Foto: Frontansicht des Wohnhauses in der Makartstraße, Linz

Studie: Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen

Am 18. April 2018 wurde die Studie zu den Potenzialen und Herausforderungen der österreichischen Baubranche durch die zunehmende Digitalisierung vorgestellt. Die Studie beinhaltet eine Ableitung von Handlungsfeldern für zukünftige Forschung aus Sicht von Wissenschaft und Praxis. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung wurden außerdem Maßnahmen und ein strategischer Zeitplan für die schrittweise Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsprozessen in allen Phasen von Bauprojekten entwickelt.

Bibliographische Daten

Schriftenreihe 2/2018
G. Goger, M. Piskernik, H. Urban
Herausgeber: BMVIT, WKO
Deutsch, 151 Seiten

Inhaltsbeschreibung

Die Studie und die daraus abgeleiteten Maßnahmen sollen im Wesentlichen dazu dienen, dass Stakeholder der österreichischen Bauwirtschaft, Politik und Wissenschaft die Digitalisierung gleichzeitig als Chance und Herausforderung zur nachhaltigen Sicherung der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit verstehen.

Maßnahmen, die aus Recherchen und Erhebungen abgeleitet wurden, sind unter anderem die Entwicklung eines Stufenplans zur Einführung von Open-BIM, die Förderung „intelligenter" Baustellen oder die Erarbeitung eines digitalen Gebäudeausweises.

Die Einsatzmöglichkeiten des Building Information Modeling wurden hierbei auf 7 Dimensionen erweitert und umfassen Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden.

Die Studie ist online als Kurzfassung (Executive Summary) als auch in einer Langfassung verfügbar.

Die Studie wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und der Geschäftsstelle Bau der Wirtschaftskammer Österreich in Auftrag gegeben und unter der Leitung von Univ.Prof. DI Dr. Gerald Goger vom Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement an der TU Wien, durchgeführt.

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