Foto: Frontansicht des Wohnhauses in der Makartstraße, Linz

Quantitative Indikatoren für die Biobasierte Industrie in Österreich

Im Zuge des Projekts Quantitative Indikatoren für die Biobasierte Industrie in Österreich wird mit Hilfe ausgewählter Strukturmaßzahlen, insbesondere des Revealed Comparative Advantage (RCA) Index, ein fundierter Überblick zum Status Quo der thematischen Spezialisierung der österreichischen biobasierten Industrie im internationalen Vergleich gegeben.

Kurzbeschreibung

Status

abgeschlossen

Kurzfassung

Im Zuge des Projekts Quantitative Indikatoren für die Biobasierte Industrie in Österreich wird mit Hilfe ausgewählter Strukturmaßzahlen ein fundierter Überblick zum Status Quo der thematischen Spezialisierung der österreichischen biobasierten Industrie im internationalen Vergleich gegeben. Dafür wurden mit Hilfe von Patentanmeldungen aktuelle Technologiefelder in der biobasierten Industrie identifiziert, geographisch auf Länderebene verortet und mit anderen europäischen Ländern verglichen. Zur Erfassung der Spezialisierungsvorteile von Ländern in einzelnen Subthemen der biobasierten Industrie wurde eine klassische Revealed Comparative Advantage (RCA) Analyse durchgeführt und die Ergebnisse vor dem Hintergrund einer österreichischen Positionierung in thematischer Hinsicht interpretiert. Spezialisierungsvorteile in Österreich finden sich insbesondere in den Bereichen Textil und Cellulose.

Auftraggeber

  • BMVIT
RCA der BBI-Subthemen Vergleich: RCA Werte größer als 1 indizieren einen Spezialisierungsvorteil Österreichs im jeweiligen Feld (Ein RCA-Wert von bspw. 2 bedeutet, dass in Österreich relativ gesehen doppelt so viele Patente im jeweiligen Feld angemeldet werden, als im weltweiten Vergleich) (© OECD, REGPAT database, February 2016, AIT Berechnungen)

Projektbeteiligte

  • Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT)
  • Austrian Institute of Technology (AIT)

Kontaktadresse

ÖGUT

AIT

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