Ourpower im Dialog: Die Energiewende ist weiblich!

4. März 2021
Online-Event

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Pionierinnen aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Innovation vorgestellt und mit ihnen über neue Chancen und Rollen speziell für Frauen im Energiemarkt, die gerade entstehen, diskutiert.

Veranstalter

ourpower und avantsmart in Kooperation mit Fachhochschule Technikum Wien, AIT Austrian Institute of Technology, Reisenbauer Solutions, Sonnenplatz Großschönau, Terram Sequitur

Rückblick & Vortragsunterlagen

Das große Interesse (ca. 120 Teilnehmer*innen) hat gezeigt, dass es der richtige Zeitpunkt war, ein Zeichen von und für Frauen zu setzen, die seit langem daran arbeiten, eine ökologische Zukunft zu gestalten.

Im Gespräch mit Hemma Bieser, Geschäftsführerin von avantsmart, waren:

  • Monika Auer, ÖGUT
  • Sabine Mitter, Bundesministerium für Klimaschutz
  • Theresia Vogel, Klima- und Energiefonds
  • Krisztina André, Bündnis Bürgerenergie e.V. (D)
  • Ursula Seethaler, OurPower
  • Magdalena Teufner-Kabas, Kleinkraft

Weitere Informationen

Video-Aufzeichnung

Inhaltsbeschreibung

Noch immer glauben viele Menschen, dass die Energiewende technisch und männlich sei. Dabei gibt es immer mehr Frauen, die sich leidenschaftlich für erneuerbare Energien und Klimaschutz einsetzen. Manche als Technikerinnen und Ingenieurinnen, andere als Organisatorinnen von innovativen Projekten. Geschäftsführerinnen, Forscherinnen, Managerinnen – sie alle sind Gestalterinnen einer nachhaltigen Zukunft.

Die Energiewelt ist im Wandel. Neue Geschäftsmodelle wie die Energiegemeinschaften stellen die Bürgerinnen ins Zentrum der Energiewende. Wir möchten in diesem OurPower Online-Dialog einige Pionierinnen der Bürger*innen-Energiegemeinschaften vorstellen und mit ihnen gemeinsam diskutieren, welche neuen Chancen und Rollen speziell für Frauen in Zukunft entstehen.

DigitalEnergy4All wird im Rahmen der 1. Ausschreibung des Programms „Laura Bassi 4.0" der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft durchgeführt, über die Mittel der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung sowie des Österreich-Fonds finanziert, und durch das Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) unterstützt.