Suchergebnisse für "Factsheet: Energietechnologien gestalten, die für alle sinnvoll und nutzbar sind"
oh 456 - Energieautarkes Plusenergie-Dienstleistunsgebäude oh456
Das Plusenergiebürogebäude oh456 mit angeschlossenem Kleinwasserkraftwerk soll als Prototyp für die Erprobung innovativer Technologien dienen und den darin angesiedelten Unternehmen eine ganzheitliche Heimat inklusive gemeinsamer Pausen- und Freizeitgestaltung bieten. Einer breiteren privaten wie auch gewerblichen Öffentlichkeit wird das Gebäude als Ort für verschiedenste Veranstaltungen, als Anschauungs- und Vortragsobjekt zum Thema Klimaentlastung wie auch als gemeinsame Werbeplattform für nachhaltiges Bauen zugänglich gemacht.
Reallabor Weizplus - Reallabor klimaneutrale Region Weizplus
Klärung relevanter Fragen für die potenzielle Errichtung eines Reallabors in der Region Weizplus, das eine 100% Versorgung der Region mit Erneuerbaren Energien bis 2030 zum Ziel hat. Der inhaltlich-technologische Fokus der Aktivitäten des zukünftigen Reallabors liegt auf allen energierelevanten Sektoren (Wärme, Strom, Kälte) angewandt auf die Schwerpunkte Energieeffizienz und Ersatz fossiler Energie in Gebäuden, in Gewerbe und Industrie sowie Mobilität.
Wohn-Stadt UM-RAUM-POTENZIALE Salzburg
Beispielhafte Transformation eines verkehrsbelasteten Stadtquartieres mit offener Bebauungsstruktur. Ziel war die modellhafte Verknüpfung von ergänzendem Wohnbau, sozialen und Umfeld bezogenen Maßnahmen.
Stanz+ - Ein innovatives, energie-flexibles Plusenergiequartier - der Ortskern der Gemeinde Stanz
Stanz+ arbeitet an der Umsetzung einer Energiestrategie für strukturschwache Gemeinden mit konkreten Maßnahmen zur Revitalisierung und Nachverdichtung im Gebäudebestand sowie der Integration erneuerbarer Energieträger am Beispiel der Gemeinde Stanz im Mürztal (Obersteiermark). Das Projekt beinhaltet multiplizierbare Ansätze in Richtung Energieautonomie, hybride Nutzung von Energienetzen zur Flexibilisierung und energetisch gedachte Dorfkernbelebung unter Einbeziehung der NutzerInnen in die „Rural Pioneers Community“ zur Nutzung von Energiedienstleistungen.
Sozial100%Erneuerbar: 100% erneuerbare Wärme- und Kälteversorgung im sozialen Wohnbau - das Demonstrationsprojekt Käthe-Dorsch-Gasse
100 % erneuerbare (Vor-Ort) Wärme- und Kälteversorgung im sozialen Wohnbau bei Erreichung eines guten Wohnkomforts. Umsetzung, Monitoring und Optimierung eines Gesamtsystems der Wärme- und Kälteversorgung, das in dieser Kombination noch nicht umgesetzt wurde (insbesondere im sozialen Wohnbau).
Sanierung einer gründerzeitlichen Wienerwaldvilla auf Passivhausstandard mit aktiver und passiver Solarnutzung innerhalb eines geförderten Wohnbauprojektes
Das Projekt zeigt beispielhaft, dass gründerzeitliche Bausubstanz erhalten werden kann und bessere Umweltbilanzen als Neubau bietet (inkl. Ortsbild und Verkehr). Als Beispiel wurde eine Wienerwaldvilla - innerhalb eines Wohnprojektes - zum Mehrfamilienhaus umgebaut.
AIDA – Affirmative Integrated Energy Design Action
Das AIDA-Projekt zielte darauf ab, die Zahl der Niedrigstenergiegebäude, der im ganzheitlichen Energiedesign geschulten Baufachleute und die Zahl der Gemeinden, die den nZEB Standard in Neubau und Sanierung anpeilen, zu erhöhen.
greening UP! Nachhaltige Grünpflege, Wartung, Instandhaltung von vertikalen Begrünungen inkl. rechtliche Aspekte
Im Projekt wurden aufbauend auf umfassenden Erhebungen und Analysen von bestehenden vertikalen Gebäudebegrünungen in Außenräumen (boden- und systemgebundene Fassadenbegrünungen) und vertikalen Innenraumbegrünungen passgenaue Grünpflege-, Wartungs- und Instandhaltungskonzepte erarbeitet und rechtliche Aspekte adressiert. Der "greening UP!"-Wissenspool mit konkreten Empfehlungen und anschaulich aufbereitetem Wissen sowie die Konzeption eines digitalen Tools zur "Ersten Grünen Hilfe" runden das Projekt ab.
PEB - Marktreifes Plus-Energie-Büro
Am Beispiel eines Büroprojektes mit einer Bruttogrundfläche von 50.000 m² wurde die Machbarkeit eines Plus-Energie-Büros unter wirtschaftlichen Marktbedingungen untersucht. Schwerpunkte bildeten die Entwicklung eines haustechnischen Gesamtkonzeptes, eine Bedarfsanalyse in Form einer Nutzer:innenbefragung, umfangreiche Simulationen und Kostenberechnungen.
