Foto: Frontansicht des KlimaKomfortHauses in Wien

IEA Bioenergy Task 42: Newsletter 01/2017

Schwerpunktthemen des Newsletters sind ein kurzer Rückblick auf die Biomassekonferenz in Graz, die kürzlich abgeschlossene FTI-Strategie, Fördermöglichkeiten und Ausschreibungen sowie der Ausblick auf kommende Veranstaltungen.

Bibliographische Daten

DI Michael Mandl, Mag. Stefanie Wong Deutsch, 3 Seiten

Inhaltsbeschreibung

Der aktuelle Newsletter hat folgende Themen zum Inhalt:

Rückblick vorangegangener Veranstaltungen

Biomassekonferenz, Jänner 2017, in Graz.
www.cebc.at

Informationen zur FTI-Strategie Bioökonomie

Die drei Bundesministerien BMLFUW, BMVIT und BMWFW erarbeiten derzeit gemeinsam eine nationale Bioökonomie-Strategie für den Bereich Forschung, Technologie und Innovation (FTI) unter Beteiligung von FachexpertInnen und relevanten Stakeholdern. Als erster Schritt wurde 2015 der Bericht „Status Quo Bioökonomie und FTI-Aktivitäten in Österreich – auf dem Weg zur Bioökonomie-FTI-Strategie" erarbeitet, der zahlreiche Aktivitäten aufzeigt, die sich mit Aspekten der Bioökonomie befassen.

Aktuelle Ausschreibungen

Das Joint Undertaking Bio-based Industries (BBI JU) hat seinen Arbeitsplan für die Ausschreibung 2017 veröffentlicht. Geplant ist, den Call ab dem 11. April 2017 für die Einreichung von Projektanträgen zu öffnen.

Im Rahmen des Joint Call for Proposals „11th Joint Call for Research and Development Proposals of the ERANET Bioenergy and 1st additional Joint Call for Research and Development Proposals of the ERANET COFUND Bioenergy Sustaining the Future (BESTF3)" haben die österreichischen Partner von transnationalen und anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten die Möglichkeit, eine Förderung beim Energieforschungsprogramm des Klima- und Energiefonds zu beantragen
Im Rahmen der FTI Initiative „Produktion der Zukunft" werden auch bei der diesjährigen, nationalen Ausschreibung Forschungs- und Entwicklungsprojekte adressiert, welche unter dem Schwerpunkt „Biobased Industry" auf effiziente, biobasierte Wertschöpfungsketten mit integrierten, nachhaltigen Konzepten unter der vorrangig stofflichen Nutzung von Biomasse abzielen. Die Ausschreibung startet Mitte des zweiten Quartals 2017.

Ausblick auf kommende Veranstaltungen

Information betreffend Ausbildungen

Das Master Programm „Biorefinery Engineering" wird von der Europäischen Union im Rahmen von Horizon2020 gefördert.

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