Foto: Frontansicht des KlimaKomfortHauses in Wien

Workshop: Rohstoffkataster für Gebäude, Infrastrukturanlagen und Netzwerke: Ein Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz

13. November 2014
Wirtschaftskammer Wien, Schwarzenbergplatz 14
Wien, AT

Vorstellung einer Forschungsinitiative der TU Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft, anhand zweier konkreter Projekte: Christian Doppler Labor für “Anthropogene Ressourcen” und "Stadt der Zukunft"-Projekt SURO (der Untergrund als Rohstoffmine)

Inhaltsbeschreibung

Eine effiziente Rohstoffwirtschaft setzt die optimale Nutzung von Primär- und Sekundärrohstoffen voraus. In der Europäischen Rohstoffinitiative 2011 hält die EU Kommission fest, dass das Potenzial von vielen Sekundärrohstoffen nicht in vollem Umfang genutzt wird.

Ziel der Forschungsinitiative ist es deshalb die methodischen Grundlagen für einen österreichweiten Kataster für Sekundärrohstoffe in Analogie zu Primärrohstoffen zu erstellen. Dabei sollen die langfristig verbauten Materialien in Gebäuden, Infrastrukturanlagen und Ver- und Entsorgungsnetzwerken erfasst, verortet und deren Rohstoffpotenzial und zukünftige Rückgewinnung ökonomisch beurteilt werden.

Programm

Ziele des Workshops sind

  • die Forschungsinitiative anhand zweier aktueller Forschungsprojekte vorzustellen und zu diskutieren,
  • die Identifikation von Kooperationspotentialen mit Partnern aus der Wirtschaft bzw. der öffentlichen Verwaltung (z.B. Leitungsträger, Institution mit Leitungskatastern) für die vertiefende Untersuchung spezifischer Netze.

Darüber hinaus wird die Ressourcenmanagement Agentur (RMA) das gemeinsam mit der WKW durchgeführte Projekt "RaABa" vorstellen.

Teilnehmer-Information

Kontaktadresse

Dr. techn. DI Ulrich Kral
Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft
Technische Universität Wien
Karlsplatz 13/226
A-1040 Wien
E-Mail: ulrich.kral@tuwien.ac.at
Web: iwr.tuwien.ac.at/en/

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