Suchergebnisse für "Factsheet: Energietechnologien gestalten, die für alle sinnvoll und nutzbar sind"
LINE-FEED: Plug-in Photovoltaik-Speicher für die Steckdose
Im Projekt LINE-FEED wurden Technologien entwickelt, die für einen Photovoltaik-Speicher benötigt werden, der von jedem Laien an einer gewöhnlichen Steckdose angeschlossen werden kann. Ziel war die Entwicklung eines Speichersystems für Haushalte in urbanen Räumen, welche selbst keine Möglichkeit der Installation einer Photovoltaikanlage haben.
Schriftenreihe
45/2025
Christoph Grimmer, Patrick Salcher, Stephan Weinberger, Zlatko Bonjic, Klaus Krischan
Herausgeber: BMIMI
Deutsch, 32 Seiten
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Pfad für die Realisierung von Plus-Energie-Arealen in Melk (Plus Energie Melk)
Die Stadt Melk hat sich als Ziel gesetzt, eine Vorreiterrolle im Bereich erneuerbare Energieversorgung und Klimaschutz einzunehmen. Dabei wird in einer Initiative angestrebt, Plus-Energie Areale umzusetzen. In zwei Stadtentwicklungsprojekten wird geprüft, unter welchen Rahmenbedingungen, technischen und organisatorischen Lösungen Plus-Energie Areale realisierbar sind. Ein proaktiver Beteiligungsprozess zielt darauf ab, Bauherrn und Investoren sowie andere Stakeholder von der Realisierung der Plus-Energie Konzepte zu informieren.
Schriftenreihe
15/2022
G. Hofer, M. Grim-Schlink, A. Stipsits, R. Drexel, P. Haftner, I. Röster, H. Bürbaumer, A. F. Svoboda
Herausgeber: BMK
Deutsch, 98 Seiten
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Essbare Seestadt - Grüne Seestadt - Lernen für die essbare Stadt der Zukunft
Das Projekt "Essbare Seestadt" ermittelt, welchen Beitrag verdichtete urbane Nahrungsmittelproduktion zu einem klimaneutralen, resilienten Stadtteil leistet bzw. leisten kann und wie dieser Beitrag nachhaltig stabilisiert bzw. optimiert werden kann.
IEA DSM Task 17 (Phase 3): Integration von verbraucherseitigen Maßnahmen, verteilter Erzeugung, erneuerbarer Energieressourcen und Energiespeicher. Arbeitsperiode 2013 - 2016
Das Ziel von Phase 3 war ein Austausch von Entwicklungen und Erfahrungen im Bereich der optimalen Integration erneuerbarer Energietechnologien mittels verbraucherseitiger Maßnahmen (DSM) in den Wohn- und Gewerbebauten. Technologien wie Photovoltaik, Elektro-Fahrzeuge, Elektro-Speicher, Wärmepumpen, Mikro-KWK in Kombination mit Gebäude-Energie-Management-Systemen (via Gateways), sowie die Möglichkeit dynamischer Tarife mittels Smart Meter bieten ein enormes Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Das Projekt untersuchte die Rolle und das Potenzial flexibler Endkunden (Wohnhaus und Gewerbebauten) sowie die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf den Netzbetrieb und die Energiemärkte. Die Skalierbarkeit und Anwendbarkeit der durchgeführten Projekte in Bezug auf die regionalen Unterschiede und Anforderungen wurden analysiert.
Open Living Plus - Grundlagen und Szenarien für zeitgemäßen Wohnbau in Gemeinden und Kleinstädten
In ländlichen Gemeinden besteht ein hoher Bedarf an nachhaltigem Bauen und an der Schaffung von innovativen Wohnformen. Das Projekt befasste sich mit der Entwicklung und Gestaltung von Baustrukturen und Nutzungsvarianten für Häuser und Siedlungen, die den neuen Wohnbedürfnissen und Anforderungen an sozialer Integration in den Kernzonen von ländlichen Gemeinden entsprechen.
Reallabor Weizplus: Der Bezirk Weiz wird zum Reallabor für die Energiewende
Klärung relevanter Fragen für die potenzielle Errichtung eines Reallabors in der Region Weizplus, das eine 100% Versorgung der Region mit Erneuerbaren Energien bis 2030 zum Ziel hat. Der inhaltlich-technologische Fokus der Aktivitäten des zukünftigen Reallabors liegt auf allen energierelevanten Sektoren (Wärme, Strom, Kälte) angewandt auf die Schwerpunkte Energieeffizienz und Ersatz fossiler Energie in Gebäuden, in Gewerbe und Industrie sowie Mobilität.
