Wohnträume - Nutzerspezifische Qualitätskriterien für den innovationsorientierten Wohnbau

Zufriedenheit und Wünsche von Bewohnern innovativer Wohnbauten als Grundlage praxisorientierter Kriterien und Empfehlungen für eine qualitäts- und nutzerorientierte Wohnbaupolitik. Zielgruppen sind Fördergeber, Bauträger und Stadtplaner.

Inhaltsbeschreibung

Status

abgeschlossen

Kurzfassung

Das Projekt "wohnträume" stellt Bedürfnisse und Zufriedenheit von Bewohnern in bereits realisierten innovativen Wohnbauten in den Mittelpunkt. Ziel von "wohnträume" ist die Entwicklung von praxisorientierten Kriterien, Handlungsempfehlungen und Maßnahmenvorschlägen für Fördergeber und Bauträger zur Erhöhung der Akzeptanz des innovationsorientierten Wohnbaus. Ausgangspunkt dafür ist eine gezielte und detaillierte Auseinandersetzung mit von Bewohnern definierten Qualitätskriterien. Dazu wurden umfangreiche standardisierte Fragebogenerhebungen und auch qualitative Interviews mit Bewohnern durchgeführt und ausgewertet.

Aufgrund der umfangreichen Struktur des Projektes gibt es einen Hauptbericht, fünf Teilberichte sowie einen Materialienband.

Die Ergebnisse sollen einen Beitrag leisten zur

  • Erhöhung des Wissensstandes zu nutzerspezifischen Markthemmnissen im innovationsorientierten Wohnbau
  • Besseren Förderung innovationsorientierter Projekte
  • Akzeptanzsteigerung für den innovationsorientierten Wohnbau
  • Ökologisierung des Wohnbausektors

Arbeitsablauf und Methode

Zu Beginn des Projektes wurde eine projektbezogene Literaturauswertung erstellt. Dabei wurden verschiedene Wohnzufriedenheits- und Wohnwunschuntersuchungen recherchiert und dokumentiert.

Bei der darauffolgenden Auswahl und Dokumentation der Referenzprojekte als Untersuchungsobjekte war das zentrale Kriterium die Innovationsorientierung im Hinblick auf die Bewohnerzufriedenheit sowie das Interesse und die Kooperationsbereitschaft der jeweiligen Bauträger. Die wesentlichen Entscheidungskategorien der Projektauswahl waren Soziale Innovation, Wirtschaftliche Innovation und die Ökologische Innovation.

Die fünf ausgewählten Referenzprojekte in Wien sind:

  • Mischek-Tower (1220 Wien, Mischek GmbH)
  • Niedrigenergiehaus Engerthstrasse (1020 Wien, Wien Süd) Thermensiedlung Oberlaa (1100 Wien, ÖSW)
  • Selbstbausiedlung Leberberg (1110 Wien, Bauteil GEWOG)
  • Autofreie Mustersiedlung (1210 Wien, GEWOG und Mischek GmbH)

Ziel der Befragungen war die Ermittlung jener subjektiven Kriterien, die für die Standortwahl bzw. Wohnzufriedenheit des jeweiligen Bewohners entscheidend war bzw. ist. Die standardisierte Befragung war schriftlich und richtete sich an alle Erwachsenen. Für jede Wohnhausanlage gab es einen im Kern gleichbleibenden Fragebogen, der jeweils um spezielle Schwerpunkte ergänzt wurde. Insgesamt wurden an 1087 Haushalte Fragebögen ausgesendet. Von diesen wurden 494 Fragebögen ausgefüllt retourniert und ausgewertet. Der Rücklauf liegt, bezogen auf die Anzahl der Haushalte bei 33 Prozent und ist somit im Vergleich zu anderen Untersuchungen relativ hoch. Durch die Unterstützung von drei Bauträgern (Kofinanzierung des durch das bmvit geförderten Projektteiles) konnten bei den Wohnhausanlagen "Mischek-Tower", "Niedrigenergiehaus Engerthstraße" und der "Thermensiedlung Oberlaa" zusätzlich Interviews mit Bewohner durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Bewohnergespräche in den drei oben angeführten Wohnhausanlagen fanden lebensstilbezogene Gesichtspunkte besondere Berücksichtigung. Die Bewohnergespräche wurden thematisch, in Form von Bewohnergeschichten sowie als Originalzitate in die Auswertung der Wohnbefragung eingearbeitet

Im Rahmen eines e3-building Workshops wurden die Ergebnisse der Bewohnerbefragung mit Praxis-Experten aus dem Wohnbausektor rückgekoppelt.

