Themenworkshop: Plusenergiegebäude - die Sicht der Bauträger

19. September 2012
Urania, Dachsaal
Wien, AT

Mehr als 100 TeilnehmerInnen kamen zum "Haus der Zukunft" Themenworkshop "Plusenergiegebäude - die Sicht der Bauträger" in die Urania. Nach Vorträgen zur EU-Gebäuderichtlinie, zur Sicht der NutzerInnen und zu Erfahrungen von Bauträgern legten Vertreter innovativer Bauträger ihre Position in einer Podiumsdiskussion dar.

Veranstalter

BMVIT Bundesministerium für Verkehr Innovation und Technologie - Abteilung für Energie- und Umwelttechnologien

Inhaltsbeschreibung

Die EU-Richtlinie für die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EPBD hat den Begriff der „nearly zero energy buildings“ eingeführt – Gebäude, die so effizient sind, dass sie fast keine oder sehr wenig Energie brauchen und deren Restenergiebedarf zu einem wesentlichen Anteil mit erneuerbaren Energieträgern gedeckt wird. Ab Ende 2020 müssen neu errichtete Gebäude diesem Standard entsprechen. Für Gebäude der öffentlichen Hand gilt das bereits ab Ende 2018.

In Österreich wird seit dem Jahr 1999 im Rahmen von „Haus der Zukunft“ zu Energieeffizienz von Gebäuden und Einsatz von erneuerbaren Energieträgern geforscht, seit 2008 hat sich „Haus der Zukunft Plus“ zum Ziel gesetzt, jene technologischen Voraussetzungen zu schaffen, die Gebäude von Verbrauchern zu Erzeugern von Energie machen.

Im Themenworkshop wurden die Anforderungen der EPBD dargestellt, die Sicht der NutzerInnen auf innovative Gebäude wurde erläutert und verschiedene Bauträger berichteten von ihren Erfahrungen mit innovativen Gebäuden und Baukonzepten.

Programm

Moderation: Claudia Dankl, ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik, Arbeitsgruppe „Haus der Zukunft“

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Kontaktadresse

ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
Mag.a Theresa Beranek
Tel.: +43 (1) 3156393-15
E-Mail: office@HAUSderZukunft.at

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