Plus-Energie-Büro - Plus-Energie-Bürobau der Zukunft
Mit der technischen Konzeption und Detaillierung eines Plus-Energie-Büros unter wirtschaftlichen und rechtlichen Marktbedingungen soll die Machbarkeit solcher Projekte am Beispiel eines konkreten Büroprojekts mit einer BGF von 8.000 m² im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Kostenbetrachtung dargestellt werden.
Stadtumbau Lehen - Subprojekt 3: Demonstrationsprojekt - intelligentes E-Monitoring
Projektinhalte waren die Umsetzung eines innovativen Energieverbrauchs-Monitoring-Konzepts mit aktiver Einbindung der BewohnerInnen und die Untersuchung der hieraus resultierenden Auswirkungen auf das Verbrauchsverhalten.
FEELings - User Feedback for Energy Efficiency in Buildings
Der Energieverbrauch von Gebäuden wird maßgeblich durch das Verhalten von NutzerInnen beeinflusst. In diesem Forschungsprojekt wird ein neuartiges User-Feedbacksystem untersucht. NutzerInnen geben Feedback zur empfundenen Raumqualität. Auf Basis des Feedbacks werden Einstellungen an der Gebäudetechnik zur Energieeffizienz- und Komfortsteigerung optimiert. Der Proof-of-Concept für dieses neuartige System wird anhand von zwei Use-Cases erbracht.
Vertical Farm Aspern - Demokratisierung von vertical farming unter Berücksichtigung von Parametern der Kreislaufwirtschaft
Planung, Errichtung und Optimierung einer Vertikalen Farm zur urbanen Lebensmittelproduktion, unter Einbindung der Nutzer:innen in den operativen Betrieb. Das Gebäude und das Betreiber:innenkonzept bilden dabei die gesamte Lebensmittelwertschöpfungskette ab, von der Aussaat bis zum Verkauf.
Repair & Do-It-Yourself Urbanism (R&DIY-U)
Das Projekt verfolgte die Zielsetzung, das transformative Potential des Repair & DIY-Urbanism zu stärken. Dies erfolgte im Hinblick auf eine grundlegende Umwandlung des vorhandenen wenig nachhaltigen Umgangs mit Gebrauchsgütern in konkreten Stadtbezirken, deren Infrastrukturen und dominante Wirtschafts- und Alltagspraktiken hin zu resilienten Stadtbezirken.
Anwendung der Passivhaustechnologie im sozialen Wohnbau, 1140 Wien; Utendorfgasse 7 - Phase Errichtung
Mehrgeschossiger sozialer Passivwohnbau mit 39 Wohneinheiten in Wien 14 Utendorfgasse unter Einhaltung des internationalen Passivhausstandards und gleichzeitiger extrem niedriger Baukosten.
ReSpace – Reclaiming Spaces
ReSpace entwickelt ein KI-gestütztes Modell zur Identifikation, Kategorisierung und Aktivierung versiegelter Flächen. Dabei werden bestehende Datenquellen (Luft- und Satellitenbilder, Mobilfunkdaten, Grundbucheinträge) integriert und mit einer dynamischen Analyse angereichert, um evidenzbasierte Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Gründerzeit mit Zukunft - Demonstrationsprojekt 2: ROOFJET Wißgrillgasse - Innovative Modernisierung eines Gründerzeithauses
Ziel des Demonstrationsprojekts Wißgrillgasse war eine hochwertige, energetische Sanierung eines Gründerzeitgebäudes zur Gewährleistung eines zeitgemäßen Wohnstandards mit hohem Wohnkomfort. Mit der Umsetzung eines innovativen Maßnahmenpakets wurden praktikable Lösungen aufgezeigt, die in der Folge bei einer Vielzahl an Gebäuden dieser Art angewandt werden können.
Designing Synergies. Spatial and Energetic Transformation Scenarios for Small Towns and Municipalities Using the Example of the Wagram Region (Lower Austria).
An interdisciplinary exploratory project that synergistically analyses strategies for the activation of vacant buildings and the potential for the formation of small-scale energy communities. The starting point is student projects from the Institute of Architecture and Design, TU Wien, for four municipalities in the Wagram region. On this basis, an interdisciplinary team of experts is developing a concept for a synergy cluster focussing on spatial energy planning, building physics, the circular economy and social innovation.
Vilipa - Visible light based Person and Group Detection in existing buildings
Zur Reduktion des Energieverbrauchs von Gebäuden können Belegungserkennungssysteme einen großen Beitrag leisten. Dieses Projekt zeigt die Machbarkeit des Erkennens von Personen anhand der Reflexion von sichtbarem Licht, hervorgerufen durch die Person selbst, demonstriert, wobei die bestehende Beleuchtungsinfrastruktur zur Personenerkennung ohne Datenschutzbedenken eingesetzt werden kann. Der realisierte Ansatz ist sowohl kostengünstig als auch unaufwändig hinsichtlich der Installationskosten.
RaumCoop 2.0 - Space Cooperative, a systematic operational model for activating unused or underutilized spaces.
The RaumCoop organizes the sharing of spaces, mobilizes underutilized spaces for non-residential purposes in the ground floor area, and makes them available for temporary use at affordable conditions. The goal of the project is to establish this non-profit organization.