Die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die beiden Haupt-Zielgruppen Bauträger und Wohnbaufördergeber stellt den inhaltlichen Abschluss des Projektes dar.

Befragungsergebnisse

Die folgende thematisch gegliederte Ergebnisdokumentation und -Interpretation der quantitativen und qualitativen Bewohnerbefragungen gibt einen vergleichenden Überblick über die untersuchten Wohnhausanlagen.

Motive

Das durchgehende Befragungsergebnis zu den Motiven der Wohnungswahl über alle untersuchten Wohnhausanlagen zeigt die herausragende Bedeutung bestimmter gleichbleibender Kriterien. Diese beziehen sich vorrangig auf Aspekte des Wohnumfeldes mit seinen Folgeeinrichtungen sowie dem Themenbereich Freizeit und Naherholung. Das Befragungsergebnis weist diese Kriterien als "harte Standortfaktoren" für die individuelle Wohnungsentscheidung aus. Den genannten harten Standortfaktoren folgt der Kostenaspekt in der Motivenhierarchie zur Wohnungswahl. Wohnanlagenspezifische Besonderheiten (wie zb Niedrigenergiekonzept oder ein besonderes Angebot an Gemeinschaftsräumen) spielen in der individuellen Entscheidung für oder gegen eine Wohnung einen durchaus mitbestimmenden Aspekt dar. Er kommt jedoch erst nach Realisierung der harten Standortkriterien als Höherqualifizierung der Wohnanlage zum Tragen.

Wohnzufriedenheit

Als ein für alle untersuchten Wohnhausanlagen gültiges Ergebnis der Befragungen lässt sich die grundsätzlich hohe Zufriedenheit der Bewohner mit ihrer Wohnung festhalten. Wenn Kritik geäußert wird, so betrifft dies in erster Linie Details der Planung. Markant ist die über alle Wohnhausanlagen annähernd gleiche Reihung der Zufriedenheitsaspekte. Der Belichtung der Wohnung ist jener Aspekt, welcher in allen Wohnanlagen am besten beurteilt wird. Die Größe, der Grundriss und die Lage der Wohnung erhalten mehrheitlich "sehr gute" und "gute" Bewertungen. Die große Bedeutung des wohnungseigenen Freiraumes bei der Auswahl der Wohnung spiegelt sich auch in der Wohnzufriedenheit der Bewohner wider. Die Qualität der Materialien und die Abstellmöglichkeiten sind bei allen Wohnhausanlagen Unzufriedenheitsaspekte. Die tendenziell eher geringe Zufriedenheit mit den Kosten (Miete und Betriebskosten) einerseits und die zentrale Bedeutung des Kostenaspektes bei den Motiven zur Wohnungswahl stellen diesen Aspekt als weiteres zentrales Handlungsfeld für Wohnbaupolitik und Bauträger in den Mittelpunkt der Befragungsergebnisse.

Gesamtbeurteilung

Bei der Beurteilung der Wohnanlage als Gesamtheit spiegeln sich die Motive der Wohnungsentscheidung sowie die Hierarchie der Zufriedenheitsaspekte wieder. Wohnumfeld, Wohnfolgeeinrichtungen, ÖV-Anschluss oder die Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten stehen bei der Gesamtbeurteilung im Vordergrund und erreichen entsprechend den Ergebnissen in den vorangegangenen Fragenblöcken in den untersuchten Wohnanlagen durchwegs positive Werte. Ein interessanter Aspekt sowohl bei den Motiven zur Wohnungswahl als auch bei den Ergebnissen zur Wohnzufriedenheit ist die vordergründig geringe Bedeutung der Architektur für die befragten Bewohner. Im Gegensatz dazu werden funktionale Aspekte, wie bspw. Erschließungen, Garagenstellplätze, Abstellräume, Materialienwahl im Wohnbereich nicht mit dem Begriff Architektur in Zusammenhang gebracht, jedoch einer auffallend starken Kritik unterzogen. Die Schlussfolgerung liegt nahe, eine veränderte Gewichtung architektonischer Aspekte, von rein ästhetischen Kategorien hin zu funktionalen, nutzerzentrierten Aspekten zu fördern. Die Gestaltung wohnungsnaher Grün- und Freiflächen wird bei allen untersuchten Wohnanlagen kritisiert. Wohingegen ihre Größe durchwegs als ausreichend empfunden wird. Die Interpretation des Innovationsbegriffes durch die Bewohner eröffnet bzw. verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen expertenorientierten und nutzerorientierten Wohnbaukonzepten.