Schriftenreihe
71/2025
Barbara Hammerl, Iris Pierer, Hans Schnitzer, Katharina Schwarz, Gosia Stawecka, Christoph Brunner, Christian Fink, Joachim Kelz, Ingo Leusbrock, Michael Salzmann, Ewald Selvicka, Bernhard Puttinger, Markus Simbürger, Lorenz Artaker, Winfried Braumann, Elisa Garzon, Georg Martischnig, Edgar Rosenmayr, Mafalda Soto, Rafael Bramreiter, Harald Messner, Christian Sakulin
Herausgeber: BMIMI
Deutsch, 29 Seiten
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Nutzerorientierte Entwicklung von Technologien und Services für Energiegemeinschaften (NETSE)
Im Projekt NETSE werden Grundlagen für die Etablierung von Erneuerbaren Energiegemeinschaften entwickelt. Dies umfassen die Ausstattung von relevanten technischen Einheiten mit geeigneten Schnittstellen, die Entwicklung einer Datenplattform für die Abwicklung von Aufgaben im Zuge des Betriebs von Energiegemeinschaften, die Entwicklung eines Tools zur Optimierung der technischen Spezifikationen sowie den Betrieb einer Energiegemeinschaft.
Schriftenreihe
18/2025
J. Walch, M. Wölk, S. Aigenbauer, C. Oberbauer, T. Nacht, D. Wilhelmer
Herausgeber: BMIMI
Deutsch, 60 Seiten
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Entwicklung eines Kosten-Nutzen-Tools: Kosten und Nutzen energieeffizienter und ökologischer Gebäude
Entwicklung eines Kosten-Nutzen-Tools, das über die reine Kostenbetrachtung hinausgeht und die Erfassung des Nutzens eines Gebäudes für seine BewohnerInnen und NutzerInnen mit einbezieht, wobei sich die Erfassung des Nutzens an vorhandenen Bewertungssystemen, insbesondere dem 2009 überarbeiteten österreichischen Gebäudebewertungssystem TQB - Total Quality Building orientiert.
KlimaStadtLinz2030: Der Weg von Linz zur Klimaneutralität bis 2030 - Vorbereitung auf die EU-Mission „100 Climate-neutral Cities by 2030“
Das Forschungsprojekt hat untersucht, ob und wie es für die Stadt Linz im eigenen Wirkungsbereich möglich ist, Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen. Eine gemeinsame Vision, die mit den Bürgerinnen und Bürgern partizipativ erarbeitet wird, vereint die Chancen, welche sich für die Stadt durch die für dieses Ziel notwendigen Maßnahmen ergeben.
Konzeption eines Test- und Demonstrationsgebiets für Wohnen und Mobilität im Umfeld von Haltestellen im oberösterreichischen Zentralraum (Suburbahn)
Zielgerichtete, prozessorientierte Konzeption für die Umsetzung und den Betrieb eines Test- und Demonstrationsgebiets für Stadtentwicklung und Mobilität in Ansfelden unter Einbindung relevanter Forschungsakteurinnen und -akteure, lokaler und regionaler Stakeholder, EntscheidungsträgerInnen sowie der interessierten Bevölkerung im Sinne eines „Living Lab“-Ansatzes.
Schriftenreihe
18/2020
H. Bork, S. Müllehner, S. Zech, M. Berger, F. Dorner, L. Dörrzapf, H. Tellioglu, K. Stieldorf
Herausgeber: BMK
Deutsch, 110 Seiten
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WOHNEN 4.0 - Digitale Plattform für leistbares Wohnen
Im vorliegenden Forschungsvorhaben wurde das Rahmenwerk für die digitale Plattform "Wohnen 4.0" entwickelt, welche durch eine Parameter-Datenbank und Koppelung digitaler Werkzeuge die integrale Projektabwicklung unterstützt. Der Fokus lag dabei auf der Entwicklung und Nutzung von BIM-Objektbibliotheken für die modulare Off-Site Produktion im Geschoßwohnbau. Erstmalig wurden auch Nutzer:innen beteiligt und dadurch der zunehmend wichtiger werdende Aspekt der Partizipation integriert.
SocialLowCostFlex - Gemeinschaftliche flexible Low-Cost-Energieversorgungskonzepte im sozialen Wohnbau
Ziel des Projekts war die Erarbeitung von Konzepten für gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen bzw. lokale Energiegemeinschaften in sozialen Wohnbauten sowie die Entwicklung von Low-Cost Ansätzen, um vorhandene thermische und elektrische Flexibilitäten mit minimal invasiven Eingriffen für das Stromsystem zu aktivieren und zur Steigerung des Eigenverbrauchs im Wohnbau bzw. Quartier, aber auch im Sinne des Gesamtsystems zu nutzen. Ergebnis des Projekts sind auf ihre Realisierbarkeit geprüfte Low Cost Konzepte und Geschäftsmodelle zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Energieerzeugungs- und –nutzungskonzepten im sozialen Wohnbau.
