe (SilentAirHP) in einer realen Umgebung mit AR, mit frequenzabhängiger Schallausbreitung.
Copyright: AIT, Österreich
Versuchsobjekte mit Photovoltaik aus südlicher Richtung, links: unkonditioniert, rechts: mit dem COOLSKIN-System konditioniert
Am Campus der TU Graz stehen zwei identische Versuchsgebäude zur Verfügung, die sich thermisch nahezu identisch verhalten. Das im Projekt COOLSKIN entwickelte Funktionsmuster eines PV-betriebenen fassadenintegrierten Kühl- und Heizsystems wurde in einem der Gebäude eingebaut, das zweite blieb unkonditioniert. In einem 1,5 Jahre dauernden Monitoring wurde das entwickelte System erfolgreich getestet.
Copyright: TU Graz
PAR – Post am Rochus
Ziel des Bauherrn war es, ein modernes, komfortables Gebäude zu planen, zu bauen und zu nutzen. Das Gebäude sollte bei der Erreichung, bei der Inbetriebnahme und beim Betrieb sehr hohe Standards der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aufweisen. Daher wurde das Bauvorhaben von Forschungsexperten des Austrian Institute of Technology (AIT) unterstützt. Das Gesamtziel war die Verkürzung der Inbetriebnahmephase durch detaillierte Untersuchung und Optimierung der Regelungsstrategien der Gebäudetechnik. Durch die Anwendung einer integralen Planung wurden Bau-/Betriebsunternehmen mit Experten zusammengeführt. Die Ergebnisse wurden klar dokumentiert und Regelungsstrategien wurden vorab hardwaremäßig getestet, so dass Fehlfunktionen erkannt, vermieden und behoben werden konnten.
Copyright: Fotos by Chrisitan Stemper für Österreichische Post AG
Niedrigstenergiegebäude - D12 – Aspern / Wien
Das Wohngebäude "D12" besteht aus 7 Gebäudeblöcken mit je 4-6 Stockwerken, gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss auf 900 m². Die konditionierte Bruttogeschossfläche beträgt ca. 19.080 m². Die Heizungs- und Warmwasserversorgung der Gebäude erfolgt hauptsächlich durch unterschiedliche Wärmepumpentechnologien. Das gesamte Energiebereitstellungssystem ist so ausgelegt, dass es mit einer Vielzahl unterschiedlicher Energiequellen die Demand-Response Fähigkeit unterstützt. Das Gebäudeensemble ist seit März 2016 in Betrieb.
Copyright: Fotos by Herta Hurnaus
Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen, Verteilung auf Branchen
Es wurden 68 Beispiele für Industriewärmepumpen in Österreich erhoben. Dabei wurden jene Anlagen berücksichtigt, die wärmequellen- und/oder -senkenseitig in einen industriellen oder gewerblichen Prozess eingebunden sind. Die Beispiele stammen aus verschiedenen Branchen, deren gute Eignung für Wärmepumpen bereits bekannt ist, wie der Lebensmittelindustrie (17 Beispiele), Energieversorger (11 Beispiele) und der metallverarbeitenden Industrie (11 Beispiele).
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH, TU Graz
Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen: Wärmequellen
Es werden verschiedene Wärmequellen genutzt. Die gebräuchlichsten Wärmequellen sind Prozesse, die gekühlt werden müssen, und Abwärmeströme, denen noch Wärme entzogen werden kann. Darüber hinaus wird die Abwärme von Kältemaschinen und Druckluftanlagen sowie die Rauchgaskondensation genutzt.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH, TU Graz
Österreichische Anwendungsbeispiele für Industriewärmepumpen: Zeitpunkt der Inbetriebnahme
Nach 2012 wurden zahlreiche Anlagen in Betrieb genommen. Das macht deutlich, dass die Verbreitung von industriellen Wärmepumpen in Österreich zunimmt und dass auch mehr Informationen zu diesen Anlagen veröffentlicht werden.
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology GmbH, TU Graz
Konventioneller Rohrbündel-Lamellen Wärmeübertrager (CTfin)
Ansicht eines konventionellen Rohrbündel-Lamellen Wärmeübertragers (CTfin)
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology, Center for Energy, Sustainable Thermal Energy Systems
Innovativer Aluminium MPE Wärmeübertrager (MPEfin)
Ansicht eines innovativen Aluminium MPE Wärmeübertrager (MPEfin)
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology, Center for Energy, Sustainable Thermal Energy Systems
MPE-Röhren-Lamellen-Wärmeübetragerpaket eingebaut im Strömungskanal
MPE-Röhren-Lamellen-Wärmeübetragerpaket
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology, Center for Energy, Sustainable Thermal Energy Systems
Überblicksdarstellung mit Einströmrohr, und Ausgleichskammer sowie Angabe diverser Messfühlerpositionen
Einströmrohr, und Ausgleichskammer sowie Angabe diverser Messfühlerpositionen
Copyright: AIT Austrian Institute of Technology, Center for Energy, Sustainable Thermal Energy Systems
Darstellung der vier Demand Response Typen
Durch die Kombination der beiden Aktions- und Steuerungstypen lassen sich vier verschiedene Arten der Laststeuerung unterscheiden: 1) Direkt automatisiert (z. B. Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit aus); 2) Indirekt automatisiert (z. B. modellprädiktive Steuerung im Gebäude, die auf das von DHC gesendete Signal reagiert), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe bzw. hohe Zuverlässigkeit aus; 3) Direkt manuell (z. B. DHC-Betreiber besucht das Haus oder sitzt im Kontrollraum und drückt den Knopf), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch hohe bzw. geringe Zuverlässigkeit aus; 4) Indirekt manuell (z. B. Endnutzer, die die Einstellungen physisch oder mithilfe von Fernsteuerungstechnologie (im Haus umhergehen, auf dem Sofa sitzen und App verwenden) als Reaktion auf das gesendete Signal ändern), Aktions- und Steuerungstypen zeichnen sich durch geringe Zuverlässigkeit aus.
Copyright: Authors of final report IEA EBC Annex 84
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)
Gemeinsamer Workshop des IEA EBC Annex 84 mit dem IEA ES Task 43 („Standardized Use of Building Mass as Storage for Renewables and Grid Flexibility“)