Soziales Klima

Der ideale Nachbar ist offen für gelegentliche Besuche, ist grundsätzlich kontaktfreudig und hilfsbereit, ruhig und ordentlich. Dieses über alle Wohnhausanlagen konsistente Bild des erwünschten sozialen Klimas lässt sich charakterisieren mit dem Wunsch nach der prinzipiellen Option Kontakte und Freundschaften zu pflegen, bestimmt von dem Bedürfnis nach Ruhe, Intimität und Sicherheit im engsten Lebensbereich, der Wohnung. Die zunehmende Individualisierung der Gesellschaft wird künftig zu neuen Bedürfnissen der Verbundenheit, des Zusammenhalts bzw. des persönlichen Kontakts führen. Bauträger und Planer sind vor diesem Hintergrund gefordert, auf die Realisierung "Kommunikativer Wohnformen" größere Bedeutung beizumessen.

Mobilität und Alltagsorganisation

Ein leistungsfähiger ÖV-Anschluss beeinflusst die Verkehrsmittelwahl wesentlich und wird von den Bewohnern der untersuchten Wohnhausanlagen als entscheidend mitbestimmender Faktor für die Wohnungs- bzw. Standortwahl genannt. Die von einer Wohnhausanlage erreichbaren Qualitäten im Bereich der harten Standortfaktoren - Wohnumfeld, Wohnfolgeeinrichtungen, Freizeit und Naherholung - werden entscheidend von den Erreichbarkeitsverhältnissen mitbestimmt.

Der Umstand, dass das Bedürfnis der Bewohner nach Freizeitgestaltung in den "eigenen vier Wänden" (Wohnung, wohnungseigener Freiraum, Wohnhausanlage) bzw. im näheren Wohnumfeld steigt, unterstreicht als Befragungsergebnis zum wiederholtem Male die zentrale Bedeutung der Umsetzung der "harten Standortfaktoren und Objektkriterien". Nur dann sind aus Sicht der Bewohner optimale Rahmenbedingungen zur Verwirklichung ihrer Bedürfnisse in Wohnung und Wohnumfeld gewährleistet.

Wohnwunsch

Mit 45 Prozent stellt das Eigenheim im Grünen unter den befragten Bewohnern die beliebteste Wohnform dar. Es ist davon auszugehen, dass die Idealvorstellung vom "Wohnen im Grünen" auch in Zukunft an erster Stelle der Wohnungswünsche steht. Eine der möglichen Strategien ist ein verstärktes Eingehen auf ökologische, naturnahe und Kinder- und familienfreundliche Wohnprojekte.

Handlungsempfehlungen

Als wichtigste Grundlage für die Entwicklung der in der Folge angeführten Handlungsempfeh-lungen, sind die umfassenden Erhebungen und Befragungen in den einzelnen Wohnhausanlagen zu nennen.

Die Handlungsempfehlungen verfolgen in ihrer Gesamtkonzeption einen umfassenden und mehrzielorientierten Lösungsansatz. Durch diese Vorgehensweise will das Projektteam zum Ausdruck bringen, dass

  • der Wohnbau grundsätzlich eine umfassende gesellschaftspolitische Aufgabe darstellt,
  • welche durch die Berücksichtigung von Zielsetzungen der nachhaltigen Entwicklung zusätzliche Komplexität erfährt und
  • somit nicht ausschließlich durch Lösungsansätze eines einzigen Politik- oder Aktionsfeldes im Form des Bauwesens eine qualitative Weiterentwicklung erreichen kann.