HotCity - Gamification als Möglichkeit für die Generierung von Daten zur energieorientierten Quartiersplanung
Ziel des Projekts war ein Funktionstest, ob durch Gamification kosteneffizient, rasch und zuverlässig ein aktueller Datensatz von energierelevanten Daten zur Quartiersplanung erhoben werden kann. Dies wurde am Beispiel der Potenzialermittlung von industriellen und gewerblichen Abwärmequellen in Wien und Graz ermittelt.
INReS - Integration nachhaltiger Regenwassermanagement-Tools in die Planungs- Ausführungs- und Bewirtschaftungs-Software (BIM)
Sondierung zur Vorbereitung und Bewertung der Anwendbarkeit einer interaktiven Webanwendung zur Empfehlung geeigneter Maßnahmen im Umgang mit Regenwasser im Bestand sowie bei Neubauten, die erstens eine BIM-Kompatibilität für die objekt-bezogene Umsetzung zulässt und zweitens eine vereinfachte Anwendung in Form der Regenwasser-Toolbox ermöglicht.
Schriftenreihe
9/2023
P. Minixhofer, B. Scharf, R. Stangl, O. Weiss, A. Berger, S. Daschek, S. Szeliga, R. Graf, J. Kräftner, K. Nausch, B. Kremsner
Herausgeber: BMK
Deutsch, 118 Seiten
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ZQ3Demo - Umsetzung von urbanen ZukunftsQuartieren mit Akteursvernetzung und rechtlich‐ökonomisch replizierbaren Lösungen
ZQ3Demo begleitet drei innovative, urbane Quartiere, um an realen Beispielen ökologisch wie ökonomisch nachhaltige Lösungswege für die Umsetzung von Plus-Energie-Quartieren (PEQ) zu demonstrieren und weiterzuentwickeln.
Syn[EN]ergy - Synergiepotenziale zwischen Stadtplanungszielen und Photovoltaiknutzung auf Freiflächen
Freiflächen wie Großparkplätze, Brachen oder manche Kategorien von Erholungsflächen bieten ein bislang wenig genutztes Potenzial für Photovoltaik-Anwendungen im urbanen Raum. Im Rahmen von Syn[En]ergy wurden Synergien und Konfliktpotenziale der PV gegenüber anderen Nutzungen untersucht, planerische Lösungsvorschläge für konkrete Freiflächen unter Berücksichtigung ökonomischer, stadtplanerischer, gestalterischer, rechtlicher und sozialer Aspekte entwickelt und die Ergebnisse gemeinsam mit Stakeholdern aus Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft bewertet.
Die 60-Minuten-Energieberatung
Es wird ein Konzept einer qualitativ hochwertigen Energieberatung entwickelt. Dieses Konzept hat das Ziel innerhalb von 60 Minuten eine Software unterstützte Beratung durchzuführen. Sowohl der Bereich Sanierung als auch der Neubau werden abdeckt. Die dafür notwendige Software wird erstellt und in der Beratungspraxis getestet.
Moderierte Entscheidungsverfahren für eine nachhaltige Sanierung im Wohnungseigentum
Partizipation bei der Sanierung (PARTI-SAN): Begleitung von konkreten Sanierungsprojekten und Erarbeitung eines Leitfadens zur Verbesserung des Planungs-, Informations-, und Entscheidungsprozesses für die Sanierung im Wohnungseigentum
Stadtumbau Lehen - Subprojekt 6a und 6b: Energieeffiziente Wohnquartiere durch Community Organizing und sozialorganisatorische Maßnahmen im Stadtumbau
Mittels Community Organizing als Prozess wird aktivierende Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil konzeptioniert und durchgeführt. BewohnerInnen im Neubau- und Sanierungsbereich werden in der Vorbereitung, der Bauphase verstärkt informiert und einbezogen. Feedback zu PlanerInnen und Bauträgern, sowie wissenschaftliche Aufarbeitung der Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesem Prozess sind ebenfalls Teil des Projekts.
CIT City in Transition - Ein Modell für umfassende Sanierungsprozesse zur Quartiersaufwertung
Anhand von Pilotvorhaben in zwei Modellquartieren werden gemeinsam mit Entscheidungsträgern und Experten der Stadtentwicklung umfassende Zielkriterien, Bewertungsmöglichkeiten und ein Prozessleitfaden für eine nachhaltige Stadterneuerung erarbeitet.