Innovation

Der Bausektor allgemein und der Wohnbau im speziellen brauchen eine stärkere Innovationsorientierung. Die Entwicklung von Demonstrationsprojekten mit hohem Innovationsgehalt kann sich nicht auf Sonderprogramme (wie beispielsweise "Haus der Zukunft") reduzieren. Gefragt ist hier grundsätzlich neben "mutigen" Bauherren eine innovationsfreudige Förderlandschaft. Entscheidend aus der speziellen Sicht des Projektes "wohnträume" ist die Realisierung eines nutzerorientierten Innovationsbegriffes. Dieser kann sich entscheidend von einem planerisch-technischen Innovationsbegriff unterscheiden.

Aufgrund der Arbeiten an bzw. Erkenntnisse aus "wohnträume" bieten sich grundsätzlich drei "Innovationsebenen" mit unterschiedlichen Handlungsschwerpunkten an.

  • Innovation als programmatische Zielvorstellung:
    Orientiert an internationalen Entwicklungen im Baugeschehen wird versucht den "state of the art" entscheidend zu überschreiten.
  • Innovation als Vermarktungskriterium
    Derartige Bauvorhaben entsprechen in etwa dem "Themenwohnen" und orientieren sich stark an aktuellen gesellschaftlichen Mainstreams und Lebensstilen.
  • Innovation als bleibender Faktor

Die letzte und für die Zufriedenheit von Bewohnern wichtigste Innovationsebene im Bausektor stellen jene Innovationen dar, die sich manchmal bereits als seit Jahrzehnten stabile Faktoren der Wohnqualität etablieren konnten. Die hohe Zufriedenheit und der von den Bewohnern damit einhergehend definierte Innovationsgehalt in den untersuchten Objekten resultiert zum Großteil aus der Erfüllung eher altbekannter Qualitätskriterien wie Standortqualität und guter Grundriss.

Der Unterschied der Betrachtungsweise nach Innovationsebenen soll sich zukünftig direkt in den hier vorgeschlagenen Fördermöglichkeiten mit unterschiedlicher (aber vor allem bewusster) öffentlicher Beteiligung nieder schlagen. Alle drei Ebenen besitzen eine eindeutige Legitimation aus der Sicht ihrer jeweiligen Zielsetzung und professionellen Interessenten.

Stadt*Bau verstehen

Brauchen wir im qualitätsvollem Wohnbau in Hinblick auf die Bewohner verständnisvolle Planer und Wohnbaupolitiker oder brauchen wir Bewohner mit Bauverstand?

Im Hinblick auf die Zielsetzungen eines qualitätsvollen Wohnbaus stellt das grundsätzliche Verständnis bei Bewohnern zu Fragen der Stadtplanung und des modernen Wohnbaus eine wesentliche Rahmenbedingung dar. Die daraus ableitbaren Notwendigkeiten in zahlreichen Sparten der (Weiter-)Bildung dürfen aber auch nicht über die wichtigen Aufgaben einer offenen Informationspolitik auf Seiten der Bauträger und der Stadtplanung hinweg täuschen. Mehr noch: Planer, Bauträger und die generelle Stadtplanung müssen eine zentrale Rolle im Bildungsfeld "Wohnen" einnehmen.

Informationsaufgabe Wohnen

In direktem Zusammenhang mit einer "Bildungsinitiative Wohnen" ist die zentrale Verantwortung für eine transparente und offensive Informationspolitik bei Bauträgern und der generellen Stadtplanung zu sehen. Die Informationsaufgaben im Wohnbausektor beinhalten nach Meinung von "wohnträume" folgende Hauptaufgaben:

  • Offensives Herangehen
  • Transparenz in der Vermittlung
  • Hard Facts & Soft Stories

Harte Standortfaktoren

Ein noch so ehrgeiziges und innovationsorientiertes Wohnbauvorhaben wird ohne die Erfüllung zumindest guter Standortkriterien in der Vermarktung Probleme haben.

Die Nachfrager am Wohnungsmarkt orientieren sich mit höchster Priorität an dem urbanen Wohnumfeld mit hochwertigen Wohnfolgeeinrichtungen, an der Verfügbarkeit von Naherholungs- und Freizeiteinrichtungen und an den Erreichbarkeitsverhältnissen (ÖV). Von allen in den Befragungen genannten Wahlmotiven werden diese Kriterien nur mehr vom Kriterium "guter Grundriss" (allerhöchste Priorität) und vom "ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis" übertroffen.

Die genannten harten Standortfaktoren sind eine Grundvoraussetzung für den qualitativ hochwertigen Wohnbau und dies auch aus der Sicht von Bewohnern.

Harte Objektkriterien

Das Bedürfnis nach der Erfüllung harter Standortfaktoren hat auf der Gebäudeebene eine Entsprechung in "Harten Objektkriterien". Diese sind Grundriss, Freiraum, Belichtung / Raumklima, Gemeinschaftsräume, Garagen und Abstellräume, Erschließung und Materialien und ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis

Individuelle Zufriedenheitsaspekte

Die Fokussierung auf individuelle Zufriedenheitsaspekte in Form des Themenwohnens und/oder vergleichbarer Schwerpunktsetzungen (siehe "Service Wohnen") stellt vielmehr die Möglichkeit für eine zusätzliche Höherqualifizierung innovativer Bauvorhaben mit stark lebensstilorientierten Zusatzqualifikationen dar (siehe "Innovation").

Service Wohnen

Die Entwicklung neuer Dienstleistungen im Zusammenhang mit individuellen Wohnaspekten führt zu einer umfassenden Neudefinition des Wohnbegriffs: Wohnen als die Summe individueller Bedürfnisbefriedigung, realisiert durch die Ausformung der gebauten Umwelt und das Angebot lebensstilspezifischer und zielgruppenorientierter Dienstleistungen. Gefragt sind in diesem Zusammenhang innovative Bauträger (oder auch davon unabhängige Anbieter) die extrem kunden- und verbraucherorientiert ihre Dienste anbieten und auch ständig weiter entwickeln.

Sonderfall Peripherie

Mit überwiegender Mehrheit wünschen sich die befragten Bewohner auch bei hohen Zufriedenheitswerten in Hinblick auf ihren aktuellen Wohnstandort das Eigenheim im Grünen als Wohnwunsch Nr. 1. Diese besondere Form einer nachfrageseitigen Schizophrenie am Wohnungsmarkt ("Urbanität auf der grünen Wiese") ist sicherlich nach wie vor ein ordnungspolitisches Problemfeld.

Downloads zur Publikation

Wohnträume - Nutzerspezifische Qualitätskriterien für den innovationsorientierten Wohnbau

Schriftenreihe 21/2001 G. Tappeiner, I. Schrattenecker, R. Lechner, et.al.
Deutsch, 61 Seiten, vergriffen

Downloads zur Publikation

Bibliographische Daten

Wohnträume - Nutzerspezifische Qualitätskriterien für den innovationsorientierten Wohnbau

Grundlagenstudie, Endbericht

Auftragnehmer:
Österreichisches Ökologie-Instiut

Autoren:
Georg Tappeiner, Inge Schrattenecker, Robert Lechner, Karin Walch, Georg Stafler, Phlipp Sutter, Petra Oswald, Manfred Koblmüller, alle: Österreichisches Ökologie-Institut für angewandte Umweltforschung
Margarete Havel, Wohnbund Wien

Berichte aus Energie- und Umweltforschung 21/2001

Wien, Februar 2001
119 Seiten

Projektbeteiligte

Österreichisches Ökologie-Institut:

  • Georg Tappeiner (Projektleitung)
  • Inge Schrattenecker
  • Robert Lechner
  • Karin Walch
  • Georg Stafler
  • Philipp Sutter
  • Petra Oswald
  • Manfred Koblmüller

Die Bewohnerbefragung in den Referenzprojekten wurde durchgeführt in Kooperation mit:

  • Mag. Margarete Havel
    Wohnbund Wien
    Tel.:+43 1 586 07 99
    E-Mail: wohnbund@via.at

Das Projekt wurde von folgenden Bauträgern unterstützt:

  • Mischek-Wiener Heim Wohnbaugesellschaft m.b.H
  • ÖSW Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Ges.m.b.H.
  • Wien Süd, Gemeinnützige Bau- und Wohnungsgenossenschaft

Kontakt

DI Georg Tappeiner
Österreichisches Ökologie-Institut
Seidengasse 13
A 1070 Wien
Tel.:+43 1 523 61 05-44
Fax: +43 1 523 58 43
E-Mail: tappeiner@ecology.at

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